MobileXpress von BT soll Bürofunktionen verbinden

EnterpriseMobile

Der britische Telekommunikationsanbieter BT bleibt den B2B-Kunden auch im Mobilfunk treu und beweist dies mit neuen Lösungen für integrierte Kommunikation.

BT will die wachsende Zahl der Firmenstandorte und die zunehmende Komplexität des Geschäftsalltags adressieren. Die neue Lösung ‘MobileXpress’ verspricht schnelle und einfache Kommunikation, problemlosen Zugriff auf Firmendaten und eine höchst mögliche Sicherheit.

“Der Nutzer bekommt Nutzername und Passwort, abgerechnet wird über BT”, fasste Andreas Englisch, Produktmanager bei BT Germany, zusammen. MobileXpress könne dabei die “Art und Weise werden, wie sich der Anwender jeden Tag mit seinen Daten verbindet”. Zusätzlich zu Browser und einem E-Mail-Programm brauche er nur noch die Funktion, die BT bietet. Sie fungiert als Zugangsplattform zu verschiedenen Diensten wie WLAN, WiFi (je nach Breitengrad), Flugzeug-Verbindung wie ‘Connexion by Boeing’, Mobilfunk oder DSL mit Überbrückung der ersten Meter durch einen Router.

Dabei würden sowohl Field Force Automation-Dienste wie auch Blackberry-Leistungen, Handyanwendungen wie auch Desktop-Services berücksichtigt. Die Plattform soll besonders intuitiv sein, da sie noch vor dem Einloggen anzeigt, welche Dienste verfügbar sind – im Ampelsystem, wobei Grün für ‘verfügbar’ steht. Die Sicherheit komme durch einen Nutzernamen und ein Passwort.

Dies habe den Vorteil, dass sich die Kunden “in der Hotel-Lobby in Dubai genauso einwählen wie im Flugzeug”. Englisch ist überzeugt, dass vor allem der letzte Punkt ein echter Trumpf gegenüber Angeboten der Konkurrenz ist: “Wir rechnen alles über eine Rechnung ab – der Kunde erhält also für die gesamte Kommunikation eine einzige Rechnung mit den einzeln ausgewiesenen Posten im minutengenauen, transparenten Verfahren – um die Abrechnung der WLAN-Dienste mit Hotel oder Flugzeugdienst kümmern wir uns. Das kann nicht einmal der mächtigste deutsche Inkumbent, wenn es um die Dienste seiner eigenen Mobilfunk- und Festnetzsparten geht.”