CeBIT: Flexible Bandautomation von Tandberg Data

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Tandberg Data bringt die ‘StorageLibrary T40+’ auf den Markt. Sie soll zusammen mit einer neuen, USB-fähigen Laufwerklösung mehr Investitionen in Speicher anregen. Argumente dafür hat der Spezialist auch gleich mitgebracht: Eine Reseller-Befragung hebt die Preissensibilität als K.o.-Kriterium heraus.

Konkret heißt dies, der weltweiten Umfrage zufolge, dass neben der Servicequalität vor allem der Preis der Speicherungssysteme eine Rolle spielt. Und zwar langfristig. In genau diese Kerbe schlägt das neue Bandspeicherlaufwerk, das Tandberg Data jetzt in Hannover erstmals dem deutschen Publikum präsentierte.

Die StorageLibrary T40+ soll durch hohe Skalierbarkeit und damit soliden Investitionsschutz überzeugen. Auf nur vier Rack-Unit-Höheneinheiten befinden sich von 24 bis 188 Slots. Auf diesen sollen 9,6 Terabyte oder bis zu 150 Terabyte skaliert werden können. Bis zu fünf Einzelmodule gewährleisten dies. Das auch für Apple Mac OSX zertifizierte System soll über Elemente der Enterprise-Klasse verfügen. LVD SCSI, Native Fibre Channel und SAS-Schnittstellen stehen für Flexibilität.

Außerdem teilten die Norweger mit, dass sie ihre Plattform ‘RDX Quikstor’ jetzt auch als Einbauversion mit USB-Interface anbieten. Damit antwortet der Hersteller auf Kundenanfragen, die ihre Integration einfacher machen und die einzelnen Speicheranschlüsse entrümpeln wollen. Schließlich könne so der häufig notwendige zusätzliche SATA-Host Bus Adapter überflüssig werden. Die SATA-Ports stehen dann neuen Aufgaben zur Verfügung.