Die Berliner Marktforscher von Webtrekk haben einen aktuellen Überblick über die Verbreitung von Webbrowsern in Deutschland gegeben. Im vierten Quartal 2008 hat die Nutzung des Internet Explorers 7 gegenüber den letzten Quartalswerten nur leicht zugenommen und ist von 35,25 Prozent (Quartal 3/2008) auf 35,92 Prozent gestiegen. Ganz dicht auf den Fersen: Mozillas Firefox.
Den quelloffenen Browser nutzen 35,54 Prozent aller Anwender. Im Quartal zuvor waren es 32,53 Prozent, vor einem Jahr knapp über 28 Prozent. Damit liegt Mozilla/Firefox nur
noch minimal hinter dem Internet Explorer 7.
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Der Internet Explorers 6 hat als Browser weiter abgenommen. Verwendeten ihn im 4. Quartal 2007 noch 35,72 Prozent der Nutzer, waren es im ersten Quartal 2008 noch 29,33 Prozent. Im vierten Quartal 2008 sind es nun lediglich 20,65 Prozent.
Die Verwendung des Safari Browsers steigt, wie in den vorherigen Quartalen, leicht an: 4,02 Prozent der Nutzer gehen nun über Safari ins Netz. Im dritten Quartal 2008 waren es 3,81 Prozent.
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Neuester Kommentar
3 Kommentare zu Firefox und Internet Explorer 7 beinahe gleich auf
ein Browser fehlt
Und wo ist Opera?
Opera…
Auch wenn Opera zweifellos ein guter Browser ist fällt er letztlich wohl doch in die Rubrik "Messungenauigkeit".
Opera … der am meisten unterschätzte …
Als langjähriger Nutzer des Internet Explorers (mit diversen Aufsätzen), wechselte ich mit erscheinen des IE7 zum Firefox. Doch auch auch der ist mitterweile zu aufgebläht und schwerfällig, so dass ich seit einem halben Jahr bei Opera hängengeblieben und vollauf zufrieden bin!
Jedem der ohne große Konfigurationsorgien "lossurfen" will, kann ich den Opera nur wärmstens empfehlen !!