Lenovo und LANDesk schließen strategische Allianz

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Der PC-Hersteller Lenovo will über eine neue Management Konsole ein zentralisiertes Inventory und Reporting für Lenovo-Clients anbieten. Dafür hat der chinesische Hersteller eine strategische Allianz mit dem Client-Management-Spezialisten LANDesk geschlossen.

Lenovo wird künftig LANDesk-Technologie mit der ‘ThinkManangement Console’ anbieten. Mit Hilfe der integrierten Konsole sollen Anwender laut Herstellerangaben günstiger an eine Automatisierungslösung für die Clients kommen können, die das Identifizieren von Sicherheitsbedrohungen, Reparaturen an Systemen sowie eine kontinuierliche Überwachung und Pflege der Rechner ermöglicht.

Mit der Integration der LANDesk-Technologie ist auch das Management von Geräten mit der vPro-Technologie von Intel möglich. Über Tools wollen die Hersteller gemeinsam ihre Management-Tools auch für unabhängige Drittanbieter öffnen. Außerdem soll sich die neue Konsole in verschiedene Management-Lösungen von LANDesk integrieren, die künftig auch über die Verkäufer und Partner von Lenovo vertrieben werden sollen.

Die Vorteile der neuen Lösung zeigen sich beispielsweise beim unternehmensweiten Ausrollen von Updates. Diese lassen sich automatisiert auf sämtliche PCs, Notebooks und Arbeitsplätze installieren.

Die neue Konsole ist kostenlos für alle Lenovo-Produkte verfügbar, die seit Januar 2002 hergestellt wurden. Sämtliche Clients mit Support für Lenovos ThinVantage werden auch das neue Management-Tool unterstützten. Versionen, die zusätzlich Produkte anderer PC-Hersteller unterstützen, sind hingegen kostenpflichtig.

Zusammen mit vPro stellt die neue Verwaltungslösung den größten Funktionsumfang bereit. So können zusammen mit der Intel-Technologie PCs diagnostiziert und überwacht werden, egal welches Betriebssystem läuft, oder ob der PC eingeschaltet ist.

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