Data Warehouse von Microsoft

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Speziell für große Unternehmen bietet Microsoft individuelle und vorkonfigurierte Data-Warehouse-Lösungen auf Basis des SQL Servers an.

Mit neuen Referenzarchitekturen von Bull, Dell und HP will Microsoft unter dem Namen ‘SQL Server Fast Track Data Warehouse’ die Implementierung von Data Warehouse-Projekten beschleunigen.

Mit der vorkonfigurierten Hardware von HP, Dell und Bull will Microsoft schon für unter 13.000 Dollar pro Terabyte seinen Anwendern die Vorteile des Data Warehousing nahe bringen.

Die Partner-Hardware erhöht die Skalierbarkeit des Microsoft SQL Server 2008 auf bis zu 32 Terabyte und reduziert den Aufwand für die Implementierung geschäftskritischer Projekte. Microsoft arbeitet mit den Systemintegratoren Avanade, einem Joint Venture von Accenture und Microsoft, Cognizant Technology Solutions, HP und Hitachi Consulting an Lösungsvorlagen, die besonders auf die neuen Referenzarchitekturen angepasst sind.

“In diesem wirtschaftlich schwierigen Klima verlassen sich Organisationen auf ihre Daten und benötigen eine hochskalierbare Plattform, die ihnen den Zugriff auf eine große Menge Daten zu geringen Kosten ermöglicht”, erklärt Tobias Schmidt, Produktmanager SQL Server und Business Intelligence bei Microsoft.

Die Referenzarchitekturen mit dem SQL Server ist gleichzeitig eine Vorbereitung auf das Microsoft Business-Inteligence-Projekte ‘Madison’. Madison wird SQL Server 2008 mit Technologien für parallele Rechenprozesse von DATAllegro verbinden. Dies ermöglicht es Unternehmen, Data Warehouse im Bereich von Hunderten von Terabyte zu konfigurieren.

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