RightNow 8 verspricht schnelle CRM-Implementierung

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Der US-Softwarehersteller RightNow will seine Erfahrung mit On-Demand-Lösungen in die Waagschale werfen, um den so genannten Information Worker besser zu bedienen.

“Wir wollen die relevanten Informationen so nah wie möglich an die Leute bringen, die im Callcenter, beim Support, im Ladengeschäft oder bei der Kundenpflege im Vertrieb direkt auf die Kundendaten zugreifen müssen. Das war uns 25 Millionen Dollar an Forschungsgeldern wert, die allein in das neue Release geflossen sind”, erklärte Constantin Schaible, Senior Account Director bei der deutschen Niederlassung von RightNow, gegenüber silicon.de.

‘Rightnow 8’ sei demnach on Demand als Customer Relationship Managenment Lösung (CRM) innerhalb von etwa 30 Tagen lauffähig, beschreibt er ein übliches Szenario. “Die Zeit, die bei üblichen Suiten veranschlagt werden muss, liegt bei etwa 18 Monaten für ein unternehmensweites CRM-System”, so Schaible. Die Funktionen greifen auf eine eigene Wissensdatenbank zurück, die wie die Suite in Rechenzentren von RightNow gehostet und über das Web ausgegeben wird. Die Lösung beschreibt er als “ideal für international tätige Unternehmen”.

Neue Funktionen wie der Customer Experience Designer, RightNow Feedback und RightNow Analytics sorgen für die Einhaltung eines geschäftsgetriebenen Workflow. Grafische Darstellungen sollen Orientierung geben; die Feedback-Funktion erlaubt Kundenreaktionen nahezu in Echtzeit einzuholen und schnellstmöglich auf die Wünsche zu reagieren; das integrierte Report Design Center in der selbst gebauten Analytics-Funktion soll für einfache Reports über Drag & Drop sorgen. Weitere neue Hilfen umfassen den Workspace Designer, Packaged Vertical Solutions sorge für den schnellen branchengerechten Rollout, und die neue Architektur soll in geschäftskritischen Umgebungen besonders reaktionsfähig sein und intuitive Nutzerführung erlauben.

Dabei verfüge die Version über Analytics-Funktionen, die das Reporting und die Ausgabe der benötigten Datensätze erleichtere. Für mehr Nutzerkomfort sorge die enge Partnerschaft mit Microsoft, die zu einer Integration der ‘Smart-Client’-Technik geführt habe. Dadurch hätten die Nutzer das Gefühl, sich in der gewohnten Windows-Umgebung zu bewegen.