T-Mobile und T-Com setzen auf iPass

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Der Mobile Access Provider iPass arbeitet ab sofort mit T-Mobile Deutschland und T-Com zusammen.

Das US-Unternehmen bietet eine Software an, über die Anwender auf drahtlose Netze zugreifen können. Dabei wird eine Vielzahl von Zugangstechniken genutzt. Neben analogen Kabelanschlüssen sind das auch ISDN, DSL, UMTS, GSM und WiFi.

Neu ist, dass iPass-Kunden jetzt auch auf das High-Speed-Mobile-Datennetz von T-Mobile Deutschland zugreifen können. Zudem erhalten sie Zugang zu den WiFi-Netzen von T-Mobile und T-Com in Deutschland, Großbritannien, den Niederlanden, Österreich und der Tschechischen Republik.

Nach Angaben von iPass steigt damit die Anzahl der über die iPass-Software weltweit verfügbaren WiFi-Hotspots von 40.000 auf 48.000. Allein in Deutschland kämen 6000 WiFi-Hotspots dazu, unter anderem in den Flughäfen Berlin, Frankfurt und Köln, hieß es von Florian Schiebl, Managing Director iPass Deutschland.

Mit einem Start des Angebots sei Ende Juni oder Anfang Juli zu rechnen, sagte Douglas M. Loewe, iPass Managing Director EMEA, gegenüber silicon.de. Bis dahin seien noch Tests durchzuführen. Das T-Mobile-3G-Netz sowie die WiFi-Hotspots von T-Mobile und T-Com würden im Rahmen des Programms ‘iPass Enterprise Ready’ zertifiziert.