Rundgang durch SAPs Walldorf

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Walldorf ist in Form der Business Suite oder Netweaver in aller Welt verteilt. Doch das Herz des inzwischen zum internationalen Konzern herangewachsenen Unternehmens schlägt zwischen Mannheim und Heidelberg. silicon.de war in der Dietmar-Hopp-Allee mit der Kamera zu Gast.

Der Konzern ist derzeit wohl das wichtigste Aushängeschild der Heimatgemeinde. Doch über den Auswanderer Johann Jakob Astor stand die 15.000-Seelen-Stadt im Rhein-Neckar-Kreis für die Waldorf-Astoria-Hotels, den Waldorfsalat und nicht zuletzt auch für die Waldorfschulen Pate.

Das Gewerbegebiet ist nun aber fest in SAP-Hand. Einige SAPler sind auch tatsächlich Walldorfer. Die meisten jedoch pendeln entweder aus Mannheim oder Heidelberg in die Provinz. Zusammen mit anderen Standorten wie Palo Alto oder Paris bringt es SAP weltweit inzwischen auf über 51.000 Mitarbeiter, die weltweit mehr als 82.000 Kunden betreuen.

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1977 zog das Unternehmen in die Max-Planck-Straße in das frisch ausgewiesene Gewerbegebiet in Walldorf. Zuvor hatte das Unternehmen seinen Firmensitz in Weinheim. 1980 bezog die stetig expandierende Software-Schmiede das erste eigene Gebäude. Damals umfasste die Entwicklung rund 50 Bildschirme. Als IT-Infrastrukur stehen eine Siemens 7738 zur Verfügung. Dieses System wird mit einer IBM/370-148 erweitert, die aber noch im gleichen Jahr gegen eine leistungsfähigere 4341 mit 4 MByte Arbeitsspeicher ausgetauscht wird.

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