Veritas und Cisco verlegen das Storage Management in den Switch

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Der Speichersoftware-Anbieter Veritas hat eine netzwerkbasierte Management-Software mit den großen, erst kürzlich neu aufgerüsteten Cisco-Switches der Reihe MDS 9000 zusammen gebracht.

Der Speichersoftware-Anbieter Veritas hat eine netzwerkbasierte Management-Software mit den großen, erst kürzlich neu aufgerüsteten Cisco-Switches der Reihe MDS 9000 zusammen gebracht. Das war schon länger versprochen, und nun soll die integrierte Lösung helfen, die Verwaltung der Datenflut im Speichernetz weiter zu erleichtern.
Die Veritas-Lösung ‘Storage Foundation for Networks’ arbeitet innerhalb der Director-Class Switches von Cisco, die große SANs (Storage Area Network) bedienen. Auf dieser Netzwerkebene bietet sie dem Administrator eine zentralisierte Stelle, um Applikationen und Speichermedien zwischen verschiedenen Betriebssystemen zu verwalten. Die beiden Hersteller wollen an dieser Lokation, die alle Daten passiert, einen vereinfachten Überblick über die Ressourcen verschaffen. Normalerweise werden Funktionen wie Virtualisierung und Reservenzuweisung über eine Host-basierte Architektur abgewickelt.

Für die Switch-basierte Lösung läuft die Storage Foundation auf dem ‘Advanced Service Module’ von Cisco und hält durch die Fibre-Channel Ports Kontakt zur ‘Außenwelt’. Die Intelligenz in das Gerät gepackt, so die Anbieter, beschleunigt die Verwaltung und verringert den Management Overhead auf Grund weniger Zwischenschritte bei der Datenverwaltung.

Außerdem hat Veritas seinen Resource Manager SANPoint control 3.6 in die Cisco-Switches integriert, um die erforderlichen Datenarbeiten wie Policy- und Performance-Management, Monitoring oder Zoning gebündelt anbieten zu können.