BMC erleichtert IT Service Management nach ITIL

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Um die Verwaltung der Datenkonfiguration in einer gegebenen Datenbank zu verbessern, hat jetzt der Werkzeughersteller BMC ein neues Tool vorgestellt.

Um die Verwaltung der Datenkonfiguration in einer gegebenen Datenbank zu verbessern, hat jetzt der Werkzeughersteller BMC ein neues Tool vorgestellt. Es soll sich nach den Kriterien der ITIL-Prozesse (IT Infrastructure Library) richten und dazu beitragen, dass der Netzwerk-Manager sein IT Service Management leichter aufbauen und anschließend aufrecht erhalten kann.
Die Software ‘Atrium Configuration Management Database’ soll zunächst als Teil der neuen Remedy-Plattform kommen. Die ‘Service Management Suite 6.0’ soll dabei insgesamt vier Bausteine beinhalten, die das Service Management nach ITIL beherrschen. Sie sollen gemeinsam anpacken, um die in der Datenbank gesammelten und gespeicherten Datensätze zu bearbeiten: dazu gehören die Fehlerbeseitigung, Planungsänderungen und größere Detailtreue bei der aufgezeichneten Dokumentenhistorie.

Hierbei soll Atrium so wenig als möglich auf menschliche Hilfe angewiesen sein. Vielmehr sammle sich die Software ihre Datensätze aus bestehenden Anwendungen selbst zusammen. Und zwar über sämtliche Systeme hinweg, also aus Switches, Clients, Web und Application Servers, sowie aus dem Netzwerk direkt. Dabei hilft ein integriertes Tool, um aus dem Datensalat ein sinnvolles und aussagekräftiges Ganzes zu machen. ITIL soll den Anwendern den Einsatz erleichtern. Schließlich gilt die Infrastrukturbeschreibung als De-Facto-Standard für die moderne IT-Praxis nach einheitlichen Kriterien und sie findet auch in Deutschland immer mehr Freunde.