IONA verbindet .Net mit BEA, IBM und Oracle

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Das neue Artix Connect für WCF integriert Legacy-Applikationen nahtlos aus der Microsoft-Entwicklerumgebung Visual Studio heraus. Unternehmen können so ihre Microsoft-Anwendungen kostengünstig mit Plattformen von BEA, IBM, Oracle, TIBCO sowie mit CORBA-basierten Applikationen verbinden.

Artix Connect für WCF (Windows Communication Foundation) beseitigt Technologiebarrieren für unternehmensweite Interoperabilität von Microsoft und Nicht- Microsoft -Umgebungen. “Wir bieten diese Form der Integration auch als Web-basierte verteilte Service-orientierte IT-Architekturen (SOA) an”, erklärte Eric Newcomer, CTO von Iona im Gespräch mit silicon.de.

Sollte sich eine Integration über http als nicht sicher oder leistungsfähig genug erweisen, könnten Anwender auch auf die Java-Konnektoren von Iona zurückgreifen. Diese seien zwar schon nativ in Visual Studio unterstützt, doch wenn es um die Integration von Technologien und Produkten von Herstellern wie Tibco, Oracle, BEA oder IBM gehe, könnten sich Entwickler mit der neuen Artix-Lösung viel Zeit und Arbeit sparen.

Artix Mainframe und Artix für Integration lassen sich auch Mainframe-Technologien mit der Microsoft-Plattform verbinden. Artix Connect hinterlegt Back-Office-Legacy-Systeme hinter standard-basierte Web Services Description Language (WSDL)-Schnittstellen.

Dadurch wird dem .NET-Entwickler die Verbindung mit Java oder CORBA ohne Adapter oder neue Code-Generierung ermöglicht. Unternehmen können bestehende Investitionen in diese oder vergleichbare Plattformen optimieren, ohne die Entwicklungsumgebung Microsoft Visual Studio zu verlassen oder zusätzliche Qualifikationen einzubringen.

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