Finanzielle Seite der Fernwartung wird transparenter

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Die immer größere Verbreitung von remote Services fordert mehr Struktur in der Rechnungslegung, wie sie jetzt von dem Unternehmen NTRglobal vorgestellt wurde.

Damit will der Support-Anbieter dafür sorgen, dass die Abrechung einzelner Services in Relation zur Intensität und Zeit der Nutzung abgerechnet werden. Dafür sorgt eine Kontrolle von Anfang an.

Wie NTRglobal mitteilte, erhielten die Kunden von remote Services im Anschluss zu oft Rechnungen, die viele Fragen aufwürfen: Sei es, dass die aufgeführten Serviceleistungen nicht eindeutig nachvollziehbar oder zuzuordnen seien oder aber schlichtweg nicht erbracht worden seien. Dagegen soll die Billing-Lösung helfen, die in die Suite ‘NTRsupport HelpDesk’ vollständig integriert ist, aber auch als Add-on bezogen werden kann. Damit sollen sie besser nachvollziehen können, wann sie welchen Service zu welchem Problem herangezogen haben.

Sofort bei der Kontaktaufnahme mit dem Helpdesk werde ein individuelles und plattformunabhängig nutzbares Kundenportal erstellt, das den gesamten Bezugszeitraum über aktiv ist. Sicherheit böten Passwortschutz und die Ablage sämtlicher Daten auf dem zentralen Rechner bei NTRglobal. Manipulationen sollen so erschwert werden. Wie der Hersteller mitteilte, sorgten so genannte Tickets für Überblick: Der Kunde soll damit zu jedem Zeitpunkt den Status des Problems und des Helpdesk erkennen – also, ob der zugewiesene Mitarbeiter beim Helpdesk gerade online ist und angechattet werden kann.