Collaboration erobert Outsourcing

Business IntelligenceData & StorageEnterpriseMarketingNetzwerk-ManagementNetzwerkeOutsourcingProjekteSoftwareSoziale Netze

Outsourcing, zumal Offshore, hängt von der richtigen Kommunikation ab. Dabei hilft möglicherweise der Ansatz der Collaborative Software Development Networks. Das richtige Ressourcenmodell und ein beinharter Vertrag mit Sanktionsklauseln reichen nicht aus. Es geht besser fürs Unternehmen, wenn sich die Team-Mitglieder gegenseitig kontrollieren.

Unternehmen lagern inzwischen schon einigermaßen geübt einige Geschäftsprozesse aus. Wie man aber den vollen Nutzen aus den Teams zieht, die Offshore für das Unternehmen beschäftigt sind, das ist oft ein Geheimnis.

Auf dieser Tatsache hat die Unternehmensberatung ABeam Consulting zusammen mit der Universität von Helsinki und dem Massachusetts Institute of Thechnology eine Forschungsanalyse aufgebaut. Die Autoren haben herausgefunden, dass hier nur Collaboration helfen kann. Das gilt gerade für den hochkomplexen Bereich der Auslagerung von Software-Designleistungen.

Wer sich nur auf harte Verträge verlässt, die scharfe Sanktionen bieten und klar definieren, wofür der Provider bezahlt wird und was der Kunden zu bekommen hat, der lässt ein Vermögen auf dem Tisch liegen. Die eigentliche Produktivitätssteigerung kann nur im laufenden Geschäft passieren. Obwohl zugegeben wird, dass ein guter Vertrag die Grundvoraussetzung ist – er kann nicht alles bewerkstelligen.