Cisco und BMC managen Unified-Computing-Systeme

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Cisco und BMC Software wollen (wieder mal) das Managen von Rechenzentren revolutionieren. Basis dafür ist das neu vorgestellte Unified Computing System von Cisco.

Die Konfigurationsprozesse von geschäftskritischen Services und Applikationen in virtuellen oder physischen Umgebungen sollen künftig effizienter und einfacher verwaltet werden können. Durch eine Managementkonsole, die im Cisco-System implementiert ist, könne BMC diese zum Teil langatmigen manuellen Arbeiten auf nur wenige Minuten reduzieren.

Ciscos Unified Computing System Manager wurde mit der BMC BladeLogic Service Automation Software und der BMC Atrium Configuration Management Database (CMDB) integriert. Das soll eine Definition von konfigurierten und standardisierten Serviceprofilen mit vollständig aufgesetzten Applikationen erlauben und sie zusätzlich rasche ausführen. Zudem ergänze das BMC Business Service Management Portfolio die Bereiche Performance Management, Service Management und IT Process Automation für das Unified Computing System oder auch die gesamte IT-Infrastruktur des Unternehmens.

Das Unified Computing System ist mit der bereits aufgespielten BMC BladeLogic Service Automation Suite und der Atrium-Technik ab dem zweiten Kalenderjahr 2009 erhältlich. Die Kooperation zwischen Cisco und BMC Software bezieht sich außerdem auf gemeinsame Aktivitäten in den Bereichen Vertrieb, technischer Support, Services und technologische Weiterentwicklungen.

“Ein effizientes Management von dynamischen virtuellen Umgebungen ist absolut notwendig, wenn eine Organisation das Meiste aus seiner IT-Umgebung holen will. Unser Unified Computing System reduziert Kosten in IT-Umgebungen. BMC steuert mit seiner Software einen erheblichen Teil dazu bei”, so Prem Jain, Senior Vice President of Cisco’s Server and Access Virtualization Business Unit.