Smartphones: Am Anfang war das Brikett

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Smartphones von heute sind eierlegende Wollmilchsäue und das iPhone hat diesem Trend die vorläufige Krone aufgesetzt. All diese superflachen Alleskönner haben einen gemeinsamen Urvater: den Nokia Communicator 9000. Ein Rückblick auf die Zeit, in der aus dem Handy ein Computer wurde.

1996 war die Stunde des Briketts. Nokia brachte den ‘Communicator 9000’ auf den Markt und bot Nutzern erstmals die Gelegenheit so genannte PIM-Funktionen (Personal Information Management) am Handy zu nutzen. Das viel Technik in dem Gerät steckte, war ihm damals noch deutlich anzusehen. Größe und Gewicht des Knochens sind legendär, umso rasanter dann die Entwicklung der darauffolgenden Jahre.

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Die Möglichkeit, auf verschiedene Anwendungen, Daten und Kommunikationsmittel jederzeit zurückzugreifen, begründet den Erfolg der mobilen Geräte. Die Einsatzbereiche spiegeln sich in der verwendeten Software wider: PIM-, Office-, Mail- und Messenger-Programme für die geschäftliche, berufliche Verwendung.

Navigations- und Übersetzungssoftware unterstützen die Mobilität, und mit Spielen und Multimedia-Anwendungen erobert sich der Allrounder auch seinen Platz im Privatleben. Ein Wermutstropfen bleibt allerdings: Die vielen verschiedenen Systeme machen einen Umstieg von einem Gerät auf ein anderes schwierig – vor allem wenn man seine Software mitnehmen möchte.