Firmen halten zu viel Speicherkapazität vor

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3PAR, ein Anbieter von Utility Storage, hat die Ergebnisse einer von Vanson Bourne in Großbritannien, Frankreich und Deutschland durchgeführten Studie veröffentlicht.

Utility Storage ist ein hochverfügbarer Speicher-Array auf Cluster-Basis – mit Virtualisierungstechnologie und dynamischen Speicherklassen für das Utility Computing. Für die Studie wurden im April 100 IT-Entscheider in jedem der drei Länder befragt. Zu den betrachteten Branchen gehörten Finanzdienstleistungen, Produktion, Einzelhandel, Distribution, Transport und Versorgungsbetriebe.

Nach den Ergebnissen der Studie vergeuden die meisten Unternehmen Energie, weil sie zu viel Speicherkapazität vorhalten. 81 Prozent stimmten der folgenden Aussage zu: “In unserem Unternehmen reservieren wir für die Anwendungen absichtlich zusätzliche Speicherkapazität. Damit wollen wir mögliche Leistungsprobleme oder Engpässe beim Speicherplatz vermeiden. Dadurch nehmen wir Schwierigkeiten in Kauf – wie ungenutzte Speicherkapazitäten und den erhöhten Platz- und Energiebedarf.”

Die Ergebnisse variieren etwas in den Ländern: in Großbritannien stimmen 81 Prozent zu, in Frankreich 82 Prozent und in Deutschland 84 Prozent. Bei den Branchen gab es in der Produktion mit durchschnittlich 88 Prozent die höchste Zustimmung in allen Ländern. Der Bereich Finanzdienstleistungen folgte mit 84 Prozent.

“Dies eröffnet Möglichkeiten für 3PAR, da mit unserer Thin Provisioning und Thin Copy Software im Gegensatz zu den Legacy-Speicherprodukten keine Notwendigkeit für eine Über-Allokation von physischer Speicherkapazität besteht und sich somit ungenutzte Kapazitäten vermeiden lassen”, kommentierte David Scott, CEO von 3PAR.