Explosionsartiger Datenzuwachs wird Innovationstreiber

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Für Konzerne wie Teradata, Anbieter von Data-Warehousing-Lösungen aus den USA, kann das Datenwachstum in den Rechenzentren gar nicht schnell genug gehen. Das Unternehmen hat auf genau diese exponentiale Entwicklung gesetzt. silicon.de fragte im Top-Management nach, wo die neuen Ziele liegen.

“Wir haben bereits seit Jahren Produkte im Angebot, die Petabytes verarbeiten können”, sagte Darryl McDonald im Gespräch mit silicon.de am Rande der Konferenz Teradata Partners 2008 in Las Vegas, Nevada. “Es kommt doch vielmehr darauf an, welche Unternehmen gerade jetzt den strategischen Ansatz verfolgen, sich in diesen Höhen zu bewegen.”

“Wir waren im vergangenen Jahr im Besonderen stolz auf das Auftun neuer Kundengruppen und das Implementieren von Lösungen bei Neukunden wie Nokia und Daimler und anderen Branchenführern”, ergänzte Mike Koehler, CEO des Konzerns, gegenüber silicon.de. “Dabei liegt unser Fokus vor allem auf Partnergeschäft, Kunden und Consulting. Diese drei Säulen sind uns wichtig. Und wir werden mehr in uns selbst investieren, um mehr Marktabdeckung zu erreichen. Denn Nummer zwei wollten wir nie sein. Wir arbeiten daran, Nummer eins zu bleiben. Teradata für jeden und überall. Das ist unser Motto.”

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Dabei geht es nicht nur um das Rennen nach Petabytes und um die nächsten Schritte. Es geht vor allem um mehr Komplexität. Auf der anderen Seite brauchen alle Firmen mehr Antworten auf die Globalisierung und Teradata ist derzeit nicht mehr nur mit den Größten, sondern mit den Global 3000 beschäftigt. Koehler: “Dabei treibt tatsächlich die Komplexität der Aufgaben unser Geschäft. Die Kunden müssen und wollen neue Services aufsetzen, damit sie die Nase vorn behalten. Das geht am besten mit ihrem wertvollsten Besitz: den Daten. Und dabei helfen wir ihnen. Die Komplexität, die sie jetzt bewältigen, können wir aus dem Effeff lösen. Und dabei sind viele unserer innovativsten Kunden sogar unter den kleinsten Kunden, die wir haben.”