Microsoft und Co wollen Interoperabilität fördern

Der Konzern konnte dafür prominente Mitstreiter gewinnen. Zu den Gründern der Allianz zählen AMD, BEA Systems, CA, Novell, Siemens, die Software AG, Sun Microsystems und XenSource.

Die Allianz sei auch für andere Hersteller offen, sagte Sam Rosenbalm, Microsoft Business Development Manager, dem Branchendienst Cnet. Der Zusammenschluss solle die existierenden Standardisierungsgremien nicht ersetzen.

Ziel sei es vielmehr, Probleme in Sachen Interoperabilität zu erkennen. Die Allianz werde zudem Empfehlungen ausarbeiten, wie diese Schwachstellen beseitigt werden können.

Geplant seien Meetings sowie der Austausch von kundenbezogenen Informationen. Aufgrund dieser ‘Customer Scenarios’ werde die Interoperabilität der Software getestet – besonders in den Bereichen Systems Management, Virtualisierung, Identity Management, Data Integration, Storage Management, Portal Integration sowie Entwickler-Tools.

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