IBM-Server x3850 unterm Mikroskop

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Der IBM-Intel-Server x3850 M2 macht keine halben Sachen und ist auf Hochleistung gezüchtet. Verschiedene Technologien verbessern die Ausfallsicherheit.

Vier Xeon-CPUs der Serien 7200 und 7300 nimmt der Server auf. Mit einer hohen internen Bandbreite können die CPUs schnell mit dem Memory kommunizieren. Dadurch eignet sich der x3850 M2 für viele kritische Geschäftsanwendungen und dank großem Speicher auch für Datenbanken.

Fotogalerie: Der IBM x3850 M2 unter scharfer Beobachtung

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Die Speichertechnik Active Memory beinhaltet den Sicherheitsmechanismus Memory ProteXion. Mit Hot-add Memory lassen sich einzele DIMM-Riegel als stille Reserve auf dem Rechner installieren. Fällt ein anderer Speicher aus, schaltet der Server den ungenutzten Speicher einfach dazu.

Die Technologie Chipkill erkennt fehlerhafte Speicher und kann dann Inhalte neu nachladen. Dadurch verringern sich Ausfallzeiten und Sytemabstürze.

Der x3850 verdoppelt den Verfügbaren Speicher gegenüber seinen Vorgängern. 32 DIMM Slots auf denen DDR II PC2-5300-Speicher laufen erlauben sogar eine interne Spiegelung der Speicher.

Fotogalerie: Das IBM-Blade HS21 XM seziert

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Über ScaleXpander Option können bis zu vier Server zu einer Einheit zusammengeschlossen, also kaskadiert werden. Dann stehen 16 Prozessoren mit bis zu vier Kernen zur Verfügung.

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