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Windows 7 ist da. Doch das neue Microsoft-Betriebssystem wird auch als Embedded-Version auf den Markt kommen. In dieser Form könnte es eines Tages in Kaffee- und Waschmaschinen, Geldautomaten und Autos, Flugzeugsitzen und Steuerkonsolen verbaut sein.

Windows Embedded wird als abgespeckte und spezialisierte Version in Mikrocontrollern und Mikrocomputern verbaut werden, hieß es jetzt von der Entwicklerkonferenz ‘Embedded Systems’ in Boston, Massachusetts.

Unter dem Arbeitstitel ‘Quebec’ wird Windows Embedded auf Windows 7 basieren. Die Version soll außerdem eine möglichst große Bandbreite an Aufgaben bewältigen können und unterstützt daher auch die modernen Umgebungen der Microsoft-Welt: Silverlight 2 und Windows Presentation Foundation. Sie wird auch mit Visual Studio 2010 kompatibel sein, hieß es jetzt.

Wie Windows 7 soll auch Quebec die erweiterte Bitlocker-Funktion besitzen. Sie erreicht auch externe Geräte. Dasselbe gilt für 64-Bit-Support. Auch ihn übernimmt Quebec von Windows 7. Für Microsoft bedeutet dies, dass Original Equipment Manufacturers (OEM) mehr Möglichkeiten erhalten, ihren Abnehmern wiederum eine reichhaltige Kundenerfahrung anzubieten.

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