Massiver Besucherschwund bei der LinuxWorld

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Die LinuxWorld in San Francisco ist so etwas wie die Leitmesse und sicherlich eine der größten Veranstaltungen für Open Source. Obwohl sich quelloffene Technologien immer weiter verbreiten, kämpft die Messe mit Besucherrückgang.

In den vergangenen Jahren besuchten bis zu 15.000 Menschen das Moscone Center, das im Herzen von San Francisco die Open-Source-Messe beherbergt. Für eine Fachmesse sind das ganz ordentliche Besucherzahlen.

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Allerdings scheint das Interesse an der LinuxWorld etwas abzuflauen. Offiziell sollen sich für die Messe 2008 nur rund 7500 Besucher registriert haben. Ersten – wohl gemerkt nicht offiziellen – Schätzungen zufolge, sollen sich jedoch nur knapp mehr als die Hälfte der angemeldeten Besucher auf der Messe eingefunden haben.

Die große Sorge um die US-Wirtschaft sowie Problemen bei verschiedenen Verkehrsmitteln sollen viele Interessenten fern gehalten haben, heißt es. Die Veranstalter hatten jedoch mit mindestens 10.000 Besuchern gerechnet.

Dennoch, für Besucher und Aussteller war es eine gelungene Messe. Vor allem in den Bereichen Mobile, Cloud Computing, Sicherheit und beim Thema Data Center war das Interesse groß. Vielleicht läuft die nächste LinuxWorld, die für den 10. bis 13. August 2009 in San Francisco geplant ist, ja wieder etwas besser.

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