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Nachdem Vodafone am Montag mit einer Laptop-Datenkarte den ersten UMTS-Dienst in Deutschland gestartet hatte, will jetzt T-Mobile nachziehen.

Nachdem Vodafone am Montag mit einer Laptop-Datenkarte den ersten UMTS-Dienst in Deutschland gestartet hatte, will jetzt T-Mobile nachziehen. Der UMTS-Start des Unternehmens sei eine Frage von Wochen, sagte Deutschland-Chef Timotheus Höttges. T-Mobile-Kunden bekommen UMTS-Handys nicht später als die Kunden der Konkurrenz, so Höttges gegenüber der Zeitung Die Welt. Einen offiziellen UMTS-Starttermin nannte Höttges aber nicht.
In der Branche gilt die Cebit als geeignete Starttermin weiterer UMTS-Dienste in Deutschland. T-Mobile, E-Plus und O2 haben bereits in die Lizenzen und den Aufbau der Netze investiert. O2 hat bereits angekündigt, zur Cebit mit UMTS-Datenkarten starten zu wollen. E-Plus und T-Mobile haben dagegen noch keine konkreten Angaben gemacht.

In den USA hat sich derweil T-Mobiles Schwesterunternehmen T-Mobile USA auf Rang fünf von sechs landesweiten Mobilfunkanbietern vorgearbeitet. Die Kundenzahl sei kräftig gewachsen, teilte das Unternehmen mit. T-Mobile USA zählte zum Jahresende 2003 13,1 Millionen Kunden. Ende 2002 hatte T-Mobile USA noch 9,9 Millionen Kunden. Vor T-Mobile rangierten Sprint, AT&T Wireless, Cingular und Verizon Wireless. Da AT&T Wireless von Cingular geschluckt wurde, könnte T-Mobile USA im nächsten Jahr auf Platz vier rangieren. Verizon Wireless ist mit zuletzt 37,5 Millionen Kunden der größte US-Anbieter, meldet die Nachrichtenagentur Reuters.

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