Collax gibt Software Development Kit frei

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Das Münchner Unternehmen Collax will mehr Anwendungen unabhängiger Hersteller auf die Collax-Business-Plattform bringen.

Das soll das auf der CeBIT angekündigte Software Development Kit (SDK) ermöglichen. ISVs, Independet Software Vendors, können nun über die Entwickler-Plattform ihre Applikationen in die Solution Platform von Collax so integrieren, dass sie bei den Nutzern sofort ablauffähig sind.

Collax hat verschiedene Open-Source-Programme zu einem Business-Server integriert, der sich vor allem an kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) richtet, die wenig oder keine Linux-Expertise im Haus haben.

Das kostenlose SDK biete laut Hersteller mit Compilern und Bibliotheken nicht nur die Werkzeuge, die für eine einfache Integration nötig sind, sondern auch standardisierte und im Linux-Umfeld übliche Schnittstellen. Ebenfalls im SDK enthalten sind die notwendigen Funktionen, um zusätzliche Module in die grafische Verwaltungsoberfläche (Collax GUI) zu integrieren.

“Mit dem SDK kann der Software-Hersteller seine Lösungen zügig in die Collax-Technologie integrieren. Damit versetzen wir ihn in die Lage, schnell und ohne große Anpassungen eine Turn-Key-Solution auf den Markt zu bringen, die vom gesamten Collax Software Lifecycle Management profitiert”, so Boris Nalbach, CEO und CTO von Collax. “Das macht uns zur echten Alternative für alle ISPs, die eine solide und sichere Plattform für ihre mittelstandsorientierten Lösungen suchen.”

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