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Ende vergangener Woche hat das japanische Unternehmen Lunascape seinen gleichnamigen Browser mit der Seriennummer 5 in der Alpha-Version frei gegeben. Heute ist der Server des Unternehmens am Boden, niemand kann sich Lunascape näher ansehen. silicon.de hat die verfügbaren Bilder gesammelt.

Vermutlich war das Interesse am neuen Browser zu groß. Denn die Technik dahinter ließ aufhorchen: Er vereinigt die Rendering-Engines der drei Webbrowser Internet Explorer, Firefox und Googles Chrome, also Gecko, Trident und WebKit.

Fotogalerie: Der 3-in-1-Browser Lunascape


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Die Kombination von drei Engines soll Darstellungsfehler von Internetseiten verhindern helfen. Am meisten dürfte sich über dieses Feature Designer und Programmierer freuen. Zudem sei Lunascape aufgrund einer optimierten Java-Engine aktuell der schnellste Browser auf dem Markt.

Über einen Switch-Button erfolgt die Auswahl der gewünschten Engine. Sobald feststeht, dass eine spezielle Webseite mit einer bestimmten Engine am besten funktioniert, kann diese per Menü-Eintrag fix der Web-Engine zugeordnet werden. Dies muss per Hand erfolgen. Laut Angaben des Herstellers soll Lunascape in Zukunft aber automatisch die beste Engine zur Darstellung einer Webseite auswählen können.

Fotogalerie: Zehn Alternativen zum Internet Explorer


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