iPhone – Das erste Treffen deutscher Entwickler

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Im iPhone steckt noch viel Fantasie. Wie sich damit Geld machen lässt, wie man dafür Anwendungen schreibt und wie das Gerät unser Leben verändern könnte, war Thema der iPhone Developer Conference in München, die vergangene Woche zwei Tage lang stattfand.

Schon heute finden auf Spiegel Online, einem der wichtigsten deutschen Portale, die meisten mobilen Zugriffe mit dem iPhone statt. Es ist ein neuer Markt, aber er ist gewaltig am Wachsen. Mit diesem neuen Markt entwickeln sich natürlich auch neue Angebote heran. Ein Beispiel ist der Appstore, über den Apple Anwendungen von unabhängigen Herstellern an die Nutzer vertreibt. 10.000 verschiedene Programme gibt es da bereits und täglich werden es mehr.

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Zwar führt das Business-Portal Handango, das sich auf mobile Anwendungen spezialisiert hat, mit über 140.000 Anweundungen noch das Feld an, doch schlägt der Appstore bei den Download-Zahlen Handango um Längen. Doch das heißt nicht, dass jeder Anbieter einer iPhone-Anwendung gleich zum Millionär wird. Denn viele dieser Downloads gelten frei verfügbaren Anwendungen.

“Auf der Liste der beliebtesten Applikationen, gemessen am Download, kommt das erste kostenpflichtige Programm auf Platz 48”, erklärt Tilman Hampl, Mitgründer der mobileo AG. Ein weiterer Nachteil des Apple-zentristischen Vertriebs der Software ist, dass Apple, wie andere Anbieter auch, rund 30 Prozent der Verkaufsgebühren einbehält. “Ein Vorteil jedoch ist, dass wir uns nicht um den Vertrieb kümmern müssen”, ergänzt Hampl.

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