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Linux kann manche Sachen, die Microsoft vielleicht nie haben wird, wie zum Beispiel die virtuellen Bildschirme. Und obwohl mit Open Source so manches besser geht, wird in anderen Bereichen die Geduld des Anwenders teilweise stark strapaziert.

Immer mehr Unternehmen entdecken Linux. Zwar ist das größte Wachstum nach wie vor bei Servern und in Rechenzentren zu finden, doch langsam aber stetig bildet sich auch eine wachsende Anwenderschaft von Linux-Usern am Desktop.

Aber warum tut sich das zumindest von der Kostenseite her so attraktive Betriebssystem so hart, in die Welt des Büro-Alltages vorzudringen? Ein Argument ist Kompatibilität. “Selbst wir sind beinahe gezwungen, mit Microsoft Office zu arbeiten, weil wir einfach mit so vielen Microsoft-Nutzern zu tun haben und da an manchen Stellen einfach die Kompatibilität nicht so einfach zu haben ist”, erklärt Lutz Seeger, Geschäftsführer Deutschland bei dem Open-Source-Integrations-Spezialisten Optaros.

Wo Fallstricke beim Arbeiten mit Linux-Distributionen liegen können, sehen Sie in unserer Bilderstrecke.

Fotogalerie: Linux' schmutziges Geheimnis


» Klicken Sie auf eines der Bilder, um die Fotogalerie zu starten

An manchen Stellen existieren zwischen proprietären Formaten und offenen Plattformen noch kleine Bruchstellen oder Unbequemlichkeiten, die sich bei einem prall gefüllten Terminkalender und straffen Zeitmanagement schnell zu einem waschechten Ärgernis auswachsen können.

Seeger nennt als Beispiel die Exchange-Alternative Zimbra, die Optaros auch selbst nutzt. Auf den ersten Blick scheint die quelloffene Lösung dem großen Bruder von Microsoft in nichts nach zu stehen. Auch die Synchronisation mit mobilen Clients, etwa mit Blackberrys, funktioniert in der Richtung Server zum Mobil-Client reibungslos.

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14 Kommentare zu Schmutzige Geheimnisse bei Linux

  • 1.7.2008 um 16:55 von Karsten

    Schmutzige Geheimnisse
    Und was ist das "schmutzige Geheimnis"? Das man Vmware nicht installieren kann? Mücke zum Elefanten gemacht…

  • 1.7.2008 um 17:12 von Wurst

    Totaler Bullshit
    ..die Überschrift..

  • 1.7.2008 um 21:13 von Momo_102

    Sehr schlecht recherchiert…
    Dateien mit der Endung .rpm kommen von der Distribution Fedora (RedHat). Ubuntu kann aber "von Hause aus" nur mit Debian-Paketen (.deb) umgehen.

    Wer die Grundlagen zu Linux nicht weiss, sollte keine Artikel darüber schreiben.

  • 1.7.2008 um 22:14 von Mein Name ist mein schmutziges Geheimnis

    Schmutziges Geheimnis
    Was soll den bitteschön dieser Artikel???
    Mehr sag ich dazu nicht.

    MfG

  • 1.7.2008 um 22:45 von Marcus

    Schmutzige Geheimnisse bei Windows
    Irgendwie hatte ich bei der Überschrift mehr erwartet als irgendeine Fehlermeldung bei einer vmware Installation….

    Mit blöden Fehlermeldungen unter Windows könnte man täglich dutzende Artikel mit schmutzigen Windows Geheimnissen schreiben.

  • 1.7.2008 um 23:27 von Enrico

    Virtuelle Bildschirme???
    Komisch nur, dass ich virtuelle Desktops schon immer mit Windows Resource Kit benutzen konnte.

    Microsoft soll sogar ein Patent darauf haben:
    http://yro.slashdot.org/yro/04/02/25/1346201.shtml

    Hallo silikon.de wo bleiben meine Trackbacks? Von wegen "noch keine Trackbacks erhalten", bei Golem.de kommen die jedenfalls an!!!

  • 2.7.2008 um 07:58 von Pakon

    Das ist der Unterschied zwischen Ahnung und Wissen.
    Ahnung hat der, der unter Ubuntu eine .rpm öffnen möchte. Wissen hat der, der im Ubuntu die .deb Datei benutzt, oder eben selber kompiliert, was in vielen Fällen kinderleicht ist. Aber könnte daran liegen dass die meisten aus der SuSE Welt kommen…da gibts ja auch ne "Systemsteuerung" aka Yast ;-)

    Pakon

  • 2.7.2008 um 08:01 von Robin

    Ein RPM installieren
    Tja, ganz ohne Grundkenntnisse geht eben nichts. Dass man ein RPM unter Ubuntu nicht installieren kann, ist genau so offensichtlich für jemanden, der sich wenigstens banalste Grundkenntnisse über Ubuntu verschafft hat, wie es klar ist, dass man ein für Windows Vista geschriebenes Programm nicht auf Windows 98 installieren kann. Hätte der Schwachkopf, der die Screenshots gemacht hat, die .tar.gz-Datei herunter geladen (wozu es wahrscheinlich gereicht hätte, die Instruktionen vor dem Download sinnentnehmend zu lesen), wäre der Rest kein besonderes Problem gewesen.

    Wenn ein Autohersteller ein neues Auto auf den Markt wirft, regt sich doch auch keiner darüber auf, dass man auch für dieses Modell noch einen Führerschein braucht.

    Aber dass man auf banale Anwenderfehler zurückgreifen muss, um an Linux eine Schwachstelle zu finden (die in aller Regel vor dem Bildschirm sitzt), sagt auch schon etwas aus.

  • 2.7.2008 um 08:26 von Boosh

    Bild 7
    bei der Überschrift muss ich den Vorschreibern recht geben…

    laut Bild 7 wollte da jemand ein rpm Paket installieren …hätt mich stark gewundert wenn das unter Ubuntu geklappt hätte xD
    …soweit ich weiß ist rpm für Fedora, also Red Hat.

  • 2.7.2008 um 09:39 von Werner

    Gibt es keinen Redakteur, …
    der solchen Blödsinn verhindern kann?

  • 2.7.2008 um 10:26 von Screw-IT-fix

    FUD und sonst nichts ..
    1- Dieser Artikel gehört in den Ordner "FUD" (bitte Googlen) und soll Linux diskreditieren.

    2- RPM ist das Paketsystem von RedHat basierten Linux Distros. (Suse Mandriva) nur als letzten Ausweg würde ich ein .rpm unter Debian (Ubuntu) installieren. Mit dem Prog. ALIEN kann man das aber sogar!!

    3- Da der Author offensichtlich keine Ahnung von Linux hat, sollte er in Zukunft vermeiden darüber zu schreiben oder bietet VISTA nicht genug "Stoff" ?

    JA – Linux hat "Schmutzige Geheimnisse" die nur der ROOT kennt, wer aber denkt das "$> killall linux" ein geheimer Befehl zur Vernichtung aller Linux-Systeme auf der Welt ist , den belehrt die Konsole mit "linux: Kein Prozess beendet" ;)

  • 2.7.2008 um 11:04 von Dr. Dietmar Müller

    Richtigstellung
    Unserem Kollegen Adrian Kingsley-Hughes von TechRepublic ist hier tatsächlich ein Fehler unterlaufen: RPMs lassen sich unter Debian-basierten Distributionen, wozu auch Ubuntu gehört, nicht installieren. Insofern ist der Beitrag irreführend.

    Bitte entschuldigen Sie, dass wir den Artikel ungeprüft übernommen haben. In der Regel ist die Arbeit unserer Kollegen von TechRepublic einwandfrei.

    Mit besten Grüßen, Dr. Dietmar Müller, Chefredakteur silicon.de

  • 2.7.2008 um 16:10 von Sven Leser

    Undifferenzierter Artikel
    Wir sind ein Unternehmen, welches Linux professionell bei Kunden mit mehreren Tausend Benutzern einsetzt. Sämtliche Teile dieses Artikels stehen in massivem Widerspruch mit unseren Erfahrungen und denen unserer Kunden. Es wurde nur anhand von kleinen Ausschnitten, welche nichts über die Gesamtheit einer Linux Lösung aussagen auf ein ganzes geschlossen. Ein derart reisserischer und unsachlicher Artikel sollte doch auf einem seriösen Portal wie diesem nichts zu suchen haben.

    Besonders bedenklich stimmen mich die Aussagen über Zimbra, welches ja nur eine von vielen Linux basierenden Lösungen ist um Groupware-Funktionen unter Linux zu nutzen. Viele der Einschränkungen von Zimbra existieren bei Konkurrenzprodukten wie Scalix nicht und ich kann mir daher nicht vorstellen, warum man Zimbra hier als "schmutziges" Beispiel für Linux anführen sollte. Da werden aus meiner Sicht Äpfel mit Birnen verglichen.

    Auch die Aussage über Microsoft Office zu welcher sich die Firma Optaros hier hinreisen lässt, kann ich in keiner Weise bestätigen. Keiner unserer Kunden, welcher OpenOffice nutzt hat derartige Probleme im Austausch mit Partnern, welche MS Office einsetzen, dass man praktisch "dazu gezwungen" würde, MS Office einzusetzen.

    Aus meiner Sicht, kann der Artikel nur dazu dienen linuxunerfahrene Benutzer zu verunsichern und trägt nicht zu einer sachlichen Diskussion zu diesem Thema bei.

  • 30.7.2008 um 11:09 von Flipper

    Dolphin
    Dolphin ist kein Dateisystem, sondern ein Dateibrowser. Dateisystem sind z.B. ext3, reiserfs, ntfs, fat32.

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