Oracle lässt das ‘Identity Governance Framework’ frei

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Oracle hat der Hersteller-Vereinigung ‘Liberty Alliance’ seine Lösung ‘Identity Governance Framework’ (IGF) zur Verfügung gestellt.

Das Framework ist ein technisches Hilfsmittel, mit dem Authentisierungs- und Sicherheitsmechanismen direkt an die Daten geknüpft werden. Es dient unter anderem dazu, Sozialversicherungsdaten durch Business-Anwendungen zu leiten.

Die Liberty Alliance wird das Framework nutzen, um technische Standards für die Informationsverteilung und -speicherung über Systeme hinweg zu entwickeln. Dazu werde man in den kommenden Monaten das Feedback der Anwender einholen, sagte Brett McDowell, Chef der Liberty Alliance, dem Branchendienst Infoworld. Eine spezielle Arbeitsgruppe könnte dann im Juni mit ersten Tests der Spezifikationen beginnen. Das Framework sei ohne Lizenzgebühren verfügbar.

Zum IGF gehören die Komponenten ‘Attribute Authority Policy Markup Language’ (AAPML) und ‘Client Attribute Requirement Markup Language’ (CARML). AAPML ist ein Set von Regeln, mit denen die Nutzung der Daten begrenzt werden kann. CARML informiert Deployment Manager und Service Provider über die Nutzungsanforderungen einer Applikation.