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Die deutsche Niederlassung des Online-Auktionshaus Ebay hat für einen Teil der Verkäufer eine verpflichtende PayPal-Nutzung angekündigt. Um eine entsprechende Trennlinie zu ziehen, führt Ebay verschärfte Bedingungen ein.

So behält sich das Auktionshaus vor, die Handelsaktivitäten von Nutzern zu beschneiden. Mit dieser Beschränkung geht einher, dass eingestellte Artikel in den Suchergebnissen schlechter gereiht und der Anbieter darüber hinaus dazu verpflichtet wird, den Zahlungsservice der Ebay-Tochter PayPal anzubieten.

Verkäufer müssen künftig Standardkriterien erfüllen, um uneingeschränkt handeln zu dürfen. Dazu werden folgende Maßstäbe herangezogen, die jeweils auf die vergangenen 30 Tage bezogen sind: Beschwerden in den Bereichen ‘Artikel nicht erhalten’ und ‘Artikel entspricht nicht der Artikelbeschreibung’, negative oder neutrale Bewertungen sowie eine niedrige Verkäuferbewertung von ein oder zwei Sternen.

Ebay erläutert in einer Nachricht an seine Nutzer zudem die Konsequenzen, die Verkäufern blühen, wenn sie längerfristig unterhalb der Standardkriterien bleiben: “Rückstufung ihrer Artikel bei der Anzeige der Suchergebnisse, Limitierung ihres Handelsvolumens oder sogar Suspendierung des Verkäuferkontos.” Ab Ende Mai sei zudem PayPal als Zahlungsoption zum Schutz von Käufern erforderlich.

Erst vor drei Wochen sorgte die australische Ebay-Niederlassung für Aufsehen. Neben der Barzahlung wird ab 17. Juni einzig PayPal als Transaktionsmethode akzeptiert. Bei Ebay Deutschland hieß es in einer ersten Reaktion, dass es sich um eine rein australische Entscheidung handle und für den heimischen Marktplatz keine ähnlichen Schritte zu erwarten seien. “Es gibt keine konkreten Pläne für andere Ebay-Marktplätze”, so Ebay-Sprecherin Maike Fuest damals.

Jetzt erhielten die deutschen Ebay-Nutzer jedoch eine E-Mail, die über die neuen Bestimmungen informiert. Als Begründung für diese Maßnahmen führt Ebay Deutschland eine Erhöhung der Sicherheit an. Es solle das “Vertrauen der Käufer in die Attraktivität und die Zuverlässigkeit unseres Online-Marktes” gestärkt werden. Käufer, die mit PayPal zahlen, sind über den Käuferschutz bis zu 1000 Euro abgesichert, so der Hinweis von Ebay.

Der Ebay-Vorstoß in Australien wurde von Brancheninsidern bereits als Experiment eingestuft, das – sofern erfolgreich – auf andere Länder ausgeweitet werden könnte. Mittlerweile hat sich jedoch die australische Wettbewerbsbehörde eingeschaltet und prüft den Zwang zur PayPal-Nutzung. Daher agiert man hierzulande offenbar vorsichtiger – da eine ähnliche Regelung in der EU ebenfalls die Wettbewerbshüter auf den Plan rufen könnte.

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30 Kommentare zu Ebay: PayPal-Zwang auch in Deutschland

  • 2.5.2008 um 14:01 von Robert Wincior

    IT-Kaufmann
    Sollte Ebay damit auch in Deutschland durchkommen, ohne das es zu Sammelklagen wegen unlauteren Wettbewerb kommt, wird es wohl Weltweit eingeführt. (Siehe auch: http://WWW.NOPAYPAL.de und http://WWW.NOPAYPAL.com)
    Wer sich da gefallen lässt isrt selber schuld.
    Erst wenn keiner sich drauf einlässt und die Verkaufsangebote deutlich zurück gehen wird Ebay reagieren müssen.
    Ansonsten werden Sie nur mehr Leute zu Ihrer "Bank" (Paypal) nötigen.

  • 14.5.2008 um 09:21 von Schindler

    das ist zwang
    Sollte ebay PayPal vorschreiben, werde ich meinen Account löschen. Das Sicherheitsargument ist vorgetäuscht. Es wir teurer! Die Gebühren sind jetzt schon zu hoch.

    Schade, ebay war mal richtig gut…………

  • 26.5.2008 um 22:50 von eb-ex

    ebay paypal
    ebay übertreibts mal wieder- ebay sollte sich mal überlegen von wem sie Ihr geld verdienen…nicht von den käufern!! Also Verkäufer, sucht Euch andere plattformen- günstiger und wenn viele gehen sicher auch bald besser…. zweitgrösstes auktionshaus in D kennt doch wohl jeder. Vergesst ebay- ebay soll doch zu machen.

  • 28.5.2008 um 12:20 von fass-ist-voll

    ebay-paypal-zwang
    richtig, ebay hat es nun endgültig geschafft, das fass zum überlaufen zu bringen! mit dem bestreben, den verkäufer wie eine zitrone auszupressen, bis wirklich kein tröpfchen mehr kommt, ist das nun der gipfel. an dem tag, als ich erfuhr, dass ebay sich paypal an land gezogen hat, war mein erster gedanke, dass es wohl nur noch eine frage der zeit ist, bis paypal zum "muss" erklärt wird. die ebay-gebühren sind jetzt schon der hammer. dazu kommt, dass der verkäufer bei ebay nur deren willkür ausgeliefert ist. es ist an der zeit, mal bei den mitanbietern vorbei zu schauen!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

  • 1.6.2008 um 23:02 von zoodiscounter

    Die Dinosaurier sterben als erste !!!!
    Aufgrund dieser Nötigung, was ich auch als Zwang empfinde sind wir jetzt bei Ebay ausgeschieden, da man ja hier als Verkäufer nur noch als Melkmaschine betrachtet wird und nicht als Kunde.
    Tschüß Ebay und ich hoffe das mir noch mehr folgen werden.Wir waren hier seit 1999 tätig und haben immer mehr am eigenem Geschäft erfahren was Ebay seine Verkäufer wert waren.

  • 3.6.2008 um 10:47 von Klaus

    Es geht nur ums Geld und DU wirst gemolken
    Im Ebaysystem geht es nur um Gewinn. Kritische Fragen oder Emails bleiben unbeantwortet. Sie entscheiden selbst was sie machen. Genau wie bei mobile.de , was auch zu Ebay gehört. Der Großteil der Anbieter sind private Schwarzhändler die keine Steuern zahlen und am Finanzamt vorbei arbeiten. Wenn der Ebayumsatz durch die Staatskasse laufen würde wäre das eine warme Dusche. Aber Ebay sitzt ja auch in der Schweiz. Das alles macht auch die kleinen Händler kaputt und bald hat der Kunde nirgends mehr einen Service. Einstellgebühren, Bildergebühren, Rähmchengebühren. Klickst Du auf Versand dann verdienen sie auch daran. Dann haben sie Paypal gekauft. Mittlerweile kann man die schlecht übersetzten Formulierungen auf Paypal ja lesen, aber Paypal ist kein Treuhänder, weil es dem Verkäufer passieren kann daß die Ware weg ist und er kein Geld hat. Alles zu kompliziert und selbstgestrickt. Natürlich ist ein Paypalzwang eine richtig tolle Einnahmequelle. Rechne Dir mal den Betrag an Paypalprovisionen aus. Würde mich freuen wenn Germany irgendwann mal wieder Ebayfrei wäre.

  • 17.6.2008 um 23:28 von trendbude

    Ebay ist für mich gestorben!
    Seit über 5 Jahren verkaufe ich über ebay.
    Die sahnen jeden Monat von mir ein kleines Vermögen ab!

    Einen Mitarbeiter auf Honorarbasis habe ich deswegen eingestellt.

    Jetzt hat ebay meinen Account gesperrt und zwingt mich zur Paypal-Zahlungsweise (woran die wiederum verdienen…!)

    FAZIT: Ebay ist für mich gestorben! Ich baue meinen online-Shop aus und die können mich am A…. lecken!

    Gruß, TRENDBUDE

  • 19.6.2008 um 17:53 von Martin

    PayPal als Innovation beim Bäcker?
    Paypal will die Rolle als Treuhänder übernehmen, eben wie eine Bank… aber wo das Geld doch sowieso von einem Bankkonto kommt, benötige ich doch nicht nochmals eine Bank, die dann das Geld weiterreicht an nochmals eine Bank.

    So funktioniert PayPal beim Bäcker:

    1. Der Kunde kommt zum mir als Bäcker und will Brötchen kaufen.
    2. Er gibt sein Geld gleich beim Betreten der Bäckerei an der Eingangstür ab, an einen wildfremden Menschen mit Anzug und Krawatte vor einem dicken Geldschrank. Den adretten Herrn habe ich damit beauftragt, das Geld zu sammeln, obwohl ich eine Ladenkasse hinter dem Tresen habe.
    3. Der Kunde erhält seine Ware und verläßt den Laden und ich erhalte das Geld nicht gleich…
    4. Nach Feierabend oder am nächsten Tag oder nächste Woche zahlt mir der Geldschrankwärter nach Abzug seiner Gebühr das Geld aus und ich lege es in meine Ladenkasse. Manchmal ist er schlecht gelaunt und ich höre sein Wortgewitter und wenn ich nur "Verdacht auf Geldwäsche" verstehe, gehe ich leer aus oder muß mit dem Advokaten drohen.

    Da frag ich mich doch schon, ob ich als Bäcker das Geld vielleicht jedes Mal selbst in die Hand nehme und gleich in meine Ladenkasse lege, denn zählen muß ich es sowieso!

    Martin (der im richtigen Leben kein Bäcker ist)

  • 25.6.2008 um 20:57 von Andre.aus.Biesdorf

    Ebay vergrault auch noch die letzten Käufer
    Ich habe bis jetzt über 300 Sachen als privater auf ebay verkauft. Es gab und gibt überhaupt keine Probleme mit den herkömmlichen Zahlungsmethoden (z.b. Online-Überweisung). Warum wird man/frau seit neuesten von ebay gezwungen paypal mitanzubieten ?? Ganz klar: ebay geht es nur um eine weitere Gewinnmaximierungsmöglichkeit (s. PayPal-Gebühren für den Zahlungsempfänger). Aber ich werde da nicht mitmachen: ich werde meine verbleibenden ebay-Angebote nach und nach auf hood.de einstellen.
    Ich habe die Sch….e voll von diesem GEBÜHREN-MONSTER. Hoffentlich geht ebay bald pleite, damit andere Auktionshäuser besser zum Zuge kommen.

  • 27.6.2008 um 07:13 von Mafiamethoden

    Ich habe fertig !!!
    Früher habe ich gerne und viel auf ebay verkauft, aber mittlerweile habe ich den Kanal voll und werde dort in Zukunft weder etwas kaufen noch verkaufen. Die Käufer werden in der Regel immer nerviger, die Verkaufspreise sind meistens auch nicht mehr der Hit und ebay gängelt einen auch an jeder Ecke. Der angebliche Sicherheitsgrund für Paypal ist doch nur eine große Lüge. Paypal gehört zu ebay; ebay ist ein raffgieriger Konzern. Das ist der einzigste Grund warum immer mehr Paypal-Zwang kommt. Seit dem 22.05. ist man als Verkäufer sowieso der Volldepp. Die Verkäufer können doch lustig negativ und neutral bewerten. Ich als Verkäufer darf nicht mal Langsam-Bezahler oder Garnicht-Bezahler mit Negativ bewerten. Bei unbegründetet Negativ-Wertung durch ebay, ist ebay genauso wie früher nicht in der Lage das Negativ löschen zu wollen.

  • 30.6.2008 um 16:44 von Der Heilige Geist

    "Zur Ansicht schicken" wird Pflicht werden
    Es ist ganz klar: eBay will Verkäufer zu Verkaufssklaven machen. Der Käufer ist König und hat immer Recht. Es wird darauf hinauslaufen, dass auch jeder Privatanbieter die Artikel dem Käufer "nur zur Ansicht schickt" und um Negativbewertungen demütig vorzubeugen, immer gerne auf eigene Kosten die Ware zurücknimmt. Zusammen mit dem PayPal-Zwang (wettbewerbswidrig) beläuft sich die Gesamtprovision auf etwa 10 % !!!!!! Es ist jetzt schon zu bemerken, dass Groshändler bei eBay abrücken. Ist ja auch klar: Wer lässt sich schon gerne von Käufern auf der Nase herumtanzen? Und von eBay immer nur die gleich Leier: einigen Sie sich mit dem Käufer = heisst übersetzt: tuen Sie alles, was der Käufer will. Und wozu sollte man das tun? Um vom nächsten Analphabeten oder Hans-Gucke-In-Die-Luft wieder erpresst zu werden? Und das ganze Spiel immer von vorne? eBay ist ein sinkendes Schiff. Und dass viele Käufer bei eBay sowieso nicht bis 3 zählen können, ist ein offenes Geheimnis. Tja, schade. Zusammen mit den anderen Auktionshäusern freue ich mich bereits auf die Schwächung eBays. Man kann guten Gewissens behaupten: eBay hat sich selbst das Grab geschaufelt. Ein paar schlechte Schlagzeilen in der Presse und das prall gefüllte Schiff wird Leck schlagen. Da helfen auch Millionen neuer unterbelichteter Käuferdeppen nicht mehr…

  • 1.7.2008 um 08:17 von Tutnixzursache

    Geschäftsgebaren
    Sehr geehrter Heiliger Geist
    Aus Ihrem Posting geht deutlich hervor was Sie von Käufern halten. Gerade wegen dieser Haltung Ihren Kunden gegenüber sind Sie in der Lage Geschäfte NUR über eBay zu tätigen, da Sie mit einem Ladengeschäft bzw. offenen Visir (eigener Webshop) sehr schnell Schiffbruch erleiden würden.
    Das dürfte wohl auch der Grund sein, warum Sie schlechte Bewertungen wie der Teufel das Weihwasser fürchten.
    Solche Verkaufsa..löcher sind der Grund warum ich als Käufer keine Lust mehr habe bei eBay zu handeln.

  • 2.7.2008 um 16:17 von Erfahrungsberichter

    Die Realität sieht anders aus:
    Meine Erfahrungen mit einigen Käufer sind auch nicht gerde rosig. Neulich zum Beispiel hat sich ein Käufer bei mir über einen Mangel beschwert, den man auf dem Bild genau sehen kann. Als ich darauf hingewiesen habe, kam zurück "Oh ja, das hätte ich eigentlich sehen müssen." Und was war das Ende vom Lied? Negativebewertung für mich trotz Bild, trotz absoluter Transparenz. Als ich das bei ebay gemeldet habe, kam nur ein Schulterzucken: "Tja, tut uns Leid, da können wir auch nichts machen." Es stimmt schon , bei eBay tummeln sich viele potentielle Käufer. Aber etliche davon sind Analphabeten und können nicht lesen. Und viele glauben, nur weil sie ein paar Euro überweisen, dürfen suie sich alles herausnehmen. Und jetzt haben sie die Möglichkeit völlig ungestört Schäden nach Herzenslust anzurichten. Wo soll das hinführen? Wer noch nie bei eBay verkauft hat, hat auch keine Ahnung, wie bösartig manch ein Käufer sein kann. Und es sind nicht nur 5 Prozent, sondern eher 50 Prozent, die völlig am Rad drehen, weil sie entweder unendlich dumm sind oder eben extrem hinterhältig. Ich habe zum Beispiel längst zu Hood und Auxion gewechselt, dort werde ich wenigstens nicht verschaukelt und kann mich bei Bedarf adäquat gegen weltfremde Käufer zur Wehr setzen. Noch ein paar Monate so weiter mit dem eBay-Bewertungssystem und eBay ist Geschichte.

  • 28.7.2008 um 18:43 von Grunewald Hannelore

    Außer Spesen nichts gewesen
    Bin nur ein Privatverkäufer mit gelegenlichen Verkäufen aus Privat-
    beständen. Habe schon viele schöne Sachen für 1 (einen) Euro verscherbelt und selbst auch gekauft.(Manchmal ist der potente Käufer halt nicht aufgestanden) Damit es für den Kunden nicht zu teuer wird, berechne ich für Verpackung und Versand nur den Selbstkostenpreis. Erziele ich also keinen höheren Preis, dann verpacke ich den Artikel sorgfältig und fahre diesen auch noch zur Post und das alles für einen Euro. Ich nehme dieses Risiko bewusst in Kauf. Wenn ich von diesem Euro dann auch noch für Paypal zahlen soll,laß ich diesen Handel doch sein.

  • 29.7.2008 um 18:26 von marcimarc

    der heilge geist hat recht!! ABSOLUT !
    ebay ist gerissen und clever ( meinen sie )
    viele käufer und verkäufer werden abspringen und diesen
    portalbetreibern endlich die rote karte zeigen!
    es ist ja auch geplant auf dauer die vielen powersaler und großhändler rauszukicken.es gibt einen vertrag mit einer großén gesellschaft, die dieser den premiumverkauf auf ebay zusichert!
    ebay verarscht seine kunden und fördert damit seine konkurenz.
    jahrelang wurden ebay die euros bereitwillig zugeschoben, was nun nicht mehr reicht. es ist eine gehirnwäsche die ich nicht mehr mitmache. der kunde ist könig – ja, der verkäufer ein riesenarsch der sich alles gefallen lassen muss um vielleicht eine gute bewertung zu kriegen. im besten fall keine und im schlechtsten fall eine miese, weil kein extra geschenk drinnen war…….
    pay pal ist ein riesen fake, nur gebühren abziehen und KEINE sicherheit. Paypal ist löchrig wie ein schweizer käse. das wurde schon in ofiziellen tests bestätigt.

  • 29.7.2008 um 19:31 von aufzuhood

    pfuiebay
    Neuerdings werden Verkäufer bei Ebay sogar wegen einer negativen Bewertung zu Pay Pal gezwungen und auch in der Mitgliedschaft eingeschränkt. Hier mal ein link: http://community.ebay.de/forum/ebay/thread.jspa?threadID=217634
    Denke das sagt alles …. Ebay zerstört Existenzen und denkt sich nichts dabei. Und wenn man nicht mitspielt darf man nichts mehr verkaufen.
    Ich bin auch ein solcher Verkäufer, traue mich aber nicht mal in dem Forum mit als geschädigter aufzutreten, aus Angst Ebay kündigt dann die Mitgliedschaft.
    Ich werde warscheinlich auch zu hood.de wechseln ….

  • 20.8.2008 um 00:57 von Irma Neustädt

    Paypal hat nicht einmal deutsche Banklizenz?
    Dem Heiligen Geist stimme ich ebenfalls zu. Es ist sogar noch schlimmer: PayPal soll angeblich nicht einmal eine deutsche Banklizenz haben. Das heißt, es gilt kein deutsches Recht. Und von willkürlichen Vermögenseinfrierungen unter fadenscheinigen "Gründen" wird hier jeder schon gehört haben. Das pfeiffen selbst die Spatzen von den Dächern. Pfui eBay. Es gilt der Grundsatz: Man muss ja nichts bei eBay machen. Genau so ist es. "Gute Nacht eBay!" Ein Unternehmen, was gezielt jahrelang keine Steuern in Deutschland zahlte und erst zu einem Firmenstammsitz in Berlin gezwungen werden musste, ist als neuer Moralträger unglaubwürdig. Also: "Der Letzte macht das Licht aus."

  • 20.8.2008 um 09:31 von Marc Humer

    Wer braucht noch Ebay?
    Ich verwende seit Jahr und Tag http://www.amprice.de

    Von ehemaligen frustrierten Ebay-Powersellern ins Leben gerufen, ist diese Plattform das, was Ebay einst war.
    Schnell zuverlässig, verkäufer- UND kundenfreundlich.

    Und im Gegensatz zu den meisten Ebay-Seiten sogar erreichbar!

    Wer heute noch über Ebay verkauft, ist m. E. einfach nur selbst schuld. Der Mensch ist ein Gewohnheitstier und gegen Dummheit ist ohnehin kein Kraut gewachsen.

    Herzlichst, Marc Humer

  • 26.9.2008 um 13:15 von Hood is Future

    Wer braucht noch Ebay ? Wer kann es sich leisten ?
    Also auch ich sehe schwarz, den den Anbietern von 1 Euro Artikeln wird nun durch Ebay der Laden Dicht gemacht.
    Ich habe mich mal an Hood versucht und muss sagen, relistische Preise und nette Klientel !
    Ich hoffe das Hood.de in den nächsten Monaten den Zulauf erhält , den es verdient , denn ich glaube es wäre nun wirklich an der Zeit , das der Online Markt etwas ent-ebayed wird.

    Ich finde es dreist, wie Ebay über Jahre einen auf Plattform für Existenzgründer gemacht hat und nun diese Existenzen wieder vernichtet. Es kann nicht Sinn und Zweck sein, nur zu arbeiten, damit Ebay das Geld abschöpft und die kümmerlichen Cents die bleiben dann zum Fiskus zu schicken.
    Ebay wird Menschen in die Armut treiben und da schliesse ich mich den Vorrednern an, es interessiert da nicht wirklich jemanden. Fahrt mal in Berlin an den Ebay Glaskästen vorbei…. Die wohnen wie Versicherungen und denken wie Versicherungen.

    Aber denkt mal lange lange Zeit zurück , wer kennt noch Ricardo.de als Auktionshaus ? Damals war Ebay ein gaaaaaaanz kleines Licht, die Mittleidsnummer mit schlechtem Interface und kostenlosen Auktionen. Kaum einer war da und heute ist es der Inbegriff für Onlineshopping. Aber Freunde tröstet Euch das Ebay von damals ist wahrscheinlich das Hood.de von Heute und das steht weitaus besser vorbereitet in den Startlöchern.

    Wie heisst es doch : Auch dicke Fische braten, sie brauchen nur länger!

  • 12.11.2008 um 21:37 von abjetzthood

    Hab die faxen dicke!
    Ebay nein Danke! Es war einmal,aber nie nie wieder!Ich brauch mir doch wohl diese dumme Aroganz ,Gott sei Dank,nicht länger gefallen lassen.Habe auf meine Fragen von Ebay nie Antworten erhalten.Und vieles Unverschämtes mehr.Sich diktieren lassen,wem ich mein Geld anvertrauen soll,das werde ja wohl noch ich selber entscheiden.Bin nun bei hood.de ,mach dort die besseren Verkäufe,bin mehr oder weniger unabhängig,habe einen freundlicheren Service und bin rundherum happy.
    "Um zu nehmen muß ich auch geben!"

  • 13.11.2008 um 10:24 von Andreas

    ebay und alternativen
    Hallo, auch ich gehöre zu dennen, die ebay ganz schön nervt.

    Die Preispolitik, die PayPal nötigung und die schwachsinnige Regelung das man Käufer nicht mehr negativ bewerten kann ist ja echt das letzte. Ich selbst kaufe und verkaufe seit 2004 privat (ca. 300 Bewertungen) bei ebay und es gibt eben nicht nur schlechte Verkäufer sondern auch Käufer. Ich habe vor kurzem ein original fruit of the loom T-Shirt (Neu und ovp, aber schon ein paar Jahre alt) für 1,- Euro verkauft. Der Käufer hat mich nach dem Kauf angemailt und mir gesagt, dass er das Shirt zurückschicken will, weil es ihm nicht passt. Das habe ich natürlich abgelehnt, darauf hin hat er mich mit der Begründung negativ bewertet "Artikel entspricht nicht meinen Erwartungen, Verkäufer unkooperativ". Hab die Sache dann an ebay gemeldet und auch nach 4 Wochen keine Rückmeldung ;-(

    Hab mich daher mal bei Hood umgesehen, was mich aber dort extrem stört ist die Überflutung von Google Werbung links, rechts, oben, unten und nochmal in der Artikelübersicht. Da sollte der Betreiber über ein besseres Finanzierungskonzept nachdenken.

    Ansonsten werde ich es mal in Beobachtung nehmen und schauen wie sich dort die Artikelverkäufe entwickeln.

    Grüße – Andreas

  • 13.11.2008 um 12:58 von Gisela Isabell

    Pay Pal Zwang eBay
    Hallo,

    ich habe aufgrund dieser Vorschrift meinen Shop als absolutes Kleinstgewerbe gekündigt – leider – nach 4 Jahren mühseliger Arbeit und 100% postitver Bewertungen.

    Da ich nur in Deutschland verkaufe (12 Verkäufe im Monat) und meine Ware 130 Euro nicht übersteigt ist dieser Shop unrentabel geworden. Hier verdient nur eBay.

    Wir leben in einem " freien Land " und sollen uns vorschreiben lassen, welches Zahlungssystem man verwendet? – Nein – eBay, so nicht!!!!

    Schade – es hat viel Freude und Spaß gemacht und ich hatte in dieser Zeit sehr nette Kunden !!! Vielleicht sollte eBay auch mal an uns " Winzlinge " denken.

    Und so versuche ich nun bei auXion und auvito Fuß zu fassen.

    Liebe Grüße – gisela Isabell

  • 13.11.2008 um 14:03 von Gisela Isabell

    eBay – genun ist genug – Pay Pal Zwang
    Hallo,

    auch ich als angemeldetes Kleinstgewerbe, habe meinen Shop nach 4 Jahren mühevoller Arbeit und 100% positiver Bewertungen nun schweren Herzens gekündigt.

    Pay Pal ist mit 15 Verkäufen im Monat und Handel nur in Deutschland – unrentabel. Hier verdient nur einer – aber nicht ich.

    Es hat mir sehr viel Spaß gemacht und ich habe in dieser Zeit sehr nette Käufer getroffen. Auch die Zahlung per Überweisung funktionierte einwandfrei – es gab nie Probleme!

    Schade – eBay , aber so nicht !!!

    Warum werden wir wie Unmündige behandelt, haben wir nicht das Recht, selbst zu entscheiden, welches Zahlungssystem wir verwenden möchten?

    Gebühren rauf – Shop – Preis erhöhen und nun auch noch das.

    Und so versuche ich mein Glück bei auXion und auvito, wie viele andere auch.

    Hochmut kommt bekanntlich vor dem Fall.

    Liebe Grüße – Gisela Isabell

  • 1.2.2010 um 17:28 von Thommy

    Das war’s für mich
    In letzter Zeit hat ebay mich richtig genervt…
    1. Versandkosten:
    Einerseits ist es ja richtig, die Kosten etwas zu zügeln, jedoch bei bestimmten Artikeln (Bücher, Software usw.) den kostenlosen Versand zu erzwingen, finde ich persönlich dreist. Habe ich denn keine Unkosten damit, und warum soll ich auf den ebay-Gebühren und den Versandkosten sitzen bleiben?
    2. Geprüftes Mitglied:
    Vor kurzem wollte ich eine gebrauchte WinXP-Lizenz verkaufen – tja, ohne vorige Prüfung mittel PostIdent-Verfahren (dessen Kosten ich übernehmen musste), durfte ich das nicht. Jetzt brangt ein Icon nebem meinem Namen (Geprüftes Mitglied) – na toll!
    3. PayPal-Zwang:
    Und dann die heutige Nachricht. Ich sehe es nicht ein, nach etlichen negativen Erfahrungsberichten in einschlägigen Computerzeitschriften (z.B. c’t) nocheinem Verein meine Daten anzuvertrauen – und auch noch diese Gebühren zu zahlen.

    Zusammenfassend möchte ich meinen Vorrednern zustimmen und werde sogleich meine Konsequenzen daraus ziehen: Kündigung meines ebay-Kontos!

  • 2.2.2010 um 14:46 von Patrick

    eBay = Geldgeier
    Ich finde diese neue “”"Regel”"” absurd und total bescheuert, und streite mich momentan auch über den “Kundenservice” mit ebay. Auch wenn ich nichts gegen die neue Regel habe, sofern
    a) Paypal dann kostenlos wäre (immerhin ist ebay=papayl und umgekehrt, wodurch ebay doppelt kassiert)
    b) weniger, deutlich weniger Bewertungspunkte vorhanden sein müssten. Schließlich habe ich kein Haus samt Inhalt zu verkaufen, um mal eben 50 Bewertungspunkte zu bekommen.

  • 3.2.2010 um 10:50 von Günni

    wie die kassenärtzliche Vereinigung
    PayPal funktioniert ähnlich, nur dass anstelle mit den Krankenkassen (als Sammelrechnung ohne Prüfung) direkt bei dem Kunden abgezockt wird. Wahrscheinlich auch als Sammelrechnung, ohne genaue Prüfung. Ich kann nur sagen Demokratie ade und Pfui

  • 3.2.2010 um 11:50 von Patrick

    Oha, Ebay reagiert ?
    Ob diese Reaktion eine Reaktion auf unsere Reaktionen sind?

    Neue E-Mail von ebay:
    (…)
    Stellen Sie in den nächsten vier Wochen drei Angebote
    mit PayPal als Zahlungsmethode ein und sichern Sie
    sich einen PayPal-Gutschein über 15 Euro. So profitieren
    Sie außerdem früher von allen Vorteilen, die PayPal Ihnen
    und Ihren Käufern bietet.

    *So bekommen Sie einen PayPal-Gutschein: Bieten Sie bei mindestens drei Ihrer Artikel, die Sie bis zum 01. März 2010 auf eBay einstellen, PayPal als Zahlungsmethode an. Den PayPal-Gutschein erhalten Sie von uns bis Mitte März 2010 automatisch, wenn Sie die eben genannten Bedingungen erfüllen.

  • 4.2.2010 um 15:34 von Andreas Baum

    Verkauf auf Ebay nur noch mit PayPal
    Werde meinen Account bei Ebay abmelden. Ist doch komisch, dass selbst die GEschäftsführer von Ebay ihre Verkäufe nicht über PayPal abwickeln wollen. Vor kurzem wurde berichtet, dass bei den eigenen Verkaufsabwicklungen sogar Kopien der Ausweise der Käufer angefordert worden.
    Werde wohl wieder mal öfter auf den Flohmarkt gehen.

  • 12.2.2010 um 00:53 von Salomon

    STRIKE!!!
    Ich hab genug von Ebay!!! Die machen ihre eigene Regeln und die Verkäufer sind die Dummen und müssen alles gefallen lassen. Ich war lange bei Ebay und musste zusehen, wie immer neue Vorschriften und Regeln gegen die Verkäufer entstehen. Für die Verkäufer hat sich nichts positives bei Ebay entwickelt. Es wird noch schlimmer werden. Alles in einem der Verkäufer bei Ebay wird wie Dreck behandelt aber der Kunde oder der Käufer ist König. Von mir aus! Ebay behalte deine Käufer und geh mit ihnen runter. Ich rufe und appeliere an alle Verkäufer, die genug von Ebay und deren Vorschriften haben, die Mitgliedschaft bei Ebay zu beenden, denn es kann nicht so weiter gehen, lasst euch nicht mehr abzocken! Wenn ich´s könnte, würde Ebay von mir 1000 Negative Bewertungen bekommen.

  • 12.2.2010 um 12:03 von Hueben

    stimmt alles, aber – was ist die Alternative zu Ebay?
    Käufer und Verkäufer brauchen alternative Lösungen, wer kann da mal eine Übersicht mit Kurzbewertung nennen?

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