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Die neue Version werde sich auch mit Authentisierungs-Technologien anderer Hersteller verstehen

Den Zugriff auf Plattformen unter Windows, Linux und auch auf Mainframes sichert jetzt der ‘Identity Manager r8′ von CA ab. Dabei verwaltet die Software Identitäten und Rechte von Applikationen in heterogenen Umgebungen. Über eine zentrale Verwaltung lässt sich die Zugriffskontrolle automatisiert über die gesamte Infrastruktur ausrollen.

Die Beta-Version hat CA – bislang bekannt als Computer Associates – jetzt auf der CA World 2005 vorgestellt. Die neue Version werde sich auch mit Authentisierungs-Technologien anderer Hersteller verstehen, hieß es. Also zum Beispiel mit Tokens oder biometrischen Verfahren.

Unter Windows ist zudem eine automatisierte Passwortvergabe verfügbar. Einem Nutzer, der sein Passwort vergessen hat, teilt die Software automatisch ein neues zu, nachdem er eine Frage richtig beantwortet hat. Das bedeutet für die Mitarbeiter des Helpdesk eine Erleichterung. 

Daneben bietet die Beta-Version auch Compliance-Werkzeuge. Diese überprüfen, ob Anforderungen wie etwa Basel II eingehalten werden. Damit verwertet CA auch Technologien aus der Übernahme von Netegrity, zum Beispiel Single Sign-on über das Web sowie Anmeldung über ein Webinterface.

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