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Dank Internet sind den Geschäftsideen quasi keine Grenzen mehr gesetzt.

Auf der Suche nach einem geldbringenden Job, der “die wirklich wichtigen Dinge” des Studentenlebens nicht allzu sehr stört, sind Studenten seit Generationen extrem erfinderisch. Dank Internet sind den Geschäftsideen quasi keine Grenzen mehr gesetzt. “Wie schön”, dachte sich da wohl ein südkoreanischer Student und bot auf seiner Website Mörder an.
Schwiegermutter, Ex-Lover oder der lästige Nachbar – unter “Rent a Killer” versprach der 25-Jährige aus der Stadt Deague eine Lösung für jedes Problem. Auch die Details konnten die Kunden wünschen. In einem Fall vereinbarte der Student den Mord an einem Ehepaar durch einen inszenierten Autounfall. Lohn wäre ein Teil der Lebensversicherung gewesen.

Allerdings: zur Sache kam der Student nie. Nach eigenen Angaben habe er das auch niemals vorgehabt. Stattdessen versuchte er die Kunden zu einer Anzahlung zu überreden und brachte es so immerhin auf rund 8600 Dollar. Die südkoreanische Polizei kam dem jungen Mann jedoch auf die Spur, der Student muss sich jetzt wegen Betrugs vor Gericht verantworten.

Unwahrscheinlich ist jedoch, dass zusätzlich einer seiner Kunden Anklage erhebt. Sehr schnell könnte sich der Kläger selbst auf der Anklage-Bank wiederfinden. Vorwurf: Verabredung zum Mord. Die Internet-Adresse der makabren Webseite wurde nicht bekannt. Die potentiellen Kunden dürften für die Polizei aber höchst interessant sein.

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