Nassauische Sparkasse stellt komplett auf VoIP um

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Das sind mehr als 2500 IP-Telefone, die der Hersteller Cisco Systems über die nächsten Monate hinweg liefern und einrichten wird.

Die Nassauische Sparkasse in Wiesbaden hat sich für Voice over IP (VoIP) entschieden. Die Naspa, wie die Sparkasse genannt wird, migriert sämtliche Telefonanlagen an allen Standorten auf die neue Technik.

Das sind mehr als 2500 IP-Telefone, die der Hersteller Cisco Systems über die nächsten Monate hinweg liefern und einrichten wird. Über die neue Lösung werden zudem ein Unified-Messaging-System realisiert sowie Callcenter- und Trading-Systeme integriert. Cisco liefert dabei aber nur Hardware und Software. Von EDS Global Field Services kommt die Planung, Implementierung und der Betrieb der Lösung, das unabhängige Beratungsunternehmen Comcontrol aus Eschborn erarbeitete mit dem Kunden das Konzept und die Ausschreibung.

Die Naspa, die viertgrößte deutsche Sparkasse und führende Regionalbank in Hessen und Rheinland-Pfalz, hat sich für Cisco entschieden, da sie augenscheinlich bereits Cisco-Netztechnik im Haus hatte. Die so erleichterte Integration sollte Geld, Zeit und Nerven sparen. Künftige Zusatzlösungen lassen sich in die vorhandene Technik leichter integrieren. Die Naspa unterhält 158 Geschäftstellen und beschäftigt rund 2.450 Mitarbeiter. Sie alle sollen bald nur noch IP-basiert telefonieren.