15-Jähriger wegen iPod ermordet

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Den Besitz eines iPods hat ein 15-jähriger Schüler aus New York am Wochenende mit dem Leben bezahlt.

Den Besitz eines iPods hat ein 15-jähriger Schüler aus New York mit dem Leben bezahlt. Er wurde am Wochenende im Stadtteil Brooklyn überfallen und niedergestochen, als er dort mit Freuden unterwegs war. Als Täter wurden zwei Jugendliche festgenommen – ob sie tatsächlich die Mörder sind steht aber noch nicht fest.

Die Polizei ist nach eigenen Angaben weiter auf der Suche nach Tatverdächtigen – auch der iPod sei noch nicht wieder aufgetaucht. Fest steht, dass die Täter die Freundesgruppe um den 15-Jährigen aufgehalten hatte und den Teenager zur Herausgabe des iPod aufgefordert hatten – als er sich weigerte stachen ihm die Angreifer zweimal in den Oberkörper.

Die Strafverfolgungsbehörden in New York warnen bereits seit einiger Zeit vor Überfällen, bei denen es die Täter nur auf den iPod abgesehen haben. Vor allem die U-Bahnen seien ein heißes Pflaster, Opfer seien meist Jugendliche. Seit Anfang des Jahres wurden bei Überfällen bereits mehr als 50 Stück gestohlen.