Wachstum mit gebrauchter Software

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Trotz oder vielleicht gerade wegen der wirtschaftlich schwierigen Zeiten kann der Lizenzhändler U-S-C für das vierte Quartal 2008 ein Umsatzplus von 40 Prozent melden.

Für das Geschäftsjahr 2009 erwartet der Händler ein weiteres Umsatzplus und hat daher zum Anfang des Jahres seine Mitarbeiterzahl verdoppelt. Bis Mitte des Jahres 2009 sollen weitere Stellen dazu kommen.

U-S-C ist auch ein unabhängiger Lizenzgutachter und verlässt sich nicht ausschließlich auf neue oder gebrauchte Software, sondern hat beides im Angebot. “Diese Mischung macht’s”, so Peter Reiner, einer der beiden U-S-C-Geschäftsführer.

Daher könne U-S-C neben günstigen Lizenzen auch Software anbieten, die den aktuellen Anforderungen entspreche.

Ein Anwender hätte somit die Möglichkeit beispielsweise über das Re-Imaging von Office bis zu 50 Prozent der Kosten einsparen, teilt das Unternehmen mit. “Meist entwickeln wir eine tragfähige Mischung aus neuer und gebrauchter Software. Dabei sind für uns neben dauerhafter System-Kompatibilität und einer genauen Kosten-Nutzen-Analyse vor allem die rechtssichere Lizenzierung wichtig”, erklärt U-S-C-Geschäftsführer Walter Lang. Die Rechtssicherheit stelle U-S-C dadurch her, dass die Lizenzübertragung direkt über den Hersteller tätigt.

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