HP Adaptive Infrastructure reloaded

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Hewlett-Packard (HP) hat seine Lösung für das einheitliche Management im Rechenzentrum, die Adaptive Infrastructure, erweitert. Die Software hatte HP bereits im vergangenen Jahr vorgestellt. Neu hinzu sind die Funktionen ‘Insight Orchestration’ und ‘Insight Recovery’ gekommen.

Weitere Angebote für die Adaptive Infrastructure will HP im Verlauf des Jahres präsentieren. Die aktuellen Erweiterungen sollen IT-Administratoren in die Lage versetzen, Projekte schneller und einfacher umzusetzen.

Die neuen Funktionen im Einzelnen:

  • Insight Orchestration: Administratoren können Templates gestalten, um die benötigte Infrastruktur für den Betrieb von Servern sowie daran angeschlossenen Speichersystemen und Netzwerk-Ressourcen abzubilden. Physische und virtuelle Infrastruktur-Komponenten können per Knopfdruck zugeteilt und gemäß der Template-Spezifikationen konfiguriert werden. Die Software-Option ist ab dem 26. Januar für ProLiant Server verfügbar, eine Version für die Integrity-Systeme kommt später im Jahr auf den Markt.
  • Insight Recovery: Diese Option soll kosteneffektives Disaster Recovery für Server-Umgebungen auf Basis von HP BladeSystem-Servern oder von Virtual Machines unter VMware ermöglichen.
  • Erweiterungen der Capacity Planning-Funktion: Sie sollen die Server-Konsolidierung beschleunigen. Nutzungsdaten von Dell-, IBM- und anderen x86-basierten Servern werden automatisch gesammelt und analysiert.

In den letzten drei Jahren stand bei den Forschungs- und Entwicklungs-Aktivitäten von HP die Adaptive-Infrastructure-Initiative im Fokus. Sie soll die Vision eines “Next Generation Datacenter” in die Realität umsetzen.