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Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) im Vorfeld der CeBIT mitteilte, betrug die Bruttowertschöpfung der ITK-Branche durch die Produktion von Waren und Dienstleistungen in Deutschland im Jahr 2007 rund 92 Milliarden Euro. Der Anteil der ITK-Branche an der gesamtwirtschaftlichen Wertschöpfung lag im Jahr 2007 etwas über 4,2 Prozent.

Das ist im Vergleich zum Jahr 2000 ein Rückgang – damals lag der Anteil der ITK-Branche an der gesamtwirtschaftlichen Wertschöpfung noch bei knapp 4,3 Prozent.

Dafür ist nach Angaben des Statistischen Bundesamtes ein Rückgang in der Wertschöpfung durch ITK-Waren verantwortlich, der durch den gestiegenen Anteil der ITK-Dienstleistungen nicht ganz aufgefangen wurde. Die Angaben beruhen auf Berechnungen im Rahmen der volkswirtschaftlichen Gesamtrechnungen.

Mit rund 65 Milliarden Euro oder 71 Prozent entfiel 2007 der größte Teil der ITK-Bruttowertschöpfung auf TK-Dienste und auf die Erstellung von Software. Nur knapp 27 Milliarden Euro Wertschöpfung entfielen dagegen auf die Produktion von Waren des ITK-Bereichs – wie Computer, Computerteile, Nachrichtentechnik, Audio- und Videogeräte sowie Messtechnik.

Das Statistische Bundesamt fasste die ITK mit der Produktion von Rundfunk, Film und Fernsehen sowie dem Verkauf von Druckerzeugnissen, CDs und DVDs unter dem Stichwort ‘Informationsgesellschaft’ zusammen. Auf diesen Gesamtbereich entfielen im Jahr 2007 rund 123 Milliarden Euro Wertschöpfung – was einem Anteil von rund 5,7 Prozent an der gesamtwirtschaftlichen Bruttowertschöpfung entsprach.

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