Novell erklärt sich zum obersten Datenzentrums-Manager

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Mit der abgeschlossenen Integration von Platespin sieht sich nun Novell als erster Hersteller in Lage, den gesamten Lebenszyklus eines Workloads zu verwalten. Über verschiedene Betriebssysteme, virtuelle und physische Umgebungen hinweg.

Vor rund acht Monaten hat Novell den kanadischen Management-Spezialisten Platespin für 205 Millionen Dollar übernommen. In den nächsten Tagen wird Novell neue Produkte auf Basis der Platespin-Technologie herausbringen. In den Augen von Novell sei das die industrieweit umfassendste und ausgereifteste Management-Lösung.

Für die neuen Produkte, die Novell mit ‘Workload Portability’ zusammenfasst, will Novell die Marke Platespin für Datenzentrumslösungen weiter fortführen. ZenWorks hingegen werde sich künftig auf Client-Lösungen beziehen. Ein Beispiel ist Platespin Migrate. Diese Virtualisierungslösung erlaubt die Portierung von Workloads in verschiedene Hard- und Software.

Orchestrate – das zuvor ZenWorks Orchestrate hieß – überwacht sämtliche Ressourcen im Rechenzentrum mit einem Grid und verteilt je nach Auslastung bestimmte Prozesse. Außerdem sei das System lernfähig. Das bedeutet, dass es beispielsweise am Wochenende bestimmte Ressourcen abschaltet.

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