Tibco bringt BPM-Suite und neue Analyseplattform

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Tibco Software bringt die ‘iProcess Suite 11’ auf den Markt. Sie soll vor allem die softwareinterne Verknüpfung zur Welt der serviceorientierten Anwendungen verbessern. Gleichzeitig hat die Abteilung Tibco Spotfire eine Analytics-Lösung vorgestellt, mit der sich beispielsweise genau solche Vorgänge besser messen lassen sollen.

Die neue Version der Business Process Management (BPM) Suite iProcess soll die Zusammenarbeit zwischen der BPM-Suite des Herstellers Tibco und dessen Technologien für serviceorientierte Architekturen (SOA), Web 2.0, Complex Event Processing (CEP) und Master Data Management (MDM) erhöhen.

Dafür bietet Version 11 der Tibco iProcess Suite eine einheitliche Oberfläche für Design und Ausführung von Geschäftsprozessen. So können Fachanwender aktiver die Verbesserung der von ihnen verantworteten Geschäftsprozesse mitgestalten. Das neue Release ist Teil der Tibco-Strategie BPM+, mit der Tibco das Ziel einer einheitlichen Lösung verfolgt, die vom Prozessdesign bis zur Prozessoptimierung und von den Frontoffice- bis zu den Backoffice-Prozessen reicht.

Tibco bietet gleichzeitig mit der Version 8.1 die erste Spotfire S+-Lösung, die auf S-PLUS basiert. Die statistische Programmiersprache S-PLUS bietet eine Fülle von statistischen und mathematischen Algorithmen. Das Werkzeug richtet sich speziell an Wissenschaftler und Statistiker. Spotfire S+ ist eine statistische Programmierplattform mit vollständig integrierter Entwicklungsumgebung: ein kommerzielles analytisches Systempaket mit der Fähigkeit, einen Desktop-PC so zu skalieren, dass er Datensätze im Gigabyte-Bereich verarbeiten kann. Mit Spotfire S+ können Statistiker und Business-Analysten ihre Analysen schneller erstellen, testen und nutzen. Dabei steht die Genauigkeit genauso im Fokus wie die Visualisierung und schlussendlich die Kommunikation mit Geschäftsanwendern.