Die Tinte wird digital

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Der Biometrie-Spezialist Softpro hat die jüngste Variante seiner Signatur-Software ‘SignDoc’ auf den Markt gebracht.

Der Biometrie-Spezialist Softpro hat die jüngste Variante seiner Signatur-Software ‘SignDoc’ auf den Markt gebracht. Die Lösung ermöglicht eigenhändige Unterschriften als Authentifizierungsmerkmal für elektronische Dokumente. SignDoc kann auf der Webseite des Herstellers heruntergeladen und 30 Tage lang kostenlos getestet werden.
Zur Software gehört auch ein Reader, mit dem Dateien, die mit SignDoc erstellt wurden, überprüft werden können. Basis des Systems sind Tablet PCs und andere so genannte ‘Pen Pads’, die statische Bilder und dynamische Signale während des Unterschreibens aufzeichnen. SignDoc erfasst dann beide Merkmalssätze, speichert sie verschlüsselt, und ermöglicht so eine Prüfung.

Auch natürliche Schwankungen in der Ausprägung der Unterschrift sollen dabei berücksichtigt werden, heißt es von Softpro. Elektronische Dokumente könnten so mit hoher Beweiskraft unterzeichnet werden. Zum Einsatz komme die Lösung bisher vor allem in Kliniken, im Schalterbereich von Banken, im Außendienst von Versicherungen und in Prozessen des E-Government. Die Software ist derzeit verfügbar für die Microsoft-Formate Word und InfoPath, außerdem für Lotus Notes und Adobe Acrobat.