Sollen Ihre Mails gelesen werden?

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Eine breit angelegte Studie über die Öffnungsraten von E-Mails, zeigt unter anderem, dass es einen idealen Zeitpunkt für das Versenden einer Mail gibt. Ist die Betreffzeile kurz und sachlich und landet am Montag- oder Donnertagabend im Postkasten, dann sind die Chancen besonders gut.

Wann ist der ideale Versandzeitpunkt für ein Mailing? Wie lange darf eine Betreffzeile sein? Wird ein E-Mailing häufiger geöffnet, wenn der Betreff personalisiert ist? Um diese Fragen zu beantworten hat der österreichische E-Mail Marketing Spezialist dialog-Mail eine der weltweit umfangreichsten Feldstudien über die Einflussfaktoren von Öffnungsraten durchgeführt – mit mehr als 2.000.000 analysierten E-Mails und teilweise erstaunlichen Ergebnissen.

“Die Ergebnisse haben uns teilweise selbst überrascht”, erklärt Michael Kornfeld, Geschäftsführer von dialog-Mail. “Einige Fakten widersprechen eindeutig den gängigen Meinungen, die man vielerorts hört – und die vielfach allzu kritiklos übernommen werden.”

Die Schwankungsbreite der Öffnungsraten war enorm: Das beste Mailing erzielte eine Öffnungsrate von stolzen 92 Prozent, während das schlechteste Mailing von gerade einmal 4 Prozent der Empfänger geöffnet wurde. Hier einige Beispiele aus der Studie: Der beste Versandzeitpunkt ist Montagabend mit einer durchschnittliche Öffnungsrate von knapp 50 Prozent. Ein Mailing am Donnerstagabend wird doppelt so häufig geöffnet wie nachmittags. Sachliche Betreffzeilen haben eine deutlich höhere Chance, geöffnet zu werden als Mailings mit werblichem Betreff. Offenbar gilt für die Betreffzeile: Je kürzer, desto besser. Zudem öffnen Männer deutlich mehr Mailings als Frauen.

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