IBM renoviert verteiltes Computing

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Am Montag wird IBM einen neuen Websphere Application Server auf den Markt bringen, ist an die US-Presse durchgesickert.

Die Lösung ist umfangreich und gilt als Kernprodukt, das IBM den Kunden als Grundlage bietet, um die herum sie ihre Service-orientierte Architekturen (SOA) aufbauen sollen. Die ist dann idealerweise vor allem auf Websphere zugeschnitten.

Außerdem wird es, einer gut informierten Quelle zufolge, weitere Schritte in Richtung der Orchestrierungslösung ‘SOA Governance’ geben. Hier gibt es etwas mehr Fakten vorab: Die neue Version soll verbesserte Funktionen für Registry und Repository der einzelnen Services bringen, die in einem Unternehmen leicht zahlenmäßig ausufern können und daher bei wachsender Komplexität immer schwerer zu bändigen sind. Die als “Gelbe Seiten des SOA” in Anwenderkreisen bekannten Hilfsprogramme sollen in der neuen Version bei IBM einfacher und effektiver indexiert und aufgebaut sein.

Ferner soll IBM näher an die Idee heranrücken, Datenbankfunktionen und Middleware enger zu verknüpfen. Herauskommen soll dabei eine durchgängige Lösungsfolge für das Konzept von Information als Service. Auch dazu soll es, den Berichten zufolge, am Montag Neues geben