Apple-Patente mit Potential

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Öfter als jedem anderen Unternehmen gelingt es Apple immer wieder die Anwender mit innovativen Produkten zu überraschen und auch zu begeistern. In den meisten Fällen ist das Konzept, das hinter diesen Produkten steht patentiert. Grund genug, um einen Blick auf die interessantesten – und auch absurdesten Patente – zu werfen, die Apple in den vergangenen Jahren eingereicht hat.

Der Großteil dieser Ideen wird wohl niemals in Serie gehen, alle aber sind sie entweder amüsant oder gewähren einen Einblick darauf, was hätte sein können. Da wäre zum Beispiel das Klapp-iPhone: als faszinierende Alternative zum klassischen iPhone handelt es sich bei dem Gerät im Wesentlichen um ein Klapphandy mit zwei Touchscreens. Und das ist erst der Anfang von dem, was in den Köpfen der Apple-Designer herumspukt.

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Da wäre zum Beispiel noch das iPhone im Miniaturformat oder mit Wählscheibe und natürlich mit all den Dingen, die Kritiker so schmerzlich vermissen. Aber auch jenseits des iPhones kennt die Kreativität der Apple-Entwickler kaum Grenzen. Unter anderem riesige Trackpads, ein Chamäleon-iMac und eine Studie auf das leidige Thema Mac Tablet finden sich in den zehn besten Patentanträgen, die silicon.com zusammengetragen hat.

Keine leichte Aufgabe, denn tatsächlich gibt es nahezu wöchentlich neue Informationen über Patente, die Apple eingereicht hat oder einreichen möchte. Zur Absicherung lässt sich der Hersteller schnell die kleinsten Ideen patentieren, auch wenn sie in anderer Art und Weise auf dem Massenmarkt erscheinen.