Sun hat einen Chief Privacy Officer nötig

Management

Mit der Einrichtung der Stelle eines Chief Privacy Officer geht der IT-Konzern Sun neue Wege. Michelle Finneran Dennedy wird nunmehr nicht länger nur den internen Privacy Council bei Sun leiten, sondern in der Management-Position die rechtlichen und kulturellen internen und externen Fragen rund um das Thema bearbeiten. Datenschutz soll dabei ganz oben auf ihrem Tagesplan

Mit der Einrichtung der Stelle eines Chief Privacy Officer geht der IT-Konzern Sun neue Wege. Michelle Finneran Dennedy wird nunmehr nicht länger nur den internen Privacy Council bei Sun leiten, sondern in der Management-Position die rechtlichen und kulturellen internen und externen Fragen rund um das Thema bearbeiten. Datenschutz soll dabei ganz oben auf ihrem Tagesplan stehen.
Das betrifft, wie das Unternehmen meldet, aber sowohl die interne Firmenpolitik gegenüber Kunden und Angestellten, als auch die Produktentwicklung. So soll Dennedy sehr eng mit dem Entwicklern zusammenarbeiten, um die meist Netzwerk-gebundenen Sun-Produkte mit der nötigen Sicherheit für die Kunden auszustatten. Über die Abteilungsgrenzen hinweg und auch in der Kunden-Schulung soll die neue Managerin also tätig werden.

Sie versteht ihre Aufgabe, die auch die Zuarbeit in der Liberty Alliance beinhalten soll, folgendermaßen: “Meine Aufgabe ist es, weiterhin sicherzustellen, dass die Sun-Richtlinien, die zugehörigen Prozesse und die Produkte unsere Vision eines Trusted Network Computing zusammen mit unseren Kunden, Partnern, Angestellten und Aktionären unterstützt werden. Sun hat die schwierigen Fragen, die mit dem immer stärkeren Informationsfluss von personengebundenen Daten einhergehen, nie vernachlässigt.”