NetApp bringt Solid-State-Technologien ins Storage

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Der Storagehersteller nutzt Solid-State-Memory für Festplatten und Controller Caches und kann so die Leistung bei der Archivierung verbessern.

Die NetApp V-Serie unterstützt ab sofort die RamSan-500 Solid State-Disk (SSD) Arrays von Texas Memory Systems. Zudem werden die neuesten Benchmarkergebnisse für das NetApp Performance Acceleration Modul veröffentlicht.

Die V-Serie ist ein Storage-Controller, der Speichersysteme von NetApp und Drittanbietern wie EMC, IBM, HP, HDS und Texas Memory Systems unter einer gemeinsamen Architektur vereint. So werden Daten konsolidiert und das Management vereinfacht.

Durch die Kombination aus NetApp V-Serie und RamSan-500 können Kunden Flash Memory als permanenten Storage einsetzen und performanceintensive Applikationen mit kosteneffektivem Datenspeicher ausstatten. NetApp Features wie Thin Provisioning, Snapshot-Kopien und Deduplizierung können so auch auf Solid-State-Technologie verwendet werden.

Das Performance Acceleration Modul, das auf DRAM basiert, dient dabei als Lesecache in den Storage-Controller. Damit lasse sich die Hälfte der Plattenlaufwerke einsparen, was eine Senkung des Platzbedarfs um 44 Prozent und eine Reduzierung des Stromverbrauchs von bis zu 54 Prozent ermöglicht, wie NetApp mitteilt. Die Antwortzeiten ließen sich zudem um bis zu 35 Prozent reduzieren.

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