Gratis-Office von IBM

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Mit der Version 1.0 von Lotus Symphony bringt IBM jetzt einen weiteren frei verfügbaren Konkurrenten für Microsoft Office in Stellung. Wichtigstes Merkmal der Pruduktions-Suite ist der Support für das offene Dateiformat OpenDocumentFormat.

Zu der kostenfreien Software, die das Erstellen und Bearbeiten von Dokumenten, Tabellen und Präsentationen ermöglicht, bietet IBM auch mit der Vollversion kostenlos moderierten Online-Support an. Vor allem für größere Organisationen bietet IBM aber auch kostenpflichtige Services an. Der optionale Elite Support für Lotus Symphony 1.0 bietet uneingeschränkten technischen Support auf dem Niveau anderer IBM-Softwareprodukte.

Mit der eigenen Suite zielt IBM vor allem auf Unternehmen, die sich mit dem Gedanken tragen, ihre Office-Lizenzen auf Office 2007 und Vista umzustellen.

Daneben bietet IBM mit Lotus Foundations Start in Form einer Appliance-Lösung Werkzeuge für gemeinsamen Datei-Zugriff, Kollaboration, Remote Access und auch automatisierte Datensicherungslösungen an. Vor allem an kleine und mittelständische Unternehmen mit fünf bis 500 Mitarbeitern mit wenig oder keinen IT-Ressourcen richtet sich die Lösung.

IBM hat Lotus Symphony im Jahr 2007 gestartet. Seit dem sollen kanpp eine Million Nutzer die Software heruntergeladen und am öffentlichen Beta-Programm teilgenommen haben. Die freie Software ist in 24 Sprachen verfügbar.

“Symphony, unterstützt durch Enterprise-Kundensupport, ist jetzt für den produktiven Einsatz bereit”, glaubt Steve Mills, Senior Vice President IBM Software. Über verschiedene APIs (Application Programming Interfaces), wie etwa für Eclipse und andere, lasse sich Symphony in verschiedene Richtungen erweitern und an andere Anwendungen und Datenquellen anschließen.

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