Sun vereinheitlicht Verschlüsselung

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Mit einem Kommunikationsprotokoll ermöglicht Sun Microsystems den Austausch zwischen einem Key-Manager und einem Verschlüsselungsgerät auch über Herstellergrenzen hinweg.

Das spare Zeit und zusätzliche Lizenzgebühren, wie Sun mitteilt. Verschlüsselung wird bei Unternehmen immer mehr zum Thema. Gleichzeitig wollen natürlich auch die Schlüssel, mit denen sich verschlüsselte Inhalte wieder freischalten lassen, verwaltet werden.

Und diese Verwaltung ist ein heikles Thema, denn wer im Besitzt des Schlüssels ist, der ist sozusagen auch im Besitz des Dateiinhaltes. Mit dem neuen XML-basierten generischen Open-Source-Protokoll, dass Sun jetzt im Rahmen des Crypto KMS Agent Toolkit freigegeben hat, soll dieser Verwaltungsprozess übersichtlicher werden.

Vor allem in Umgebungen in der Partner in festgelegten Kanälen miteinander in Kontakt stehen, soll das neue Protokoll zum Einsatz kommen.

Gleichzeitig hat Sun dieses Protokoll der Security in Storage Working Group zur Standardisierung vorgelegt, das sich laut Sun Microsystems hauptsächlich an große Enterprise-Kunden richtet, aber auch in verschiedenen anderen Konfigurationen einsetzbar ist.

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