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Oracle hat eine neue Version von WebLogic vorgestellt. Eine Software die der Software-Hersteller mit BEA übernommen hat. Damit treibt Oracle die Integration des Applikation-Servers in die Middleware Fusion voran.

Erst vor wenigen Wochen hatte Oracle die Pläne für die Integration der BEA-Produkte in Fusion bekannt gegeben. Nun veröffentlicht Oracle den WebLogic Server 10g R3. Diese Software ist die erste, die BEA-Technologien mit der Oracle-Middleware verbindet; ein erster Schritt in Richtung eines einheitlichen Produktangebotes.

Für Oracle ist der WebLogic Server 10g R3 der Eckstein der WebLogic Suite und inzwischen der ‘strategische’ Application-Server für Oracle. Laut Oracle ein Fundament für Enterprise Applications, SOA und Anweundungs-Grids. Es biete zudem ein Adaptive Systems Management sowie Funktionen, die eine Vorhersage über die Leistungsfähigkeit des Servers erlauben.

Der WebLogic-Server sei zudem bereits mit folgenden Komponenten der Fusion-Middleware integriert: Oracle JDeveloper, Oracle Coherence, and Oracle TopLink und dem Oracle Enterprise Manager.

“Die beschleunigte Veröffentlichung des Oracle WebLogic Server 10g R3 unterstreicht unsere Bemühungen, den BEA-Kunden schnell eine Integration mit der Fusion Middleware zu ermöglichen”, erklärt Thomas Kurian, Senior Vice President für die Fusion Middleware bei Oracle.

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