Opera passt jetzt auch ins Handy

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Opera, der Hersteller des gleichnamigen Web Browsers, will jetzt ein bekanntes Problem mit Web-Seiten auf kleinen Bildschirmen gelöst haben.

Opera, der Hersteller des gleichnamigen Web Browsers, will jetzt ein bekanntes Problem mit Web-Seiten auf kleinen Bildschirmen gelöst haben. Damit adressiert das norwegische Softwarehaus die Tatsache, dass auf kleineren Bildschirmen – wie etwa bei Handys oder PDAs – oft das Design von Internetseiten zerschossen wird, und diese nicht mehr richtig angezeigt werden.
Mit der neuen ‘Extensible Rendering Architecture’ (ERA) brauchen Nutzer nicht wie bisher auf den Seiten auf und ab zu scrollen, um die Inhalte zu lesen. ERA “erlaubt dynamische Größenanpassung, so dass Inhalte von Webseiten auf jede Größe gebracht werden können”, heißt es von dem Unternehmen. Das neue Feature soll in die nächste Version des Browsers integriert werden.

“Es ist eine Vision von Opera, Usern Zugang zu ihren Webseiten zu gewähren und das auf jedem Gerät”, so Jon Tetzchner, CEO von Opera. Die ERA-Technologie, die verschiedene Rendering-Methoden vereinigt, sei daher ein “Meilenstein des Rendering von Web-Seiten”.