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Auch wenn Microsoft nicht müde wird, den Erfolg von Vista zu beteuern, hat sich ein nicht kleiner Teil der Microsoft-Anwender längst fürs Warten entschieden. Warten auf Windows 7. Weil sie glücklich sind mit XP, fällt ihnen kein wirklich guter Grund ein, warum sie auf Vista wechseln sollten. Diese Bequemlichkeit könnte ihnen aber beim Wechsel auf Windows 7 zum Verhängnis werden.

Genau darüber ist ein Streit unter den ZDNet-Experten Jason Perlow und Ed Bott ausgebrochen. So ist Perlow der Meinung, die überarbeitete Benutzeroberfläche von Windows 7 sei nur wenig intuitiv und werde vor allem langjährigen XP-Nutzern enorme Probleme bereiten. Denn genau diesen Weg – direkt von XP zu Windows 7 – würden viele Nutzer gehen.

Tatsächlich gebe es einen Lernprozess, räumt Bott ein. Frust sei vorprogrammiert bei Anwendern, die “darauf beharren, weiter mit Techniken zu arbeiten, die sie im vergangenen Jahrtausend gelernt haben, als Software noch anders gebaut wurde”. Aufgeschlossene XP-Nutzer könnten jedoch innerhalb weniger Minuten das Prinzip der neuen Benutzeroberfläche erfassen und wie sie ihre Produktivität dadurch steigern können. “Das Geheimnis liegt darin, mit alten Gewohnheiten zu brechen und neue zu entwickeln”, so Bott.

Fotogalerie: Windows 7, Vista und XP im Vergleich


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Größter Kritikpunkt von Perlow ist die grundlegend geänderte Navigation. So sei das Sammelsurium an Systemeinstellungen unter dem Menüpunkt ‘Systemeinstellungen’ immer noch wenig intuitiv und übersichtlich ausgerichtet. Zudem sei die gewohnte Ansicht über Bord geworfen worden. Bott verweist hier auf die neu hinzugekommene Suchfunktion. So komme man beispielsweise über die Eingabe des Stichworts ‘Screen ‘ direkt zum Menüpunkt Screensaver. Bisher müsse man den Umweg über den Display-Icon machen. “Man kennt diese Arbeitsschritte, weil man sie seit 14 Jahren macht, aber intuitiv kann man das trotzdem nicht nennen.”

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56 Kommentare zu “Wer Windows XP liebt, wird Windows 7 hassen”

  • 8.1.2009 um 08:45 von Tutnixzursache

    So ein Blödsinn
    Von den Beiden Herren hat keiner was verstanden.
    Den Vista-Verweigerern geht es doch gar nicht darum ob man jetzt eine Einstellung so erreich oder anders. Nie war das neue Bedienkonzept, wenn man das überhaubt als ein solches bezeichnen kann, der Haupthinderungsgrund.
    Hier ging es eher um den unötigen Resourcenhunger von Vista , das leidige tausendversionenkonzept und die kompatibilitätsprobleme die es gab und immer noch gibt.
    Wer jemals eine funktionierende Vistainstallation auf einem Gerät gegen XP ausgetauscht hat weiss was Geschwindigkeitsgewinn ist. Und das ist eine Steigerung der Produktivität und nicht ob ich jetzt eine Einstellung die ich alle Schaltjahre mal ändere da oder dort finde.
    PS. wer schreibfehler findet , kann diese ruhig behalten.

    • 28.4.2012 um 08:46 von Profi

      Vollkommen richtig. Windows Vista, 7 & Co. katapultieren einem ins graue Zeitalter der problembehafteten Computer. XP ist das erste Betriebsystem von MS das wirklich halbwegs ausgereift ist, ist sauschnell und man kann sich mit seiner eigentlichen Software beschaeftigen anstatt premanent mit dem lausigen Betriebssystem ausseinandersetzen zu muessen. Kein Mensch braucht derartige Arbeisbeschaffungsmassnahmen.

  • 8.1.2009 um 09:00 von Wolfgang Grimm

    Windows 7
    Das neue Windows 7, toll. Sieht aus wie mein Ubuntu-Linux mit KDE Oberfläche welches ich seit einigen Jahren nutze. Wenn Windows noch die Probleme mit den Updates und Viren in den Griff bekommt ist es vielleicht irgendwann mal so ausgereift wie Linux

  • 8.1.2009 um 09:04 von T.K.

    Zeit für Wechsel
    Die in diesem Artikel genannten Argumente haben für mich schon jetzt gezählt. Allerdings bin ich nicht von XP zu Vista gewechselt, sondern von XP zu Ubuntu – vollumfänglich. Dieses Hickhack um Windows geht mir mittlerweile ziemlich auf den Zeiger Ich fühle mich nach einer recht kurzen Eingewöhnungsphase (die man wohl auch bei Windows 7 zu brauchen scheint, wenn man von XP kommt) nun recht heimisch in Ubuntu 8.10 bzw. auch 8.04.1.
    Ich kann nur dazu raten, es auch mal zumindest auszuprobieren.
    Mich tangiert dieses ganze Gerede und Getue nicht mehr. Schade, dass Unternehmen (auch meines) einen solchen Wechsel noch nicht mal in Betracht ziehen: Abhängigkeit von einer Plattform bedeutet m.E. auch ein operationelles Risiko.

  • 8.1.2009 um 09:33 von Christian Englert

    Mehrere Alternativen
    Ich kann meinen Vorrednern in Sachen Ubuntu nur zustimmen. Alternativen auf Linux-Basis sind so gefragt wie sinnvoll – und das mehr als je zuvor. Wobei Linux halt in Sachen Hardwareunterstützung immer noch Macken hat – naja, dafür ist es eben OpenSource bzw. Freeware.
    Ich für meinen Teil habe mir vor einem Jahr einen iMac zugelegt, weil mir die Reise Richtung Vista schon ein Dorn im Auge war. Mit Windows 7 wird das Problem nicht besser. Auch wenn ein Mac nicht perfekt ist, macht das System einfach Spaß und hat trotz neuer Konzepte in Sachen Bedienung die üblichen Pull-Down-Menüs etc. und ist einfach stabil und superschnell.
    Und wenn bald Schneeleopard auf den Markt kommt, kann sich Windows 7 warm anziehen.
    Ich weiß aus eigener Erfahrung, dass nach vielen Windows-Jahren ein Umstieg erst mal mühsam erscheint (ist aber gar nicht so schlimm) und ganz verzichte ich auch nicht auf Windows, zumal ich auch MS-Kunden betreuen muß. Allerdings arbeite ich auf den betroffenen Rechner schön brav weiterhin mit XP.
    Aber meine Hochachtung und Lob an jeden, der einen Umstieg wagt, um nicht mehr von Microsoft abhängig zu sein. Außerdem sollte man auch in der IT-Welt immer seinen Horizont erweitern ;-)

  • 8.1.2009 um 09:49 von T.K.

    Ja!
    Ganz meine Meinung. Ich sehe das noch etwas betriebswirtschaftlicher: Wenn sowas wie der Merckle Gruppe dem Microsoft-Konzern passieren sollte, dann bekommen nicht zuletzt die Kunden die Rechnung serviert. Bei Datenbanken ist Plattform-Unabhängigkeit doch auch nicht selten ein Entscheidungsargument. Warum nicht also auch bei Betriebssystemen? Und im Verhältnis zu Windows ist die "Anderswelt" auch breiter getreut. Red Hat ist da so ein Beispiel, wenn es um Support geht.

    Eine grobe Richtung, in die es aus meiner Sicht geht:
    Ubuntu für Privatanwender
    Red Hat für Firmenanwender

    Im Kern steckt bei beiden das Gleiche drin. Ich bin gespannt auf die Zukunft und Entwicklung in diesem Bereich – allerdings bin ich skeptisch, ob Microsoft in 15 Jahren noch die gleiche Rolle spielen wird, wie heute.

  • 8.1.2009 um 10:18 von Klaus Riesterer

    Es gibt nicht nur Microsoft
    Meinen Vorrednern kann ich aus Erfahrung nur beipflichten:

    Als EDV-Systemhaus haben wir unseren Kunden seit Vista (Mitte/Ende 2007) die Alternative UBUNTU (Linux/Gnome) angeboten. Bei Nichtgefallen hätten die Anwender kostenlos ein Windows Ihrer Wahl installiert bekommen.

    Obwohl seitdem 95% unserer Systeme mit Ubuntu ausgeliefert wurden, hat kein einziger Kunde den Rückschritt zu Windows gewünscht, da die Vorteile von Linux klar obliegen.

    Das Klientel setzt sich hierbei etwa zu gleichen teilen aus privaten wie auch gewerblichen anwendern zusammen.

    Auch bei Neuinstallationen z.B. bei Virenbefall oder den tournusmäßigen (bei Windows notwendigen) Optimierungsinstallationen wurde vielfach auf Ubuntu umgeschwenkt.
    Hardwareprobleme traten hierbei lediglich bei älteren, vor allem bei OnBoard-Grafikkarten auf, was sich aber durch den EInsatz kostengünstiger Aufrüstung umgehen lässt. Neusysteme werden bei uns von Huas aus Linuxtauglich geliefert.

    Einzig der Spielesektor verlangt derzeit noch nach Windows-Rechnern, zumindest was Spiele der neuesten Generation angeht – aber das wird sich in absehbarer Zukunft mit Sicherheit auch noch ändern.

  • 8.1.2009 um 10:24 von Markus

    Linux ist nie eine Windows-Alternative!
    Ich kann die völlig unsinnige Diskussion über den Wechsel zu irgendwelchen Linux-Distributionen langsam echt nicht mehr nachvollziehen. Für den "gewöhnlichen" Excel/Word-Nutzer sind solche Systeme sicherlich nutzbar (hier würde es jedoch auch eine Schreibmaschine Tun), sobald jochdoch umfangreichere Software gefragt ist, kann der ganze Freeware-Quatsch nicht wirklich (sofern hier überhaupt eine auch nur annährend ähnliche Funktionalität vorhanden ist) Punkten.

    XP ist und bleibt das ausgereifteste (jaja, schimpft nur) Betriebssystem, egal ob privat oder im Unternehmen eingesetzt!
    Also: wer Lust hat, 80% seiner Zeit am PC mit der Suche nach Problemlösungen zu verbringen, kann Linux ja mmal probieren… alle anderen sollten getrost zu XP greifen.

    So… und nun könnt Ihr meckern….

  • 8.1.2009 um 10:49 von M.T.

    Linux vs. Windows
    In unserer Verwaltung hat die EDV Einzug mit einem UNIX-Terminalsystem gehalten. Die damalige Finanzsoftware und auch eine Textverarbeitung lief auf dem System.

    Heute arbeiten wir in einem heterogenen Netzwerk, in dem es auch einen Linux-Server gibt. Allerdings laufen 98% unserer Fachapplikationen unter Windows – Linux-Versionen werden herstellerseitig kaum angeboten. Daher wird ein Umstieg nicht in Betracht kommen.

    Andererseits müssen wir dann auch regelmäßig die "Updates" der Microsoft Welt mitgehen. Vista war und ist bei uns kein Thema, aber eben auch, weil Treiber, Fachanwendungen und sonstige Funktionen nicht reibungslos funktioniert hätten.

    Da Windows 7 – nach Ankündigung – alle Vista-fähigen Programme und Treiber nutzen kann, sollten bis zu seinem Erscheinen die meisten Dinge funktionieren.

    Und von wegen Oberfläche – im Zweifelsfall wird halt einfach die klassische Oberfläche aktiviert. Diese Funktion gabs bisher noch in jedem Windows ….

  • 8.1.2009 um 11:09 von Juergen

    Weiter so Microsoft!
    Auch wenn es einige wohl nicht wahr haben wollen, so bleibt in der Praxis halt doch festzustellen, dass Linux (insbes. Ubuntu / Debian) eine ernsthafte und attraktive Alternative ist. Wir haben in den letzten Monaten vermehrt Neukunden (Otto-Normalverbraucher und PC-Newbies) mit Ubuntu Rechnerns ausgerüstet und sind positiv überrascht, wie wenig Rückfragen wir erhalten haben. Mit der Hardware (meist waren es Acer Laptops) gab es keinerlei Probleme und die Kunden haben sich ratz-fatz an die Bedienung gewöhnt. OK, wir haben das ein oder andere eben noch dazu installiert, damit Videos und MP3 vernünftig laufen, aber das war es dann auch schon.

    Wir danken Microsoft für den XP-Vista-7 Trouble – eine bessere Linux Promotion kann man sich nicht wünschen!

  • 8.1.2009 um 11:13 von T.K.

    Tu ich nicht…
    …denn ich habe keine Probleme, für die ich 80% meiner Zeit aufwenden muss. Es ist häufig das Gleiche wie auch bei Windows: Netzwerkprobleme (DHCP-Server lief nicht, IP-Adresse falsch eingestellt, whatever…) – passiert auch alles unter Windows mal Sh** happens.

    Das vielzitierte "Gefrickel" mit/bei Linux ist mir auch noch nicht untergekommen in den knapp 6 Wochen jetzt. Ich fühl mich wohl: Out-of-the-box-OS auf selbst zugestellter Hardware. Es funktioniert reibungslos.

    Bei Anwendungen pflichte ich Dir bei: Ein Photoshop, Premiere Pro oder ähnliches ist (noch) nicht verfügbar. Das ist aber genau mein Argument von oben gewesen: Plattformunabhängig sein. Wenn ein Rechner von Hard- bis zur Software modular wird, wäre es ganz nach meinem Geschmack. Oracle, MySQL, Postgres etc. gibt es für die unterschiedlichsten Betriebssysteme. Umgekehrt würde auch ein Schuh draus: Windows, Linux, MacOS, Unix, etc. gibt für z.B. Oracle. Großartiger Gedanke, oder?

    Oder wie wäre es damit:
    Windows, Linux, MacOS, Unix, etc. gibt es für Need for Speed Underground ;-)

  • 8.1.2009 um 11:50 von Andreas Hoffmann

    Windows vs. Linux
    Wenn ich die Beiträge bezüglich Ubuntu und Co. lese, frage ich mich schon, ob die Anwender ernsthaft mit Ihrem Computer arbeiten.
    Ein Betriebssystem selbst ist nur ein Koffer, in den ich meine wichtigen Sachen lege. Windows zehrt nicht zuletzt von der vielfalt der ausgereiften, funktional komplexen Anwendungen.
    Selbst für an sich einfache Dinge, wie eine Tabellenkalkulation, gibt es zu MS-Excel keine Kokurrenz, wenn Sie Excel WIRKLICH benutzen.
    Auch seltsam ist, wann immer mir jemand erzählt, wie toll sein Linux doch ist, dann kommt im Verlauf der Unterhaltung heraus, das die einfachsten Sachen, wie Drucken nicht zuverlässig funktionieren.
    Microsoft hat Schwächen – klar! Aber wo ist die Alternative?
    Ach ja, und die Macs. Die sehen toll aus! Und alle die ich kenne installieren zuerst die Windows Emulationssoftware Parallels, um mit dem Designerstück arbeiten zu können. Sehr effizient! ;-)

  • 8.1.2009 um 12:43 von T.K.

    Also ernsthaft
    Also ich brauche nicht ein ganzes Betriebssystem, um meine wichtigen Sachen abzulegen. Dafür reicht ein home Laufwerk.
    Ein Betriebssystem ist nur ein Mittel zum Zweck, diese Daten zu verwenden.
    Und welches Betriebssystem ich nutze, um die Daten zu verwenden, ist meine Qual der Wahl – und die habe ich getroffen.

    Und bitte die Begriffe "Anwendungen" von "Betriebssystem" trennen. Das gilt auch für Windows. Windows ist in diesem Sinne nichts anderes als eine Distribution.

  • 8.1.2009 um 14:14 von Klaus Riesterer

    wie man sieht…
    … hat sich der eine oder andere ernsthaft mit einer aktuellen Linux-Distribution auseinander gesetzt, andere wiederum haben sich nicht die Mühe gemacht, tiefer in die Kiste zu schauen.
    Die Aussage, professionelles Arbeiten wäre damit nicht möglich, ist schlichtweg falsch.

    Klar, die Softwarevielfalt ist unter Windows deutlich höher – jedoch zu welchem Preis. Fast alle Anwendungen im professionellen Bereich lassen sich derzeit mit Linux ausführen.

    Professionelle Lösungen für Homebanking, Buchhaltung, CAD Bürosoftware, Grafik, Layout etc. gibt es bereits seit längerem.

    Bei speziellen Anwenderapplikationen (firmenspezifische oder Einsatzspezifische Software) muss auch unter Windows ein Programmierer ans Werk. Ansonsten batselt man dort auch nur mit 0815-Lösungen, die nicht optimal auf die Arbeitsabläufe passen.

    Was XP angeht, so stimme ich dem zu, dass es das beste Windows aller Zeiten aus dem Hause MS ist! Jedoch wird Mitte des Jahres die Distribution lt. derzeitigem Kenntnisstand eingestellt.

    Genau dies hat uns erwogen, rechtzeitig einen Schritt in die Linuxwelt zu wagen, um Sicherheit und Unabhängigkeit für die Zukunft zu erlangen.

    In erste Linie zählen Bedienbarkeit, Sicherheit und sinnvoller Umgang mit den Resourcen. In diesen Kategorien kann Windows leider nur wenig Punkte erzielen.

  • 8.1.2009 um 15:19 von Markus


    Zitat: "Die Aussage, professionelles Arbeiten wäre damit nicht möglich, ist schlichtweg falsch."

    Definiere professionell. Ich hatte mich auch mit Ubuntu beschäftigt, Professionelle Video- und Bildbearbeitung bspw. konnte ich hier nicht finden. Solche Anwendungen kosten nun mal Geld. Jedoch investiere ich lieber in professionelle Software als mich mit Halbfertigem zufrieden zu geben. Schlecht umgesetzte, da von unterschiedlichen Entwicklern programmierte Freeware, an der sich jeder freiweg beteiligen kann, ohne ein Gesamtkonzept zu beachten kann nicht zur zufriedenheit einer Masse, sonder nur einer kleineren Gruppe beitragen. In Sachen Softwareentwicklung und Administration magst du evtl. Recht haben, jedoch gibt es auch hier reichlich Anwendungen unter XP.

    Mein Homeserver wechselte auch von Ubuntu Server auf WindowsXP, da ohne ersichtlichen Grund Samba den Dienst verweigerte (nachdem alles ca. 3 Wochen lief). Einen Versuch, den Dienst wieder zu starten war nicht möglich, da die Benutzeranmeldung am System nicht mehr möglich war (nicht weil irgendwelche Login-Daten gefehlt haben, sondern weil Ubuntu keine Lust mehr hatte). Sovoel zum Thema stabiler Betrieb. Sowas legt Firmen lahm! Die neue XP-Version meines Servers läuft stabil und ist zu jedem Zeitpunkt in alles Diensten funktionsfähig (Drucker usw. da hatte selbst meine Linux NAS Probleme). Auch war die Einrichtung deutlich einfacher, da ich mich nicht erst durch ein riesiges Textadventure kämpfen mußte, um eine Freigabe zu tätigen. Was mich auch verwundert hat ist, dass XP trotz GUI und mit ähnlicher Konfiguration deutlich schneller startete als die Ubuntu-Version…..

    Viele unserer Kunden wechseln derzeit auch Server-seitg zurück zu MS (2003 Server), da komplexere Server-Applikationen eben nicht mehr stabil auf Linux-Umgebungen zu migrieren sind.

    @TK: Wenn du schon Wert auf Korrektheit legtst, das doch bitte richtig: Ein Betriebssystem stellt ledeglich Dienste zur Verfügung
    bzw. bildet eine Schnittstelle zwischen Anwendung und Hardware. Zur Bearbeitung deiner Daten benötigst du also weiterhin Anwendungen, welche (wenn man sich nicht ausschließlich mit Paint oder nem Editor befaßt, sondern das angesprochene "professionelle Arbeiten versucht) eben unter Linux in einer Vielzahl von Bereichen (um mal nicht alles schlecht zu reden) nicht oder nur mangelhaft vorhanden sind.

    Zitat: "Also ich brauche nicht ein ganzes Betriebssystem, um meine wichtigen Sachen abzulegen. Dafür reicht ein home Laufwerk.
    " -> Du vergleichst Äpfel mit Birnen… Auch wenn diese Aussage schlichtweg unsinnig ist, aber ohne ein Betriebssystem (welches auch immer) legst du gar nichts ab (höchsten Papier auf nen Stapel)

  • 8.1.2009 um 15:37 von Joern Gerken

    Arbeit – Werkzeug
    Auch ich neige dazu, diverse technische Gerätschaften bisweilen zu Duzen. Dennoch sind es nur Werkzeuge. Deren Sinn ist es, mich bei der Erledigung irgendwelcher Arbeiten so zu unterstützen, dass ich die von mir gewünschten Ergebnisse damit erzielen kann.

    Wenn also der Hammerverkäufer von nebenan mir seinen Hammer (eigentlich eine Perforationsmaschine, denn der kloppt pro Minute vollautomatisch 1000 Nägel in die Wand), nur inklusive umfangreichem Schulungsprogramm für die gesamte Belegschaft verkaufen will; weil ich ja keiner "richtiger" Hammerbenutzer bin, dann hat er ein Problem und ich eine Marktlücke.

    Aber vielleicht brauche ich ja eine Perforationsmaschine. Eventuell sogar nur deshalb, weil mir der eine perfekt eingekloppte Nagel so wichtig ist, dass ich bereit bin 999 Nägel sogleich wieder herauszuziehen sowie die in der Wand hinterlassenen Löcher zu verschmieren.

    Die beiden Entscheider "Angebot" und "Nachfrage" werden sich immer einigen. Nur stehen sie nicht für "Gut" und "Böse". Die individuelle Einigung mag also nicht immer zu beiderseitigem Wohl geschehen.

    Schlußendlich sind diejenigen gut aufgestellt die wissen, dass die Erde keine Scheibe ist und nicht permanent das Dogma der "runden" Erde wiederholen.

  • 8.1.2009 um 16:27 von klemen

    Meckern
    Wie ich dieses gemeckere liebe :-).

    Ich erinnere mich noch gut an die Zeit als XP auf den Markt kam. Da war das Geschreie mindestens genau so groß wie jetzt bei Vista oder Windows 7. Aber jetzt wird es hoch gelobt.
    Und wirklich rund läuft XP auch erst seit SP2.

  • 8.1.2009 um 20:51 von U. P.

    Betriebssystem oder was … ?
    Worum geht’s denn hier eigentlich?
    Um ein Betriebssystem oder um ein paar kleine Progrämmchen, die die Arbeit erleichtern sollen?
    Mit jeder neuen Windows Version werden also wieder mal die kleinen Anwender-Gadgets diskutiert, die MS wieder etwas umgestrickt hat, um den Eindruck zu erwecken, man sei innovativ.
    Alles, was in diesem Artikel diskutiert wird, ließe sich ohne jeden Aufwand auch für Vista, XP oder auch Windows 2000 portieren, denn diese Funktionen haben mit dem Betriebssystem als solchem eigentlich nicht viel zu tun.
    Entsprechend überflüssig sind alle Windows-Versionen seit Windows 2000, denn auch alle anderen "Innovationen" sind eigentlich nur AddOns, die man auch für die alten Versionen hätte bereitstellen können, damit hätte man aber die Kunden halt nicht so abzocken können.
    Vielleicht sollte der eine oder andere bei MS mal eine fachbezogene Ausbildung machen: Schon der Betriebssystem-Klassiker von A. Tanenbaum hat eigentlich hinreichend beschrieben, was eigentlich zu einem Betriebssystem gehört, und da hat sich grundsätzlich auch nichts geändert …

  • 9.1.2009 um 14:48 von UbUser

    @mark
    Hallo Mark,

    du hast sicherlich irgendwo recht, allerdings finde ich deine Sicht auch etwas zu naiv.

    Ich benutze sowohl Ubuntu, also auch XP und Vista.

    Bisher hatte ich viele Probleme mit allen Systemen. Wobei die Fehlerbehebung in Ubuntu am umständlichsten war, da muss ich dir recht geben. Allerdings wird das mit einer Eingewöhungsphase von ca. 3 Monaten immer leichter. Das liegt daran, dass man als Windows-User Linux einfach nicht gewohnt ist. Auch die Fehlerbehebung in Windows ist schwer, falls man das nicht gewohnt sein sollte.

    Mit dem neuen Ubuntu wird es aber immer leichter, so dass kaum mehr ein Unterschied da ist.
    Mit dem Argument des Excel und Word-Userer kann ich dir leider gar nicht zu stimmen.
    Vor allem bei kompliziertere Software kann Linux eine bessere Alternative sein, weil es mit den Ressourcen besser umgehen kann.
    Und wenn man in den Serverbereich schaut, seien es DNS-Server, Web-Server oder sonstige Server, dann ist Unix und oft Linux standard und Microsoft wird da nur sehr selten benutzt.
    Das liegt nicht nur daran, dass Ressourcen wesentlich besser benutzt werden, sondern an der viel besseren Sicherheit die ein Unix oder Linux System bietet.

    Das ist dann auch ein Punkt der normale User unter Windows sehr belastet.
    Man muss sich ständlich um Virenscanner und Firewall kümmern. Wenn man nicht viel Ahnung davon hat, dann sind die entweder falsch konfiguriert, was wirklich schnell zu Schaden führen kann (private Daten, sensible Daten (onlinebanking zugang usw.) von außen zugreifbar oder manipulierbar) oder aber der normale User ist völlig überlastet mit diesen AUfgaben und bitte einen Bekannten, dies zu erledigen.

    Unter Linux und Unix ist das viel einfacher. Man braucht weder Virenscanner noch Firewall und ist sicherer im Netz unterwegs als mit Windows + Firewall + Virenscanner (die Nebenbei noch Ressourcen verbrauchen).

    Was also komplizierter ist oder nicht ist 1. Ansichtssache, den beiden Systeme weisen Schwierigkeiten in der Konfiguration auf aber eben an anderen Stellen und 2. Gewöhnungssache!

    An letzterem wird stark gearbeitet. die meisten PC-Räume von Universitäten laufen mit einem Linux oder Unix, manche Schulen steigen auch drauf um.
    Und zwecks Sicherheit: die Französische Polizei benutzt für ihr Netz Ubuntu und will bis in naher Zukunft alle Windows-System durch Ubuntu-Systeme ersetzt haben.

  • 9.1.2009 um 15:13 von Mike

    whatever
    Also "professionelle Benutzung".. diese Diskussion finde ich lächerlich.

    Man sollte die Anwendungsbreiche unterscheiden.

    nehmen wir mal Excel und Word.
    Es gibt eine Alternative und die heißt OpenOffice.
    Zugegeben sie ist nicht ganz so umfangreich, aber dafür komplett kostenlos. Zumindest das Preis-Leistungsverhältnis ist somit ungeschlagen. Ob man damit wirklich weniger anfangen kann, auch unter "professioneller Nutzung" halte ich für ein Gerücht.
    Wenn solche Aussagen getroffen werden, bitte ich um konkrete Beispiele, ansonten sind solche Aussagen wertlos. Behaupten kann man alles.

    Wenn man mal von Server ausgeht, ist ein "professionelles Arbeiten" mit Windows nicht möglich oder nur schlecht Möglich.
    Unix und UNIX Server hängen Microsoft-Server um Längen ab.
    Sowohl in Punkto Sicherheit, Funktionalität und Ressourcen-Management. Beispiele: Schaut euch mal google, ebay oder amazon an.

    Also wirklich große Firma mit einem großen Internetauftritt ist die Benutzung eines Windows-Server lächerlich. Das ist dann wirklich nicht professionell.. das kann sich eine Firma die damit ihr Geld verdient nicht leisten.

    Wie es für Normalanwender ausschaut ist ein anderes Thema und das ist bestimmt viel mehr umstritten.
    Soviel nur zum Thema "professionelles Arbeiten" mit einem BS.
    Da wird Linux und Unix so hingestellt, als werde es nie benutzt und unausgreift.. das liegt daran, dass man als Privatanwender nur oft vergisst, dass es auch sowas wie Server und Serversoftware gibt.

  • 10.1.2009 um 11:41 von Tom

    jedem sein System
    Also ich arbeite schon mehrere Jahre mit Ubuntu/Linux. Ja der Umstieg war etwas schleppend, ca. ein halbes Jahr brauchte ich damals schon dazu.
    Nicht aber weil Linux komplizierter war, sondern weil ich mich am Anfang von einigen Dingen nicht trennen wollte und unter Linux noch keinen Ersatz gefunden hatte, aber je mehr ich alternativen suchte und auch lernte damit umzugehen, wollte ich nicht mehr zurück wechseln.
    Zwischendurch gab es auch Rückschläge,wollte dann wieder Windows benutzen (dort läuft ja alles so perfekt) doch ich kam immer wieder gestärkt auf Ubuntu zurück.

    Es wurde seit Beginn an immer wieder verbessert und optimiert. Wenn man den Vergleich zieht wo das Projekt gestartet ist und wo es sich heute befindet, dann muss Mircosoft sich wirklich warm anziehen!

    Die Zukunft gehört dem Web, alles wird sich darauf konzentrieren. Platformunabhängig immer im Netz zu sein, zeigen uns heute schon viele Hersteller mit Ihren Produkten.
    Viele User müssen aber erst lernen, sich von Sachen zu trennen was Sie an irgend etwas oder irgend wen bindet. Wenn dieser Schritt gekommen ist, wird sich das Beste rasant durchsetzen.
    Es ist viel Bewegung im Gange, das beweist schon die Diskussion hier.
    Und was das schöne an der ganzen Sache ist, das auch Microsoft den harten Wind spürt, das kommt Schlussendlich allen Usern zugute. Denn auch der Monopolist muss sich einiges einfallen lassen, nicht das Zepter abgeben zu müssen. Also das Spiel ist eröffnet und jeder darf das System benutzen, welches Ihm am besten gefällt.

  • 11.1.2009 um 09:59 von Gerda Manitou

    windows blabla
    Kauft euch einen Mac und ihr koennt euch das beste aus allen Betriebsystemen holen.

  • 12.1.2009 um 07:23 von Leon

    Alles gleich
    Unter Linux und Unix ist das viel einfacher. Man braucht weder Virenscanner noch Firewall und ist sicherer im Netz unterwegs als mit Windows + Firewall + Virenscanner (die Nebenbei noch Ressourcen verbrauchen).

    Wenn ich so was schon lese.
    Ohne eine richtige Absicherung im Netz ist auch Linux klein zu kriegen…

    Das ist eigentlich der Kern des ganzen Windows-Linux Krieges :-)
    Man kann denen, die jedes Windows zerschießen, auch ein Ubuntu oder einen Mac geben. Die kommen trotzdem nach ein paar Wochen und meckern wegen irgendwas rum oder haben Probleme. Die Leute, die auch mit XP klar kamen, die werden auch mit anderen Systemen arbeiten können nach einer Eingewöhnung.
    Es liegt nicht am System, es liegt am Menschen vor dem System.

  • 12.1.2009 um 08:37 von RN

    Professionelles Arbeiten
    Tach zusammen,

    das mit dem professionellen Arbeiten ist wirklich ein heikles Thema:
    Ich hatte in unserer Firma auch schon den Stand, dass auf allen Rechnern OpenOffice installiert war, die Vorlagen umprogrammiert wurden etc. – und das Ende vom Lied: Es läuft wieder MickiSoft Sch…., weil es im professionellen Umfeld leider Software gibt (ganz konkret z.B. CATIA von Dassault Systems und Inventor von Autodesk) um die man wie bei uns im Konstruktionsbereich einfach nicht herum kommt. Die haben nicht nur das Problem, dass sie nicht auf Linux laufen, nein: sie setzen zum korrekten Arbeiten ein Excel der Firma Microsoft voraus! Da ist dann an ein Umstieg auf Ubuntu & Co. leider gar nicht zu denken…

  • 12.1.2009 um 09:38 von T.K.

    Was ich versuche zu sagen…
    Viele Software-Hersteller beziehen sich leider allzu häufig auf irgendwelche Basisanwendungen wie z.B. MS Office. Ich verstehe nicht so recht, warum für Software-Hersteller der Verbreitungsgrad einer Basisanwendung (wie z.B. Word) mehr zählt, als das verarbeitete Format der Daten.

    Negativbeispiel Anwendung A:
    Bei uns in der Firma läuft eine Anwendung, welche komplett auf MS Software angewiesen ist – von .net bis MS Word und einem MSSQL Server. Was passiert, wenn, aus welchem Grund auch immer, MS die Flügel streckt und platt ist – rein hypothetisch? Das ist eine Vorstellung, die mir nicht gefällt – denn damit geht auch der Anbieter der Software den Bach runter und damit auch der Support für die Anwendung.

    Positivbeispiel Anwendung B:
    Basiert auf Java (auch nicht der Weisheit letzter Schluß, weiß ich) und nutzt bei der Dokumentenerstellung das RTF und als DBMS wahlweise Oracle/MySQL/IBM DB2. Bedeutet also: Der Software-Hersteller lässt mir als Kunde also alle Freiheiten. Der Client sowie Server kann Windows/Linux/HPUX/whatever sein. Die Office-Anwendung kann MS Office sein, genauso aber auch OpenOffice/StarOffice.
    Das bedeutet: Langfristigkeit – oder wisst Ihr, ob Ihr in 10 Jahren noch MS nutzt bzw. nutzen könnt? Ich weiß es nicht, aber ich weiß, dass ich die Anwendung und damit die Daten noch nutzen kann – in jedem Fall! Denn irgendein Betriebssystem wird es werden und ein strategischer Infrastruktur-Wechsel kann mir dabei relativ egal sein.

    Was ist also mein Argument? Man verdient sein Geld mit den Anwendungen und nicht mit einem Betriebssystem.

  • 13.1.2009 um 16:00 von Marc K.

    Mündigkeit
    Hi,

    ich finde es immer toll, wenn Leute erzählen, dass es keine Alternative zu Windows gibt.

    Hat schonmal jemand einen Windows Server betrieben und hat dann mit Clients zu tun, die von BSD (u. a. Mac) oder Linux oder auch Solaris kommen. Das ist stress pur und kostet viel Geld.

    Auf einen Linuxserver mit Windows zuzugreifen, überhaupt kein Problem!

    Dann ist windows nunmal vom Kernel her und auch von der Struktur kein wirkliches Mehrbenutzersystem, von Grundauf eben nicht. Das heisst, egal welche blinkenden Firewalls oder so es mal geben wird, es wird nie den Stand erreichen, den anderes Systeme haben.

    Es ist nunmal tatsache, dass Dell jetzt schon notebooks mit Ubuntu verkauft und sehr viele Server laufen mit Linux/BSD.

    Leider gibt es diesen Teufelskreis. Hersteller programmieren ihre Software für Windows weil es die meisten haben. Kunden kaufen Windows weil es software für gibt. Plöde Sache.

    Und den moralischen Aspekt will ich hier auch nicht ganz verdrängen. Hat sich mal jemand schlau gemacht, was MS fürn Unternehmen ist, klar können wir drauf scheissen, aber dank der Aufklärung von Kant können wir darüber nachdenken, und jeder mündige Bürger tut das auch!!

    So sachen wie die Foundation vom Billy, die mehr Geld macht als sie spendet, indem sie in Ölfirmen investiert, die dann viel Umwelt kaputtmachen, das ist unmoralisch, skrupellos und wird so in keiner anderen Stiftung gehandhabt. Und da bekommt Billy auch noch nen Orden für, ich könnte kotzen.

    Also dank unserer Mündigkeit sollte jder sich wenigstens über Alternativen informieren und auch vernünftig über MS informieren und kann sich dann entscheiden. Ich hab kaum einen Windows-User getroffen der Ahnung hat was er da tut oder einer Diskussion standhalten könnte, ausser mit so Bildzeitungsargumenten wie bisher hier auch gefallen Sind.

    Ob ihr Linus/BSD/Solaris oder Co. verwendet völlig egal, aber Informiert euch!!

  • 13.1.2009 um 20:26 von Peter M. Marxbauer

    X-lastig …
    … mir ist die ganze Diskussion zu X-lastig … wer schon einmal versucht hat auf einer beliebigen X-Plattform in einem Office Umfeld zu arbeiten, mit anderen Daten auszutauschen, etc., der vergisst den Unsinn schnell … Windows für den Anwender und X (egal welches) für den Provider (o.ä.), das ist die Lösung die wirklich geht …

    Gruß Peter M. Marxbauer

  • 17.1.2009 um 13:00 von Klaus Riesterer

    X-lastig und kompatibilität
    Da es hier um Windows 7 geht, ist der Thread wirklich sehr X-lastig.
    Aber:
    Woher kommt es?

    Was die Kompatibilität angeht, kann sich MS sicher nicht mit Rosen schmücken, sind deren Produkte zueinander doch enorm inkompatibel.
    Der Datenaustausch funktioniert unter Linux-auch mit Windows–Rechnern- einwandfrei. Wir arbeiten bereits 15 Monate mit Ubuntu, wobei die komplette EDV umgestellt wurde. Ob Auftragsbearbeitung, Grafik- und Webdesign, DTP, Buchhaltung oder der ganz alltägliche Bürokram, einschließlich regem Datenaustausch mit Windowsanwendern (Word-Dokumente, Grafiken, Stücklisten etc.), wir haben keinerlei Probleme mehr.

    Unter Windows war das leider nicht so einfach, mussten wir für verschiedene Kunden zwecks Austausch oft verschiedene Softwareversionen parat haben.

    Abstriche müssen wir allerdings bei der Softwareentwicklung machen:
    Unter Windows hatten wir Visual-Studio und Delphi im Einsatz. Unter Linux arbeiten wir nun mit FPC und Lazarus, welches noch nicht den Reifegrad von Delphi erreicht hat.

    Dennoch haben wir aufgrund der Plattformunabhängigkeit der erstellten Programme die Entscheidung zu Linux getroffen, was wir bisher nicht bereuen.

    Zu erwähnen bleibt des weiteren eine Kostenersparnis für Lizenzaktualisierungen von knapp 1000,00 Euro pro Rechner und Jahr gegenüber einem MS-basiertem System!

    Bei einem normalen Bürosystem beläuft sich die Kostenerparnis natürlich nicht so hoch, jedoch i.d.R. auch im 3-stelligen Eurobereich.

    Die Steigerung der Produktivität durch die Einfachheit des Linux-Bedienkonzepts bleibt hier unberücksichtigt.

    Schöne Grüße
    Klaus Riesterer

  • 19.1.2009 um 22:10 von Herr AntiMac

    Herr Mac
    >windows blabla
    Kauft euch einen Mac und ihr koennt euch das beste aus allen Betriebsystemen holen.<

    Wow.. mit abstand der unreifst Kommentar hier.
    Ich rate: der Autor hat einen MAC.

    Kleine Info für den Autor:
    Mac basiert auch auf UNIX.
    Alles was auf Mac läuft kann auch potentiell auf Linux laufen und umgekehrt. Man muss den den Quellcode neu kompilieren.
    Allerdings kommt noch hinzu, dass Mac nicht frei ist. Man zahlt also Geld für eine eigentlich kostenlose Software. Ach ja und Mac ist nicht open source.. d.h. es ist unsicherer als Linux

    Mac halte ich daher für die schlechteste aller Alternativen. Es holt sowohl von Microsoft Windows als auch von Linux die ganzen Nachteile heran. Wirkliche Vorteile hat es nicht.

  • 30.3.2009 um 19:10 von Stefanski

    Linux???
    Dieses Schwärmen von Linux finde ich seit der Zeit abartig, seitdem ich Linux getestet habe. Und ich habe mich eingearbeitet, und ich habe alle Distributionen, derer ich habhaft werden konnte ausprobiert. Und ich hatte von Windows die Schnauze voll. Und ich wollte die Probleme unter Linux lösen und nicht sofort aufgeben.

    Ach, ich glaube, man verwechselt den DAU des Windows Users. Linux ist nämlich der Dau.
    Linux sei technisch weiter als Windows? Nichts ist weiter von der Wahrheit entfernt. Linux in seinen Grundlagen ist einmal älter als Win 98. Windows, zumindest die XP Version, schafft es auf jedem Rechner zu laufen.
    Linux xei technisch fortschrittlich, das ist eine Lüge.

    Linux könne man gebrauchen, wenn man weiss, was wie geht. Denkste. Selbst nachdem man sich eingearbeitet hat, wird man nach der Lösung eines Problems suchen müssen und irgendwann finden, dass es keine Lösung gibt.

    Mehrere Desktops nebeneinander, die man bei der Anmeldung wählen kann?
    Selbst wenn de die Crashmeldungen des KDE (ob 4.0 oder 4.2) nicht sehen willst, und also Gnome instaliert hast, kriegst du XFCE ODER LXDE nicht fehlerfrei. Absoluter Schmarrn.

    Dabei ist Linux in der Performance auch schlechter, vor allem Multitasking.

    Der Packetverwalter egal welcher Distri hat irgendwo immer eine Macke, Fedora: keine alphabetische Sortierung (DAU!), Open Suse (YAST): es dauert ewig, bis dass de den Inhalt einer Rubrik angezeigt bekommst (DAU!).

    XP . Das ist es für mich. Dau für Linux, – auf Windows Usern lasse ich das nicht mehr gelten. Von wegen, die hätten keine Ahnung, was ein moderner Computer mit gui leisten KANN.

    Wer sich an einen DAU-Linux anpassen kann, okay, macht ja nichts. Aber diese Bschönigungen, Rechtfertigungen, bitte. Da kommt dann auch mal was zurück. Als Gegenreaktion. Daus.

  • 31.3.2009 um 13:44 von thomas

    Vista – 7 verstanden?
    Ich bin der Meinung das keiner bisher Vista richtig verstanden hat.
    Da wird an der Systemsteuerung gemäkert? Wenn ich unter xp einen Drucker finden will oder in die Energieeinstellungen will benötige ich mehrere Klicks…

    Vista und auch 7 bieten mir direkt über die Eingabe "Drucker" (ja TAstatur) beim runden vista Symbohl die nötigen Funktionen, heißt ich benötige 3 Klicks um zum punkt zu kommen..

    sorry Leute Linux habe ich hier noch nicht getestet… sehe keinen Vorteil für mich

  • 31.3.2009 um 15:33 von Xand0r

    Back to Topic – obwohl ^^
    Also erstmal n bissel was zum eigentlichen Thema hier, es ging ja irgendwann auch mal um den Unterschied zwischen XP, Vista und 7. Naja, also ich bin vor nem halben Jahr auf Vista umgestiegen, vorher hab ich ja auch nur ganz viel böses davon gehört, dann erstmal als VM installiert und kurz danach umgestiegen (von XP). Warum? Gut, anfangs gabs es Probleme mit der Hardware, nicht alles wurde direkt erkannt, aber dann entdeckte ich ja doch diese verrückte Neuerung namens Internet und Treiber-Upgrade ^^ Mal im ernst, die Verantwortung, dass irgendwelche Hardware läuft liegt nicht allein beim Hersteller des OS, wenn die Hardware-Hersteller sich weigern (oder ewig Zeit lassen), um Treiber für ihre Hardware rauszubringen, kann MS, so dämonisch böse sie auch sein mögen, herzlich wenig tun, oder? Und da sind nunmal die anderen in der Pflicht, eben weil Windows noch immer der größte OS-Anbieter im Nicht-Server-Bereich ist. Aber gut, nachdem ich dann meinen dämonischen Plan, mal meine Treiber und Software zu aktualisieren, durchgeführt hatte lief alles wunderbar (und das auf 4 Jahre alter Hardware, wobei gut, hab mir nochmal 2 GB RAM besorgt, denn ja, Vista mag Ressourcen sehr gern). Und jetzt bin ich sehr begeistert von Vista. Egal was, man findet alles (wenn man natürlich kurz nachdenkt, wie man denn suchen soll) sehr schnell, es ist nach kurzer Zeit sehr viel übersichtlicher als XP und gerade in Puncto Dateien-Suche um längen schneller als sein Vorgänger (wobei die Suche ja sehr gut für alles benutzt werden kann). Und ja, da ich auch kein Feind der Ästhetik bin und auch ein paar Gadgets mag hab ich auch brav Aero an und die Sidebar voll, aber es läuft trotzdem flüssig, sieht toll aus, und ich hab einige nützliche Funktionen und Informationen schnell zur Hand. Dazu die wirklich sehr simple Installation, die auch weitaus flotter war, als bei XP. Aber ja, ich gebs zu, heimlich nutz ich auch noch XP, denn nicht alles läuft auf Vista, ein paar Programme (insbesondere ältere Spiele) brauchen noch XP, aber dafür gibts ja nette Sachen wie VMWare oder VirtualBox von Sun, auf der auch die Win-7-Beta tadellos läuft. Ich bin schon sehr gespannt auf 7 und werde diesmal net so lange bis zum Umstieg warten.
    Dann mal zum andern Thema hier: Linux/Unix vs. Windows
    Also ich finds ja schonmal bezeichnend, dass bei einer Diskussion, in der es um Unterschiede zwischen ausschließlich Windows-Versionen die Unixoiden kommen und erstmal das gewohnte: "Mein scheiß ist aber viel besser als dein Scheiß" in die Runde werfen und sich gegenseitig bauchpinseln, wie toll doch alles, was auf Unix beruht sei (außer natürlich das böse Mac OS X, weil ist ja nicht OpenSource). Es sei mal hier ganz klar gesagt: Beide Seiten, sowohl Windows, als auch alles Unixoide (im folgenden Unix genannt), hat seine Vor- und Nachteile. Der größte Nachteil an Win ist erstmal der Preis, ist für den Privatmann ja nicht grad wenig, wo auch der größte Vorteil von Unix ist, es gibt da sehr sehr viele ausgereifte kostenlose Distributionen, keine Frage. Aber kostenlos beudetet auch, und das ist mal im professionellem Umfeld etwas, was man nicht außer Acht lassen darf, zum einen kein Support (im Sinne von vertraglichem Support) und viel wichtiger, keine Haftung. Sorry, aber wenn ich das immer höre, dass irgendwelche Unternehmen ihre Rechner auf Ubuntu umrüsten, dann frag ich mich immer, gut, aber was ist, wenn dann mal was passiert, an wen wendet man sich, wenn niemand Schuld hat? Und bei MS hat man nunmal jemanden, und vor allem hat man auch, mal besseren, mal schlechteren Support, aber er ist gegeben. Der nächste Punkt pro Windows ist, dass es nunmal wirklich deutlich mehr ausgereifte Software gibt, die zwar auch was kostet, aber hey, ich weiß, es ist den Unixoiden ein Dorn im Auge, wir leben nicht im Marxismus ^^. Und wenn ich die Wahl habe, nutz ich jetzt bspw. Mono und Linux oder Visual Studio und Windows, dann werde ich mich bestimmt für letzteres entscheiden.
    Das ganze bezieht sich hier natürlich nicht auf Server, denn da sieht die Sache anders aus, Server sind nunmal das Terrain für Unix und Co. und da erfüllen diese Systeme ihren Sinn auch vollends, keine Frage. Aber man muss halt auch unterscheiden können, und sich auch dazu bewegen können, nicht bloß pro Windows, contra alle andere zu sein, warum kann man nicht beides gut finden, beides benutzen, aber jeweils da, wo die System ihre Stärken am besten ausspielen können? Und nur so nebenbei, heutzutage, wo man für Festplatten-Speicher ja nicht mehr so argh tief in die Tasche greifen muss, könnte es da nicht letztlich sogar für den Privatmann vorteilhaft sein sich zu überlegen mal BEIDES gleichzeitig auf seinem Rechner laufen zu lassen (ich hab nebem der XP- und 7-VM auch eine Ubuntu-VM, ist so lieber als die tatsächlich physisch installiert zu haben). Tja, verrückte Sachen gibt es, wie bspw. überflüssige Prinzipienreiterei ^^

    Xand0r

  • 14.8.2009 um 21:20 von vhost

    xp — vista — win 7 (vista sp3) — unix
    kurzes vorwort zu unix via windows.

    sportsfreunde von unixsystem, es ist für ein einfachen "user" keine alternative zu windows und leute die wissen was sie machen arbeiten sowieso damit. *daher könnt ihr eure sinnfreien kommentare auch lassen*

    (neverending story)
    ___________

    xp war zu anfangs auch nicht das gelbe vom ei aber, es gab die möglichkeit, zumindest von der ansicht her es im alten "styl" und "funktion" erscheinen zu lassen.
    daher ging die umstellung auf das system.

    von xp zu vista ist nicht nur das menue (styl&funktion) geändert worden, sondern noch eine ganze reihe von funktion hinzugekommen.

    damit war nicht nur das arbeiten bescheiden, sondern es funktionierten einige programme nicht. das ganze dank eingebauter windows "neuerrungen".

    dazu kommt noch, das es sich selber zugemüllt hat usw.. das wurde dann mit den sp´s behoben.

    auch hier gab es noch die möglichkeit den "styl" oder die "funktionen" nach windows aussehen zu lassen.
    das war es aber auch, den die eigentlichen einstellungen sind so in den untergrund geraten, das ms für den user das denken übernommen hat.

    schaut euch das system selber mal richtig an, nicht nur die schön neuen button auf der oberfläche, dazu besonderes augenmerk mal auf freigaben etc.

    ich denke dazu lassen sich tutorials im netz finden.

    win 7 oder besser gesagt vista mit sp3.

    anfangs war ich sehr erstaunt und glücklich wie schnell es ist. (nicht nur die installation) …
    jedoch der gleiche "bescheuerte" bootmanager wie unter vista, gut auch dafür gibt es eine lösung.

    jetzt fehlt zum glück auch der xp styl, auch kein problem "tastenkombination"

    bis dato würde ich sagen, gut für ein unerfahren user im netz.

    nun beim genauen hinschauen musste ich erst mal selber mich durchwuseln was ms da beim netzwerk verbrochen hat. *frage ich mich bis heute noch*

    dann dachte ich mir "benutzer" gleich mal rein schauen und sehr schön gast und administrator deaktiviert.

    dazu kann ich nur sagen *gut mitgedacht*, jedoch was ist das da für ein "HomeGroupUser" *Integriertes Konto für den Zugriff der Heimnetzgruppe auf den Computer*

    aha und wozu ist der aktiv dachte ich mir, also gleich mal unter freigaben nachschauen und wie nicht anders zu erwarten…

    wtf was soll das? hält ms die user wirklich für so blöde?

    durch den umgang mit server usw. sind mir einige einstellungen *auch dienste* bekannt und verständlich.

    aber was um alles in der welt haben die ganzen sachen im home system zu suchen?

    dazu kommte das ich erst mal paar sachen ausschalten musste um einstellungen überhaupt ändern zu können.

    es ist nicht nur die steuerung des systems an sich selbst, sonder das jeder scheiss installiert ist *zb. in der reg. AOL* und paar andere sachen…

    *auch spiele über das system deinstallieren (link zu den ist immer noch da)*

    im groben und ganzen sitze ich nun schon ein paar tage drann und versuch immer noch was positives dem abzugewinnen.

    aber mehr und mehr ist es nicht mehr wie vista mit neuen sp.

    alles hier aufzuführen würde zu lange dauern, aber ich hoffe als eckpunkte reicht das.

    vergleicht das mal und schreibt darüber…*wäre was für eine produktiv umgebung*

    die bunten oberflächen wurden dort noch nie gebraucht ;)

    so ich hoffe das war wenigstens sachlich :S

    fazit: ich bleibe solange bei xp wie es geht, windows 7 ist nicht mehr wie vista mit sp3

  • 1.11.2009 um 18:13 von PC süchtiger

    Windows XP – Windows Vista – Windows 7
    Windows XP = Ressourcen hungrig im lehrlauf ( RAM + CPU = Stromverbrauch )
    Windows Vista = noch mehr Ressourcen hungrig ( RAM + CPU = Stromverbrauch )
    Windows 7 = ganz viel Ressourcen hunger ( RAM + CPU = Stromverbrauch )

    RAM und CPU wird im Lehrlauf ungünstig viel im anspruch genommen
    ( etliche Programme die mitgestartet werden müssen ( Web-Cam , Gamecontroller , windows fehler weiterleitung , tastenüberwachung , bunte icons und desctop animationen ) man kan zwar welche aus der regestrierung raushauen aber Win 7 verbraucht denoch etliche resorchen wobei es nicht schneller ist als Win XP aber dafür hat es ja Direkt X 11

    Windows XP = regulär Ressourcen hungrig ( HDD = Festplatte )
    Windows Vista = viel mehr Ressourcen hungrig ( HDD = Festplatte )
    Windows 7 = ganz viel Ressourcen hungrig ( HDD = Festplatte )

    etliche Treiber und Programme mühlen die HDD zu
    die man zu 95% woll nie im leben brauchen würd
    ( unter Win 98 konte man wenigstens bei der Instalation entscheiden was man den alles nicht brauchen würde ( Desktophintergründe , Mausgereusche , Spiele , Desktop Themen , Start und ende bildschirme , usw )

    und das ungünstiges erreichen von Programmen

    unter Windows XP gab es mehrere alternative Wege um entwas in Windows zu erreichen ( einstelungen ) wen zb die Tastatur oder die Maus spinnt
    aber unter Windows 7 ( hat der user kaum bewegungsfreiraum )

    Windows 7 ist zwar ne schöne bunte oberfläche aber was die benutzer freiheit ( fielfahlt , möglichkeit , angeht erinert es mich stark an Nintendo Wii schön Bund , schön idioten sicher , schön einfältig , aber kaum benutzerfreiheit ( man ist nicht der Admi man ist der Besucher )

    unter XP kann man etliches anstellen fast beinahe so gut wie unter Knopix Liunx unix unbutu verunstalten
    aber Win 7 ist nichts anderes als ein Vista service pack 3.0

    dank den ganzen kostenpflichtigen freiwilligen betatesten von vista
    konte man die erfahrung in Win 7 verwenden um Vista mit der Oberfläche von Win 7 hoch zu patchen

    - Spiele Kompitabilität einfach graussam

    - Windows XP kann etliches zu laufen bringen
    - Windows Vista kann von den Programmen Games nur noch zk 2/3 davon zu Laufen bringen
    - Windofs 7 nur noch 1/5 ( asl ob man inderekt geschwungen sein muss alle seine Programme bzw nur noch neue Games kaufen

    wer Windows XP nutzt und auf Win 7 umsteigen gedenkt wird entteuscht werden

    wer aber zu den ehemaligen Win vista betatestern gehört wird mit Win 7 erfreut sein

    Win 7 ist besser als Win Vista aber noch lange nicht so gut wie Win XP

  • 16.11.2009 um 07:37 von Rico

    Falsch!
    Ich hatte auch XP und ich finde das Windows 7 das beste Betriebssystem ist, was es überhaupt gibt.
    Ich kann es echt nur allen empfehlen.

  • 18.11.2009 um 17:00 von cr4zyb3et

    Windows 7
    Also im Endeffekt muss jeder damit arbeiten, was ihm am besten liegt.
    Bei Punkten wie GUI, Suchfunktion oder das Gelangen zu diversen Einstellungen ist es unbeschreitbar, dass dort Gewohnbedürftigkeit vorhanden sein wird. Man muss auch immer wieder beachten, dass ein OS nicht von Anfang an perfekt sein wird und einiges vieleicht nicht zu laufen gebracht werden kann.(Treiber) Da würde man mit einem XP einige Zeit noch besser fahren!
    Entscheidend ist auch, wofür ein User den Client überhaupt nutzt.

    Ich will damit nur sagen, Windows ist und bleibt ein "Problem OS"!!!

    Installiert Linux :D

  • 3.12.2009 um 14:34 von Strikebiker

    Also wenn ihr mich fragt…
    …, ich denke, es kommt auch immer darauf an, was der ANwender machen will. Um Games zu zocken ist Windows natürlich das beste Betriebssystem. Aber wenn ihr jetzt im bereich Design oder Architektur etc. Arbeitet, ist MacOS eindeutig die beste lösung. Ich persönlich hab einen Imac, auf dem ich allerdings auch Parallels installiert haben, um ab und zu ein Game zu zocken.
    Aber für alles andre benutze ich MacOS, weil es einfach viel schneller und stabieler läuft. Und ja ich weis, jetz kommen wieder die typischen Windows nutzer: "Aplle ist überteuert, Preisleistungsverhältnis schlecht" usw. Aber wenn ihr einen Mac kauft, dann bekommt ihr auch was anständiges. Nich son schrott wie irgendwelche Aldi PCs. Klar, Windows PCs sind billiger. Aber was nützt es euch, wenn ihr ein scheiß unzuverlässiges system habt?

  • 4.12.2009 um 11:21 von WinTux

    Windows7 bestes BS?
    Um es vorauszuschicken: Ich bin ein Nutzer von Linux u n d von Windows. Jedes System dort, wo ich es brauche. Insbesondere ins Internet gehe ich privat nur mit Linux (Sicherheitsaspekte). Andere Programme (z.B. Videoschnitt) fahre ich dagegen unter Windows XP. Das funktioniert gut, und dank der nicht vorhandenen Internetverbindung war XP auch sehr sicher (Updates habe ich keine benötigt und da ich nicht ständig neue Programme installiert/deinstalliert habe läuft XP auch nach Jahren stabil). Auf meinem neuen Laptop war nun pflichtgemäß Win7 drauf + mindestens 4 Testversionen von Programmen die gleich erst mal mit vorinstalliert wurden, obwohl mir völlig klar ist, daß ich sie nie kaufen werde. Der Versuch, wie bisher Win7 ohne Internet zu betreiben schlägt schon an der nicht mehr telefonisch möglichen Registrierung fehl. Und mein schönes Videoschnittprogramm läuft auch nicht mehr! Also wo bitte ist Win7 besser? Übrigens bekommt man das Videoschnittprogramm zum laufen, wenn man die Virtual-Box von Sun installiert und darin XP laufen läßt, aber wofür brauche ich dann noch Win7, außer daß ich es mit kaufen mußte (Die Frage, ob es den Laptop auch ohne BS gibt wurde verneint). Also bitte keine Augenwischerei nach dem Motto "Verbreitung von Win7", das führt zwangsläufig zu einer Verfälschung der Statistik.

  • 14.12.2009 um 17:46 von schupunkt

    Linux vs. Windows
    Meiner Meinung nach ist Linux für den 0815 User nicht besonders gut geeignet. Ich habe es versucht. Ich habe für meine Frau einen Lappi gekauft und da er ohne Windows billiger war nutzte ich die Gelegenheit um Ubuntu (von dem ich nur gutes gehört habe) aus zu probieren.
    Wenn man erst mal alles zum laufen bekommen hat ist das normale Arbeiten gar nicht so schlecht, es gibt für vieles, gute Alternativen zu Windowsprodukten.
    Aber wehe es treten Fehler auf, es ist eigentlich unmöglich als Normalo den Fehler zu finden und zu beheben.
    Man ist dann eine Ewigkeit damit beschäftigt anfragen ins, zugegebenermaßen sehr kompetente, Forum zu stellen. Man gibt auf Anweisung von findigen Usern kryptische befehle in irgendwelche Texteditoren ein und stellt dann die Ausgaben wiederum uns Netz um dann auf Antworten zu warten wie dieses Problem zu beheben ist.
    Wenn nicht auf Anhieb Treiber für neue Hardware für Linux mitgeliefert werden, geht der Spaß gleich weiter…
    Bei Linux ist alles noch sehr Text basiert, bei Windows hat man Programme die einen durch die Installation führen. Man muss dann eigentlich bestenfalls nur noch aufpassen das man den "Benutzerdefinierten" Installationsweg nimmt damit man sich nicht X- toolbars installiert oder andere Software die man nicht will.
    Soll heißen, wer Spaß und/oder das nötige können, hat sich soweit in die
    Materie einzuarbeiten das er auch alleine Fehler aufspüren und beseitigen kann für den ist Linux bestimmt eine gute Alternative, für alle die sich nicht so durch die Innereien eines Betriebssystems wühlen wollen ist das glaub ich nix.
    Vermutlich ist Linux nicht zuletzt deswegen so sicher weil die, die es nutzen sich einfach besser damit auskennen als der durchschnittliche Windowsuser und deswegen auch weniger Angriffsfläche für schädliche Programme bieten.

  • 26.12.2009 um 18:07 von Armand

    Win XP – 7 – Linux – mac
    Hallo zusammen,

    das ist ja echt ein langwiriges nie endendes Thema.

    Ich nutze sowohl Windows als auch Linux.
    Vorteile von Windows: Da fällt mir auf Anhieb leider nur einer ein, und das ist die Vielzahl von Software, die es für Windows gibt.
    Vorteile von Linux: Sind ein besseres recourcen handeling, flexiblere Anpassung an die Hardware, das Preisleistung-Verhältnis.
    Nachteile von Windows:
    1. Fangen wir mal ganz unten an. Wer kennt den Quelltext zu Windows (Version egal).Ich gehe mal davon aus, dass das hier keiner bejahen kann,somit kann mir hier auch keiner die Frage beantworten was Microsoft für Hintertürchen in sein System eingebaut hat (sehr sicher für jeden Anwender wenn Microsoft an alle Daten kommt. Somit ist für mich ein professioneller Einsatz von einem Windowssystem mit Anbindung an das Internet ausgeschlossen (nur Betriebsspione freuen sich über Windows)).
    Es steht ja jedem frei c/c++ zu lernen, wenn man wissen will was das Programm macht, ausser in der Windows Welt.
    2. Die vollkommen überflüssige Regestrierungsdatenbank die von Microsoft nicht gepflegt wird, weil die das an die Softwarehersteller übergeben, die sich da auch nicht drum kümmern, und so werden ohne Ende Resourcen verschwendet.
    Nachteile von Linux: Fallen mir auf Anhieb nicht ein.
    Denn die Aussage dass man sich erst durch Textlabyrinthe wühlen muss, ist ja wohl vollkommen veraltet. In Linux gibt es mitlerweile für fast alles guis zum konfigurieren (wobei ich die Konfigurationen lieber von Hand mache (text))

    Was ihr hier meiner Meinung nach aber ausser acht lasst, ist das Problem Softwareindustrie. Es wird von Word excel ..usw geredet. Das sind Anwendungen und gehören nicht zum OS, und das ist genau das Problem die Softwareschmieden weigern sich ihre Software für Linux raus zu geben. Obwohl es in vielen Fällen nur einmal für Linux compeliert werden muss. Ja es gibt auch unter Linux kommerzielle Software, mit closed source.
    Aber die Softwareindustrie redet sich immer raus, es gäbe keine Anfrage für Linux. Aber das Problem hat Windows ja jetzt zum Glück auch zwar etwas anders. Da gehts es darum das es für die 64bit Systeme keine Software gibt. Da sagt die Industrie, für 64bit gibt es keinen Bedarf und schmeisst höchstens native 64 bit auf den Markt, was der Resourcenfresser schlechthin ist.

    Fazit, die Softwareindustrie ist einfach nur zufaul und sch…e.

    Zum Thema xp vs. 7 hat 7 klar gewonnen da endlich mal der Kernel entschlackt wurde von zb. uralten 16 bit Treiber die Xp noch zumüllen und wertvolle Resourcen verschwenden wurden entfernt. Und hängt euch doch nicht an der Optik auf.

    Zum Thema Mac gibt es nicht viel zu sagen. Mac wahren mal gute Systeme, als es noch risk cpus waren und scsii Laufwerke ihr Arbeit machten.
    Wer heute noch ein Mac kauft hat den Knall nicht gehört. Normale x86 cpu´s SATA Laufwerke anstelle von SAS, die Software ist vom opensource zusammen geklaut und teilsweie verhunzt worden (OS x 1 sie können jetzt auch mit Windowsdateien austauschen aber man hat den Samberserver rausgeschmissen ;-) )Safarie heist eigentlich iceweasel usw.
    Von Highendhardware zu normal standart pc Hardware ohne Preissenkung.

    Da kann man nur sagen, Mac ist nicht pc (political correkt)

  • 7.1.2010 um 21:28 von Don Camillo

    Linux VS Windows 7 VS Windows XP
    Ich arbeite nun schon seit der Beta Version mit Windows 7 . Davor war ich in mehreren Versionen des Linux Kernels am ausprobieren . Doch ehrlich gesagt ist Linux im allgemeinen ein verbasteltes OS , für den Treiber braucht man diese Befehlszeile und und -.-

    ehrlich gesagt ich bin schon seit vielen jahren pc user aber das einzige was brauchbar ist vom handling her war sicher Mac OSX 10.5 und Windows Vista/Windows 7 , Windows Vista uhat einfach eine sehr starke Sicherheitseinstellung (mehrmals eine Aktion bestätigen) aber das OS funzt stabil und ich hatte nie probleme mit Bluescreens oder so und bei meinem Vater läuft das MacOSX gut. Ich bin auf Windows 7 umgestiegen weil es zeit war auf den 64bit zug umzusteigen , bei meinem pc habe ich fast alle treiber gefunden(ausser der netzwerkdrucker , sch***** canon ). Es läuft und ich bin sehr zufrieden .Ich sage immer zu meinem LAN Party Kumpels jedesmals beim Thema Linux : Zuviele Köche verderben den Brei :-)
    das passiert bei Windows 7 und MacOSX nicht ;-)

  • 16.1.2010 um 23:10 von MagNicht

    Seit einem Jahr nichts Neues …
    Während ich gerade den XP-Modus in Windows7 Ultimate installiere, schaute ich einfach einmal ins Internet, warum denn Win7 so viel besser sein soll als XP.

    Und ihr ahnt es bereits: Es gibt keinen Grund!

    Tatsächlich ist Windows7 ein weiterer Schritt in Richtung Bevormundung und vergeudete Arbeitszeit. Ich bereue zutiefst einem meiner Kunden gerade 10 Win7 Rechner hingestellt zu haben, denn jetzt muß ich Schadensbegrenzung betreiben und den XP-Modus nachinstallieren, der mit Sicherheit der einzige Task sein wird der unter Win7 ausgeführt werden wird.

    Es fängt mit solch Kleinigkeiten an, wie dem Outlook Express, dem bewährten bordeigenem Emailprogramm, das sich hervorragend in jede Umgebung einpaßt.

    Welchem Kunden kann man schon zumuten, seine Geschäftsmails in Amerika mit dem neuen "tollen" Mail mitlesen zu lassen?

    Nene, Windows 7 ist für mich nichts anderes als ein aufgemotztes Vista aka Win ME 2.0 :(

  • 18.1.2010 um 21:32 von Windows7user

    Windows 7 ist klasse!
    Also, be mir war das so..

    Ich habe mir einen Rechner mit Vista gekauft. Habe dann gemerkt, Vista ist scheiße und habe XP installiert. Jetzt habe ich schon seit Verkaufsstart Windows 7 und weine XP keine tränen nach, und Vista definitiv auch nicht. Bin auch zwischendurch mal auf Ubuntu gewechselt. Stürtzte ständig ab und hat nach 1 Woche gar nicht mehr gebootet!

  • 31.1.2010 um 21:17 von dbl

    Windors?
    Was ist Windors?

  • 5.2.2010 um 09:03 von Dirk

    Nutze Windows 7 und Ubuntu 9.10
    Zuerst will sagen, dass ich ein "normalo" bei der Nutzung vom Computer bin. Mir persönlich ist es egal ob ein BS offen ist oder nicht. Ich kann da eh nichts mit anfangen. Seit ca. 4 Monaten nutze ich Windows 7 und Ubuntu 9.10 und habe mit keinem der BS Probleme. Ich habe Windows jetzt 14 Jahre genutzt und nie großartige Probleme gehabt. Aber auch bei kleineren Problemen war ich als normaler Anwender auf Hilfe angewiesen. Das ist jetzt bei Ubuntu nicht anders. Der Vorteil der ganz klar bei Ubuntu liegt, ist die gute Comnunity (ubuntuusers.de), wodurch ich bisher jedes Problem selbst lösen konnte. Aus Sicherheitsgründen, habe ich für mich folgende Regelung getroffen: Arbeite ich online, benutze Ubuntu. Spiele und Offlinearbeiten erledige ich mit Windows 7. Wobei ich sagen muss, dass ich, je mehr ich Ubuntu kennen gelernt habe, ich dieses mittlerweile zu 95% nutze.

    Generell kann ich nur sagen, dass ich glaube, dass Microsoft das Opfer seines Erfolges ist und gerade bei Windows es sich so verhält wie bei den Pannenstatistiken der Autos. Je mehr Fahrzeuge auf der Straße einer Marke umso mehr Pannen werden dieser Marke gut geschrieben.

  • 9.2.2010 um 21:38 von Akatosch

    Windows 7 im Kern Windows 98
    Verwende Windows schon seit 95, habe Vista geskippt und meine Hoffnung in Windows 7 gelegt. Am Anfang war ich noch begeistert, nachdem ich 8 lange Jahre nur das optisch fade XP verwendet hab (wenngleich es auch sehr zuverlässig war), hauptsächlich nur wegen des schöneren GUI. Je mehr ich aber Konfigurationen vorgenommen habe, desto mehr ist mir aufgefallen, dass im Grunde derselbe Kern, dieselben Dialogfelder in allem stecken wie zu Windows 98 Zeiten. Da wurde praktisch fast nix geändert!
    Um das ganze noch zu toppen sind viele Einstellungen einfach nur “versteckt” worden oder noch umständlicher geworden (zusätzlich mit einem großen Textabsatz versehen). Wenn das die großartige Neuerung sein soll…
    Von Verbesserungen die schon längst überfällig waren z.B. im Einrichten des Netzwerks, WLAN, Mausfeatures, Windows Media Player keine Spur zu sehen; man hat das Gefühl alles ist ein bisschen schlechter geworden, wenn man mal längere Zeit unter die Haube geguckt hat. Ich wiederhole: auf den ersten Blick wirkt es toll, auf den zweiten oder dritten bemerkt man, dass sich nix großartig geändert hat.
    Ich glaube ich gehe zu XP und Linux. XP war das beste was MS je gemacht hat. Ausserdem erscheint mir MacOS langsam doch nicht mehr so abwegig, obwohl ich es sonst nie in Betracht gezogen habe.

  • 16.2.2010 um 13:16 von John Silver

    windos
    Ein elendes Möchtegern Bevormundungs Spionier und Speichermonster
    teuer unzuverlässig störanfällig mit albern aufgemotztem
    graphischen Spielereien und oder überflüssigem
    Administrationsschwachsinn vollgestopft(stichwort Rechte"vererben") ein zweifelhafter Spaß für alle "IT"frickler im Kern nach wie vor Bugware.

  • 17.2.2010 um 12:50 von Thomas F.

    @John Silver
    Ein typischer Trollbeitrag und vermutlich warst Du auch noch besoffen, als Du das geschrieben hast. :-)

    Windows 7 ist aus meiner Sicht als IT-Mensch eine Offenbarung. Und ich habe alles seit DOS 3.0 mitgemacht, inkl. Atari, Mac, Amiga, Linux…
    Windows 7 allein und vor allem zusammen mit Windows Server 2008 ist das Beste, was ich bisher erlebt habe.

    Diese "Das braucht aber Resourcen" Heuler haben wohl noch Pentiums unter dem Tisch? :-) Der kleinste Dual Core mit 4GB RAM und das Ding rennt wie der Teufel.

    Ich pfeif drauf, ob das System nun 800MB oder 1,2GB im Leerlauf braucht. Mein erster PC hatte 1MB RAM und auch damals gabs Heulsusen, die sich über Speicherhunger beschwerten, und die wirds bis ans Ende der Welt geben.

    Dass Linux sich "bald durchsetzen wird im Desktopbereich", lese ich jetzt übrigens schon, seit es Linux überhaupt gibt. Wieviele Jahre sind das jetzt? :-)

  • 18.2.2010 um 20:04 von Mike

    Es macht keinen unterschied…
    ob nun in einem Windows 7 den ganzen Tag die mitgelieferte VirtualMaschine läuft um Windowssoftware der Vorgängerversionen zu verwenden, oder ob in einem Unixsystem eine VMWare läuft um dies zu bewerkstelligen.

    Allein die Tatsache das Software die einst für Windows programmiert wurde nicht mehr mit dem "neuen" Windows zu recht kommt ist ein "Unding" für das man die Endwickler vor die Türe setzten sollte.. (möglicherweise ist dies aber auch aus Profitgründen mit absicht gemacht worden).. diesen Schluss sollte jedoch jeder für sich selbst ziehen.

    Wobei die Resourcen nicht mal das Hauptproblem darstellen. das System soll bekommen was es benötigt, es ermöglicht mir ja schließlich meine Arbeit. Eher die Tatsache das kein Stein mehr auf dem anderen steht ist hinderlich, sowie die überall eingebetteten Suchfuntkionen. Ich benötige keine Suchfunktion um meine Daten oder diverse Einstellungen zu finden. Ich weiß wo ich meine Daten speichere und wie ich diese Verwalte und ich kann meinen Namen schreiben! Wer das nicht kann sollte eher einen Sprachkurs und einen Computerkurs besuchen, statt zu Windows Vista oder Windows 7 zugreifen, wenn ich Suchen will benutze ich zu Google
    Die grundlegende Änderung des Explorers ist das mit unter einer der größten Fails die je begangen wurden. Anwender die 14 Jahre lang mit der Baumstruktur gearbeitet haben müssen eine viel zu große Umstellung durchleben. Wenn ich von Datei A zu Datei B will und genau weiß wie diese liegt will ich nicht über irgendwelche "schön bemalten" Buttons dort hingelangen, und alle weiteren Navigationsschritte per Doppelklick und im "Anzeigefenster" ausführen, man möchte 1 Klick auf die Adresszeile machen. und von dort aus die endsprechden weiter führenden Klicks. (anzahl abhänig von der komplexität der Ordnerstruktur)
    Man könnte auf jede neuerung eingehen das ist mir aber zu mühsam, Faktum ist jedoch, Anwender die ernsthaft mit einem Betriebsystem arbeiten wollen. benötigen all diese neuerungen nicht. Da ein mit seinem System arbeitender Anwender, den ganzen Tag in einer oder meher Software arbeitet, und sich nicht das system anschaut und fehler im Hintergrundbild sucht…

    viele Applikationen = viele Stellen für anfälligkeiten

    In meiner VM wird jedenfalls immer Win XP laufen.. auch in 10 Jahren noch.
    bzw auf einem System welches Windows erfordert weil die Vm es aus Grafiktechnischen Gründen nicht schaffen sollte.

  • 4.3.2010 um 05:07 von PeBu

    warum eigentlich Windows 7
    Mein Sound on Board ist tot (Intel DP35DP) FTP lässt sich nicht installieren und so weiter und so weiter. Für was soll nun Windows 7 gut sein?? Schneller? Kaufe dir RAM dann bist du schneller! Schön bunt? Kaufe dir Gardinen!
    Mal ehrlich Windows 7 ist im Moment ein Eiertanz! Klar und wie immer, stand vor zehn jahren die Ersten bereits in der Schlange um nach Windows 7 zu grapschen. Du kaufst dir einen neuwagen und muss bereits bei dem in der ersten Woche über 100 Update machen? Kaufe dir ein Fahrrad! Wer mich überzeugen will muss schon besseres auf Lager haben als grins grins! Karneval ist vorbei!

  • 5.3.2010 um 19:16 von Val Morris

    WINDOWS XP oder 7
    Autsch! Ich dachte, ich finde hier Vergleiche zwischen XP und 7, stattdessen lassen sich hier einige Linux-Puristen über ihre Vorliebe aus…
    Für diejenigen, die es unbedingt wieder und wieder brauchen: Linux ist nicht gratis, Linux ist nicht für jeden geeignet, Linux ist kein Alleskönner, Linux hat mindestens ebenso viele Hardware/Treiber-Probleme, wie WINDOWS, etc. etc. etc…!
    Für WINDOWS gibt es ein Vielfaches an Freeware, Shareware und kostengünstigen Bezahl-Programmen, sowie an Spezialsoftware.
    Für jemanden, der sich ohnehin von einem Fachmann ein System konfigurieren lassen muss, ist es absolut unabdingbar, von vorneherein zu wissen, was er mit Hilfe seiner Hardware und Software erreichen will, um am Ende nicht vor dem Problem zu stehen, einen kompletten Wechsel vornehmen zu müssen. Wer selbst Fachmann ist, dem braucht man keine Argumente mehr liefern, – er weiss ohnehin selbst am Besten, was er will!
    Wer als Berater tätig ist, sollte tunlichst objektiv bleiben, wenn er nicht eines Tages entweder seinen Ruf ruiniert sehen, oder sich gar mit Schadenersatzforderungen konfrontiert sehen will. Und es ist Fakt, dass aus vielen gründen der Rat zur Linux-Installation mehr Risiken birgt, als der Rat zu einer WINDOWS-Installation!
    Also, zum eigentlichen Thema, bitte!
    WIN XP oder WIN 7?
    Anwender von WIN 7 stehen, welch Wunder, vor dem ewig auftretenden Problem: wo bleiben die Treiber? Warum klappt dies nicht? Warum will das nicht?
    Das ist doch nichts Neues! Schon mal was von ‘quick, dirty, successful’ gehört? So arbeitet man nunmal in den USA! Aber die WINDOWS-Freunde haben diesmal doch wirklich Glück! WIN ME kam mit nachweislich mehr als 68.000 Fehlern auf den Markt >:-)
    WIN 7 hat eine lange, sehr weise angelegte Testphase hinter sich. Ich will ja keine Werbung für Microsoft machen, dafür habe ich mich schon viel zu häufig und nachhaltig über den Verein geärgert! Aber mit WIN 7, ich nutze Ultimate, ist ein großer Wurf gelungen. weit entfernt von Perfektion, aber Spitze im Vergleich zu vielen anderen Systemen.
    Ja, auch bei mir läuft einiges, zumindest heute noch, auf virtuellen Maschinen. Wie schon von anderer Seite erwähnt, gibt es das aber auch zwangsläufig auf Unix-Systemen und Derivaten, und meine Video-Hardware und mein W-LAN-Stick benötigen unter dem viel gelobten Linux, hier: Ubuntu 9x, die – upps – XP-Treiber…
    Es warf sich die Frage der Unterschiedlichen Handhabung von XP und 7 auf. Nanu? Die angeblich fehlende Darstellung der Struktur auf den Datenträgern, – ich habe sie doch vor mir!?!? Alles eine Frage der Einstellungen, gell? Es ist nicht alles nützliche verschwunden, man muss sich nur etwas mit der Materie befassen. Eine große Umstellung, die nicht mit etwas gutem Willen zu bewältigen wäre, sehe ich nicht wirklich. Die 32 Jahre Erfahrung, vom PET bis zum PENTIUM-und-Konkurrenten-Nachfolger sozusagen, scheinen mir nicht geschadte zu haben ;-)
    Eines habe ich auf Anhieb schätzen gelernt (VISTA habe ich stirnrunzelnd und verzweifelnd ausgelassen): mein vollgestopftestest System war mit Hardwarekomponenten und hunderten von Programmen belastet, die Zeit, die XP brauchte, um mir ein gebrauchsfertiges System zu bieten, betrug viele Minuten, gefühlt: JAHRE! WINDOWS 7 Ultimate organisiert das gleiche, wenn auch inzwischen etwas abgespeckte System WESENTLICH besser :-)) Einschalten, Benutzer auswählen, zur Sicherheit warten, bis eben diese zumindest gewährleistet zu sein scheint, – loslegen!
    Für alle, die Probleme mit fehlenden Treibern haben oder diese für den Fall eines Wechsels befürchten: die vielen Foren geben eine Menge an Infos her, welche fremden Treiber ggf. ‘quasi-kompatible’ sind. Für manche Hardware werden mit hoher Wahrscheinlichkeit auch noch Original-Treiber nachgeliefert – wie z. B. von HP, die etliche Kunden gern im Regen stehen lassen wollten und zum Neukauf ‘animieren’ wollten, nun aber den massiven Protesten Tribut gezollt haben und die Nachlieferung von Treibern angekündigt haben! >:-))
    Na also, geht doch!
    Mein Fazit: XP war wirklich recht gut, mit SP2 evtl. nicht so sicher, wie mit SP3, aber von mir ‘gefühlt’ fast optimal. WIN 7, habe Ultimate und Enterprise getestet, ist, ebenfalls ‘gefühlt’, noch besser! Soweit ich dies nach den paar Monaten Testzeit für mich selbst einstufen kann!
    Hallelujawoll ;-)
    Und wer unbedingt Linux, schlecht ist es ja auch nicht gerade, zu seinem Heiligtum erheben will, soll gern das Rad neu erfinden ;-)
    Ach, noch etwas: MS’s IE8 lief bei mir unter XP ziemlich gut. Unter WIN 7 habe ich aus mehreren Gründen und einigen zusätzlichen grauen Haaren MOZILLA FIREFOX installiert und auch gleich den THUNDERBIRD…
    Warum? Ach, ich habe doch jetzt schon vom Schreiben wunde Fingerchen ;-)
    Ein Letztes: warum in aller Welt ist eine XP-Pro SB Vollversion TEURER, als WIN 7 Ultimate??? (Rhetorische Frage! Ich bin nicht nur Informant – äh – Inforromanti – tss – nein, Informatiker, sondern auch Kaufmann. Mehrere Antworten sind möglich – aber plausibel?)
    Ich wünsche viel Erfolg und Spaß mit WINDOWS 7!

  • 6.3.2010 um 15:42 von Der alles gut macht

    Das ist ganz schön bitter!
    Ich bin gerade dabei, Windows 7 zu testen. Und ich habe alles abgespeckt was man abspecken kann. Ich habe einfach keine Lust, immer zu warten bis irgendwelche sinnlosen Animationen (und wenn es nur eine Sekunde ist) abgelaufen sind. Ich habe auch auf das klassische Schema umgestellt, weil ich unter der Windows 7-Oberfläche sonst nicht direkt in die rechte obere Ecke klicken kann, ohne genau zu zielen. Windows 7 sieht schön und elegant aus, so wie es der Mac schon vor zehn Jahren konnte. Aber das kann nicht die zahllosen Unannehmlichkeiten aufwiegen, die mich dazu zwingen, mehr Mausklicks anzuwenden, als unbedingt nötig sind. Und alleine schon die verkorkste "Schnellstartleiste"! So ein Dreck! wenn ich ein Programm dort starte, wird das Symbol einfach breiter und die übrigen Symbole werden nach rechts verschoben, man kann es einfach nicht abstellen!!! Benutze ich ICQ oder Skype (nur einige Beispiele), kann ich nicht mehr nur in den Systray verkleinern, nein, das inaktive Symbol schmarotzt in voller Breite auf der Taskleiste. Was soll der Blödsinn? Bei allen derartigen Funktionen, bei denen es auf schnelle und vor allem gewohnheitsbasierende Abläufe ankommt, muss man jedesmal neu überlegen. Man wird überall bevormundet, wie die Funktionen aufzurufen sind. Wäre windows 7 wirklich eine Innovative Weiterentwicklung, hätte Microsoft eine Funktion zur Verfügung gestellt, mit der es möglich ist, sämtliche Symbole für irgendwelche Funktionen so anzuordnen, zu aktivieren oder deaktivieren wie man es wünscht. Alles andere ist einfach nicht mehr zeitgemäß. Das ganze ist wie eine Mercedes S-Klasse mit 50 PS, 25 Gängen, die alle nacheinander geschaltet werden müssen, und vier Lenkrädern, die völlig unlogisch angeordnet sind und die ich jedesmal per Suchfunktion suchen lassen muss. Ob mein System (Toshiba Satellite Pro L100, schon etwas älter, funktioniert aber tadellos) 10% schneller ist als mit XP, ist mir egal, solange ich nicht einmal einen Funktionierenden Treiber für die einfache, intuitive Bedienung meiner Energieschemen einsetzen kann. Vorher waren zwei Mausklicks notwendig um alles einzurichten und umzustellen, jetzt muss ich alles extrem Umständlich vorher einrichten, sonst funktioniert es nicht so wie gewünscht. Anderes Beispiel: Man muss es sich einfach gefallen lassen, dass Windows Ordnerinhalte erkennt und die Darstellung entsprechend anpasst. Gabs bei XP auch, ist aber dämlicherweise von den Entwicklern nicht bearbeitet worden, sodass man es abstellen könnte. Es gibt bestimmt noch weitere 5000 Gründe, die gegen einen Umstieg auf Windows 7 sprechen, denn alles was ich will (und was man allgemein braucht), kann Windows XP auch! Der tatsächliche Unterschied ist wirklich nur marginal und in keinem Fall lohnenswert oder gerechtfertigt. Irgendwann wird man nun mal bevormundet, Windows XP aufgeben zu müssen. Schade eigentlich. Denn eigentlich ist Windows XP immernoch der hellste Stern am Betriebssystemhimmel, und der wird nur durch optische Spielereien eines neuen Systems nicht dunkler! Ich habe keine Probleme mit technischen Neuerungen, aber die entscheidenden Neuerungen für die Erleichterung der Arbeit mit dem System, die ich bei XP vermisst habe, die suche ich in Windows 7 ebenfalls vergeblich! Dafür jagt eine Ressoucenverschwendung die nächste. Das ist ganz schön bitter!

    @alle Linux-Freaks:
    Auch wenn Linux ein sehr gutes System ist; es wird sich niemals in der breiten Masse der Anwender durchsetzen. Man braucht einfach zu viele Kenntnisse, um damit glücklich zu sein. Für den "anspruchslosen" Windows-Benutzer ist das nix!!!

  • 3.4.2010 um 17:09 von Frank Rainer

    Warum ich lieber XP verwende.
    Ich selber habe mit Windows 3.11 angefangen und dann immer wieder auf das neuste Betriebssystem gewechselt.
    Mit jeden neuen Betriebssystem wurde eine Steigerung an Benutzerfreundlichkeit und Möglichkeiten erreicht.
    Mit XP wurde dann ein großer Sprung getan, mit XP lässt es sich sehr gut und schnell arbeiten auch wenn einige Dinge nicht zeitgemäß sind.

    Ich habe Vista und Windows 7 ausprobiert, bei Vista dauerte es nur wenige Minuten bis ich die Nase voll hatte da Vista meinte das es nicht möglich sei Treiber für meine Hardware zu installieren.
    Bei Windows 7 habe ich dann bemerkt das es mit Treibern nun keine Probleme gibt, und es laufen dort sogar ältere Programme, diese Pluspunkte haben mich zuerst einmal neugierig gemacht und ich habe gedacht das ein Wechsel zu Windows 7 Sinn machen könnte.

    Als ich dann aber zum ersten mal mit Windows 7 arbeitete entdeckte ich wie viele Schimpfwörter ich kenne.

    Da ich eigene Websites habe und auch ein Forum betreibe wollte ich für mein Forum wieder mal ein neues Styl erstellen und musste etwa an die 40 Grafiken in ein Zeichenprogramm laden.
    Wie gewohnt wollte ich die 40 Grafiken alle Markieren und über Drag and Drop in mein Zeichenprogramm einfügen, aber das war dann nicht möglich, dieser Durchgestrichene Kreis signalisierte mir dann das dies nicht möglich ist.

    Ich sollte nun jede einzelne Grafik über das Programm öffnen.
    Also ich habe besseres zu tun als 30 Minuten lang eine Grafik nach der anderen in das Programm zu laden, ich habe dann wieder XP hochgefahren und da waren dann die Grafiken in einigen Sekunden über Drag and Drop ins Zeichenprogramm geladen.

    Solche Nachteile sind mir bei Windows 7 immer wieder begegnet.
    Wenn ein Betriebssystem meine Produktivität bei der Arbeit so abbremst wie es mit Windows 7 der Fall ist, dann ist es für mich nicht brauchbar.
    , auch wenn dieses durch gutes Aussehen und neuen Funktionen einen den Eindruck vermittelt ein Modernes Betriebssystem zu sein mit dem die Arbeit am PC einfacher und schneller werden kann.

    Windows 7 ist in seinen Aussehen gut gelungen und auch seine neuen Funktionen sind nicht zu unterschätzen, darum versuche ich immer wieder mit Windows 7 zu arbeiten.
    Windows 7 wird bei mir aber auf keinen Fall XP ablösen, wenn ich meinen PC benutze verwende ich fast ausschließlich XP, und werde dies auch die nächsten Jahre machen wenn Microsoft nicht mit einen Betriebssystem kommt mit dem man so zufrieden sein kann wie mit Windows XP.

    LG MadBall von gedanken-blitz.de

  • 4.4.2010 um 10:11 von Wolfgang

    Ubuntu ist die Beste Linux Distribution
    ich wollte mich den vorherigen Kommentaren bezüglich Ubuntu anschliessen. Ich als eingefleissschter Windows XP Benutzer hatte schon öfters versucht Linux kennenzulernen (Mandrake (Mandriva), Suse und Red Hat. Keine andere Distribution lässt sich so leicht und problemlos installieren und erkennt so viele Hardware automatisch wie Ubuntu. Nicht umsonst ist Ubuntu bei Distro Watch seit Jahren auf den vordersten Plätzen. Ich habe auf meinen Rechnern ein Doble Boot System eingerichtet das heisst Grub wird installiert und listet mein Windows XP mit auf, so das ich falls ich mit Windows arbeiten möchte auch Windows ohne Probleme booten kann. Man kann sich Ubuntu auch auf einem USB Speicherstick installieren und vom USB Stick ein Ubuntu Live System booten ohne das der Bootsektor der Windows Version verändert wird. Voraussetzung ist aber dass das Bios des PC,s booten von USB unterstützt. Auch gibt es die Möglichkeit Ubuntu wie ein neues Programm auf Windows XP zu installieren und wieder zu deinstallieren wenn es nicht gefällt. Da also Ubuntu mit Windows friedlich zusammenleben kann ist es das System meiner Wahl. Falls es also was gibt was ich mit Ubuntu nicht machen kann, dann boote ich einfach mein Windows XP und arbeite damit. Ich jedenfalls werde bei XP bleiben und mir kein Windows 7 kaufen. Mein Beileid an Bill Gates, aber Ubuntu ist ganz zu Recht auf dem Vormarsch. Ubuntu ist übrigens auf Debian Basis was ein weiterer Vorteil ist.

  • 10.4.2010 um 04:38 von Jules

    toll ist anders…
    nachdem ich nun schon ein paar Jahre mit Ubuntu glücklich bin, bin ich gezwungen durch mein Studium auf Windows oder OSX umzusteigen, da Grafikbearbeitung oder DTP nicht gerade zu den Stärken von Linux zählen. Für ein tolles BS aber extrem veraltete Hardware ein Apple tauglichen Preis zu bezahlen war und bin ich nicht bereit…ausserdem kommmt es mir langsam echt so vor, als hätte der Apfel einen Wurm im Gehirn eines jeden IPod Besitzers hinterlassen. Aber, ein Adobe Indesign oder Photoshop gibt es leider nicht wirklich für Linux. Nebenbei noch einen neuen Laptop gekauft, dann doch mit Windows 7…die Werbung spricht ja für sich!!! Nach 2 Stunden war ich dermaßen angeko.zt von ständigen Virenscannern- und Warnmeldungen, installierten Testversionen von Office, Virenscanner und Updates, dass ich das ganze erst mal wieder runter geschmissen habe. Nun nach einem halben Jahr dachte ich, gebe ich Windown mal wieder eine Chance. Nachdem die CD erst mal die ganze HDD formatiert hatte, ohne mich zu fragen ob ich eventuell ein Recht auf Selbstbestimmung habe, musste ich feststellen, dass es nicht besser geworden ist. Also Linux vom USB Stick gestartet, um erst mal zu schauen, was das BS eigentlich so mit meinem Rechner angestellt hat. Kot.!!! Fazit: Linux ist leider in manchen Bereichen nicht zu gebrauchen, da die Industrie etwas anderes vorschreibt, Schade aber nicht zu ändern. Für alle die gern selbstbestimmt leben und nicht vom Computer beherrscht werden wollen jedoch die einzige Alternative. Allein um die Geschw. des Mauszeigers einzustellen habe ich bestimmt 20 min meines Lebens vergeudet.Andere stehen halt auf Klicki Bunti, aber Lösungen zu erarbeiten finde ich unter Linux dank der starken Gemeinschaft immer noch als sehr angenehm, dafür gebe ich mein Hirn ungern her (mit Win).

  • 6.5.2010 um 15:47 von Osberox

    was kann ich dafür
    Ich hab Ubuntu vor 2 Jahren das erst mal installiert. Windows hab ich auf einer Festplatte vorsorglich behalten.
    Seit dem habe ich Windows nie wieder gebraucht.

    Auch meiner Frau habe ich auf ihr Asus EEE Netbook Ubuntu(Easypeasy) parallel zu Windows installiert. Windows wurde nie benutzt.

    Und meiner Mutter (über 60) habe ich auch Ubuntu parallel zu Windows installiert. Windows benutzt sie nur zum Anno1404 spielen. Mit Ubuntu fällt ihr der Umgang mit dem PC viel leichter.

    Meine Neffen, beide Gymnasiasten, benutzen in der Schule ein Linux-Derivat. Auf ihr Netbook habe ich auch Ubuntu(Easypeasy) installieren müssen, weil die Jungs es unbedingt wollten.

    Und einer bekannten Familie, deren Laptop mit Windows total virenverseucht war, habe ich auch Ubuntu parallel installiert und die Windows-Partition einfach eingebunden wegen der vorhanden privaten Dateien. Sind auch voll glücklich damit. Auch die Spracheinstellung war wichtig, sie deutsch, er englisch, Kinder beides.

    Fazit: Ubuntu ist sowas von genial einfach, daß jeder damit umgehen kann. Gerade wer nicht ständig mit Fremdwörtern (“kumulatives Sicherheitsupdate”…), mit PC Einstellungen, mit Updates, mit Viren und Virenscannern herumschlagen will, sondern einfach nur seine Sachen erledigen will, für den ist Ubuntu wirklich genial.

    Ubuntu von Live-CD auzuprobieren kann ich nicht empfehlen. Durch die CD ist alles so grottenlangsam, dass es den ersten Eindrick von Ubuntu total verfälscht.

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