Fujitsu und Seagull verwalten SOA auch bei Legacy-Anwendungen

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Integrationsspezialist Seagull Software hat zusammen mit Fujitsu mehr SOA-Akzeptanz im Blick.

Die Kunden der beiden Unternehmen werden bei Bedarf kostenlos auf die Unterstützung von CentraSite umgeleitet. Das ist eine herstellerneutrale Verwaltungsplattform, die serviceorientierte Architekturen verwaltet. Das teilten die Unternehmen aktuell mit.

Die normbasierte SOA Registry und Repository zur Steuerung und Kontrolle einer solchen Architektur ist jetzt nahtlos in die Lösung ‘LegaSuite’ von Seagull, die Services und Prozesse integriert, übergegangen. Dies soll Unternehmen, die eine SOA erstellen, erlauben ihre Legacy-Anwendungen der gesamten unternehmensweiten Entwicklungsgruppe sowie der globalen Entwicklungsgemeinschaft zugänglich zu machen. Dies geschieht über ein zentrales Registry und Repository in CentraSite.

Damit seien die Altanwendungen als echte Services ansprechbar, sagte Don Addington, CEO und Präsident von Seagull Software. Und mit CentraSite würden diese Services effizient verwaltet und für den späteren Gebrauch bereitgestellt. Für Fujitsus Enterprise Software and Solutions Group steht der Absatz von SOA-Produkten und Lösungen, die in einer solchen Architektur benötigt werden, im Mittelpunkt. Fujitsu gilt als strategischer Partner von CentraSite und hofft so, die Marktverbreitung beeinflussen zu können. Partnerschaften wie die mit Seagull Software sollen den Kunden vor Augen führen, dass das Risiko bei SOA zu minimieren ist.