Wie funktioniert der Softwaremarkt?

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Die TU Darmstadt und die Universität München wollen die weißen Flecken auf der Landkarte des Softwaremarktes in einer gemeinsamen Forschungsinitiative ausmerzen.

Die ökonomische Bedeutung von Open Source Software wollen die Forscher der TU-Darmstadt und der Universität München genauso unter die Lupe nehmen, wie die Bedeutung von Software as a Service, das Outsourcing der Software-Entwicklung in Niedriglohnländer, der Einsatz von Serviceorientierten Architekturen oder die Ökonomie modularisierter Softwareproduktion.

Denn kaum eine Industrie habe die Gesellschaft seit einigen Jahren so verändert und geprägt wie die Softwareindustrie. Jedoch unterscheide sich das Produkt ‘Software’ grundlegend von klassischen Industriegütern und Dienstleistungen. Wie aber lauten hier die Spielregeln?

Um so erstaunter sind daher Professor Peter Buxmann, Wirtschaftsinformatiker an der TU Darmstadt, und Professor Thomas Hess, Wirtschaftsinformatiker an der Universität München, dass die Wissenschaft diesen Markt bislang vernachlässigt hat.

Daher haben die beiden Forscher ‘Software Economics Group Darmstadt-München‘ gegründet. Neben Preis- und Lizenzmodellen für Software-Produkte und Wertschöpfungsstrukturen der Branche untersucht das Team auch die neuesten Trends in der Softwareindustrie.

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